Vielen Apotheken droht das Aus

Die Krise bringt auch kanarische Apotheken in eine kritische Situation. Bedingt durch die klammen Kassen der Seguridad Social stehen einige Apotheken auf den Kanaren vor dem Ruin. Die Seguridad Social zögert die Zahlungen der Medikamente immer weiter hinaus und lässt die Kleinunternehmer die Medikamente vorfinanzieren. Dies ist leider eine allzu oft ausgeübte Praxis auf den Kanaren. Insgesamt sind für die Monate Mai und Juni noch Rechnungen in Höhe von 80 Millionen Euro offen. Der Chef der Asociación de Farmacias de la provincia de Santa Cruz de Tenerife, Manuel Díaz Feria (Apothekervereinigung Teneriffa), befürchtet, dass alleine in der Provinz S.C. de Tenerife dreizehn Apotheken ihre Medikamentnvorräte nicht mehr auffüllen könnten, weil ihnen schlicht und einfach die finanziellen Mittel dazu fehlen. Auch sei zu befürchten, dass 20% der Apothekenmitarbeiter freigestellt werden..

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