Zug in den Süden verzögert sich weiter

Die weitere Planung der Zugverbindung in den Süden verzögert sich um ca. 3 Jahre.Im Moment hat die Regierung ca. 2,1 Millionen Euro “flüssig” gemacht, um das Projekt weiter auszuarbeiten, man muss aber das Ergebnis der Verhandlungen mit der AENA und der Küstenbehörde abwarten.Die Planungen für das Projekt selbst könnten bis zum nächsten Jahr abgeschlossen werden. Dann erst müsste man schauen, welche Institution die Finanzierung der Bauarbeiten übernehmen würde. Da aber auch die  Tranvia ihre Finanzierungspläne neu überarbeiten muss, weil die vorhergesagten Fahrgastzahlen des Haushaltsplans nicht realisiert werden konnten, ist einer definitiver Start des “Tren del Sur” noch in den Sternen.

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. Chregu
    September 02, 14:33 Reply

    Ich hoffe das dieses Projekt sich noch unendlich weiter verzögert. Manche Sachen braucht die Insel und manche braucht sie nicht und dazu gehört diese Strecke (Vorhaben).

    Ein Projekt, das nun auch keiner brauchte, wurde ja schon teilweise umgesetzt zum Leidtragen der Anwohner, die schöne Ringautobahn.

    Was mich wirklich an den ganzen größenwahnsinnigen Projekten besonders stört, dass es auch noch Befürworter für solche Projekte gibt.

    Schöne Projekte wären Sozialwohnungen, allgemeine Sozialprojekt, verbesserter Linienbusverkehr …

  2. samarimix
    September 02, 15:21 Reply

    Über Sinn und Zweck der Zugverbindung gibt es nicht zu diskutieren.
    Aber die Ringautobahn macht meiner Meinung nach durchaus Sinn.
    Die Leute, die von Zwangsenteignungen betroffen waren, hatten die Grundstücke oftmals nicht legalisiert.
    Im Bereich Adeje waren da wohl auch einige Deutsche, die dort fleißig gebaut hatten und denen nun die Autobahn durch den Garten führt

  3. Tarajal
    September 02, 15:41 Reply

    Naja, wir haben hier auch mitbekommen, dass die Autobahn einen Wasserspeicher von der Mutter von Leuten hier tangierte.
    Sie haben kurzerhand den großen Wasserspeicher sozusagen “abgesägt” und das wars.
    Die Einfahrt zu ihrem Haus haben sie im selben Zug mit den Baufahrzeugen zerstört.
    Genauso wie hunderte von Baufahrzeugen unsere öffentliche Straße beim Haus kaputtgefahren haben und sich kein Schwein drum kümmert.
    Nur da, wo sie eine halbe Straße mit ihren Fahrzeugen abrutschen ließen wurde der Abschnitt mitsamt der Stütze für das untere Land notdürftig mit Zement geflickt und seitdem fahren die LKWs da auch nicht mehr.
    Die Gemeinde hat zwar ein paar mal Asphalt Granulat in die diversen bis zu 20 cm tiefen Löcher reingeschmissen, aber das ist nur eine relativ kurzfristige (wenige Monate) dauernde Hilfe.
    An den Rändern der steilen Straße nach oben bröckelt es Tag für Tag weiter ab.

    Der Zug ist auch in meinen Augen Blödsinn, der Transrapid wird hier wohl nur sehr wenige Freunde finden und die auch nur überwiegend in den Leuten die finanziell durch das Gemauschel mit Siemens profitieren.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂
    Einzig die von mir eigenhändig mit Panda und Zement befestigten Löcher halten immer noch seit Jahren

    Die 3 €uro pro qm “Entschädigung” wurden auch nie bezahlt, das verlorene Wasser und die Reparatur ebenso wenig.

    Mir kam da doch so ein gewisses Gefühl “Wir machen halt mal, die Leute wehren sich eh nicht” auf.

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