Schlagwörter "2013"

Betrug mit FU International Academy de Tenerife

128 Jugendliche aus Spanien, 15 davon von den Kanaren, die mit der  FU International Academy de Tenerife aus Puerto de la Cruz nach Deutschland gelockt worden sind, wurden wahrscheinlich Opfer

Keine Wiederaufnahme der Bauarbeiten am Südkrankenhaus

Die Baustelle des Südhospitals El Mojon oberhalb von Los Cristianos bleibt verwaist. Im Moment wartet man, bis das Cabildo das Projekt geändert hat von Krankenhaus zum CAE (Facharztversorgung). Nach Gesprächen

Canelo, der Beschützer von Bajamar

Jedes Dorf hat seine einzigartigen Persönlichkeiten und im Falle von Bajamar ist es Canelo. Dieser Hund lebt nun schon mehr als 15 Jahre in den Straßen des Dorfes. Niemand erinnert

Erneut schwere Schäden in Bajamar

Das gestrige Unwetter mit hohen Wellen hat wieder mal in Bajamar ganze Arbeit geleistet und den Pool und den Strand, der schon seit Ewigkeiten von alten Sturm- und Wellenschäden befreit

2500 Euro Handykosten pro tag

Die Handyrechnung der kanarischen Regierung stieg in den ersten sechs Monaten des Jahres auf 451 246 €, was einer täglichen Ausgabe von 2.500 Euro in diesem Zeitraum entspricht.Sie fiel aber

3 Meter langer Hai in Playa Fañabe angespült

Am Fañabe Strand in Playa de Las Americas ist am 05.08.2013 ein noch lebender 3m langer Hai angespült worden. Nach dem Eintreffen von Experten des Cabildos verstarb er jedoch. Nun soll

Sturz ins Bodenlose bei den Baugenehmigungen

Die Anzahl der beantragten Baugenehmigungen auf den Kanaren ist seit Beginn der Krise  im Jahr 2008 um 83% zurückgegangen. Von 1400 Baugenehmigungen, die im Mai 2008 verzeichnet wurden, blieben im

Internet verkommt zur Müllkippe

Ein heute veröffentlichter Bericht des Softwareherstellers McAfee zeigt auf, dass das Internet immer mehr mit Reklame, dem sogenannten SPAM, zugemüllt wird. So hat sich die Anzahl der unerwünschten Werbemails allein

Betrugsverdacht mit den Residenten-Rabatten

Das Verkehrsministerium in Madrid hat von etlichen Fluggesellschaften Unterlagen aus den Jahren 2009 bis 2013 angefordert, weil es Hinweise gibt, dass sie unberechtigterweise Subventionen für Reisende von und zu den