Schlagwörter "palmas"

Befürchtung: Warenkorb der Provinz Teneriffa wird teurer

Falls die erhoffte Eingliederung aller kanarischen Inseln in das europäische Transportnetz nicht klappen sollte, wird damit gerechnet, dass sich durch die dann gestrichenen Subventionen für Transport der Warenkorb für die

Kanaren haben die geringsten Neuzulassungen bei KFZ in Spanien

Die Kanarischen Inseln sind die Region mit dem stärksten Rückgang von Neuzulassungen bei PKW und Geländewagen in ganz Spanien. Laut Bericht der Nationalen Vereinigung der KFZ-Händler wurden allein im Juli

Ex-Präsident der Handelskammer von Las Palmas muss ins Gefängnis

Der ehemalige Präsident der Handelskammer von Las Palmas José Miguel Suárez Gi, wurde wegen häuslicher Gewalt zu einer Haftstrafe von 2 Jahren veruteilt. Eine zuvor für das Delikt verhängte Bewährungsstrafe

Schweizer Seniorin auf Gran Canaria vermisst

Die Polizei auf Gran Canaria hat sich heute mit einem Foto einer Vermissten Seniorin aus der Schweiz an die Öfentlichkeit gewandt.http://www.diariodeavisos.com/wp-content/uploads/2012/07/desaparecida-gran-canaria-300×225.jpg Vermisst: Klara Bont aus der SchweizSeit dem 16 Juli,

Kinderarmut in Santa Cruz und Las Palmas, GC am größten

Die Städte Santa Cruz, TF und Las Palmas, GC gehören spanienweit zu den elf am stärksten von Kinderarmut betroffenen Städten. Dies stellte eine Studie der Stiftung La Caixa fest. Seit

Die gute Nachricht: Erste erfolgreiche OP eines Tauben

Auf Gran Canaria wurde zum ersten Mal in Spanien erfolgreich ein Patient operiert, dem ein auf den Kanaren entwickeltes Implantat eingesetzt wurde, welches ihm die Hörfähigkeit wiederherstellte.Das Implantat wurde in

Wahlbeteiligung auf den Kanaren gering

Die Wahlbeteiligung in der Autonomie Canarias betrug nur 45,95% (Stand 18:00 Uhr), das sind 4% weniger, als bei den Parlamentswahlen 2008. Der Rückgang bei der Wahlbeteiligung war in der Provinz

Atonomie muss 4,7 Millionen für Schwangerschaftsabbrüche zahlen

Die kanarische Regierung muss zur Erfüllung der seit vier Jahren geltenden gesetzlichen Regelung für seither getätigten nach Schätzungen 21.000 Schwangerschaftsabrüche (inklusive Dunkelziffer), einen Betrag von 4,7 Millionen Euro im Gesundheitswesen