Stopp der Ölbohrgenehmigung nicht genehmigt

Der Oberste Gerichtshof der Kanaren in Las Palmas auf Gran Canaria hat einem Stopp der Genehmigung für Ölbohrgenehmigungen vor den Kanarischen Stimmen nicht stattgegeben. Somit ist der Weg endgültig frei, mit den an insgesamt 9 Stellen geplanten Probebohrungen zu beginnen. Die Regierung von Lanzarote hatte einen Stopp beantragt und das Real Decreto 547/2012 angefochten, weil es gegen Gemeinschaftsrecht verstoßen würde.

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. andygutt
    Mai 29, 23:51 Reply

    gericht in Madrid urteil es darf gebort werden paulino rivera sagte er wolte das urteil nicht anfechten weil er findet das die armen arbeitslose arbet haben solten es were besser einnige von den vilen arbeitslose arbeit haetn als das urteil anzufechten

  2. Pfote 9
    Mai 30, 08:48 Reply

    Am Dienstag war in der SZ ein Interview mit dem Premier Paulino Rivero abgedruckt, welches in Madrid mit dem SZ-Korrespondenten Martin Dahms geführt wurde. Darin antwortet er u.a. auf die Frage:

    Vom Tourismus allein können die Kanaren offenbar nicht leben. Die Arbeitslosenrate liegt über 30%. Jetzt hat die spanische Regierung dem Erdölkonzern Repsol die Erlaubnis erteilt, vor Fuerteventura und Lanzarote Probebohrungen durchzuführen, um nach neuen Ölquellen zu suchen. Ist das der Ausweg aus der Krise?

    “Nein. Wir stellen uns frontal gegen die Probebohrungen. Da sind sich alle einig: das kanarische Parlament, die kanarische Regierung und alle Institutionen auf Fuerteventura und Lanzarote”.

    Warum?

    “Unser wirtschaftliches Fundament ist und bleibt der Tourismus. Wir haben nicht nur das beste Klima der Welt, sondern auch den sauberen Himmel, klares Wasser, eine große maritime biologische Vielfalt, natürliche Landschaften. Die Natur ist der Motor unserer Entwicklung. Das ist unvereinbar mit Probebohrungen nach Öl vor unseren Küsten. Zumal in Zeiten, in denen wir den CO² – Ausstoß drosseln wollen. Es kann nicht sein, dass Madrid die Zukunft der Kanaren opfert, indem sie die Erlaubnis für Probebohrungen gibt – zum Vorteil einer Privatfirma wie Repsol.

    Soweit der Auszug aus dem Interview. Und nun ? :angry:

  3. samarimix
    Mai 30, 10:10 Reply

    Das mit dem sauberen Klima wird ja gerade mit riesigem Aufwand auf den Tourismus-Messen besonders hervorgehoben

  4. Tarajal
    Mai 30, 10:59 Reply

    Mal ganz ehrlich, wieviele Arbeitsplätze können sie mit der Erdölbohrung auf den gesamten Inseln zusammengerechnet schaffen 200.000 oder gar 300.000???

    Na das lohnt sich doch sicher allemale auf die Dauer – vorausgesetzt es passiert nix weiter, ist ja auch nur in der Tierfsee, gelle?

    Und Rivero stopft sich mit seinen Kumpanen mal wieder gründlich die Taschen voll…

    Traurige Grüße Tarajal 🙂

  5. peggy
    Mai 30, 11:26 Reply

    werden da wirklich arbeitslose canarios eingestellt werden :woohoo:

    ich nehme an, das dort fachleute eingestellt werden :dry:

    nachdem der hafen von granadilla auf einigen umwegen gebaut wird, war doch klar, das die ölbohrungen schon beschlossene sache war :angry:

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