Selbstmord mittels Straßenbahn

Eine 42-jährige Frau hat sich gestern bei La Mantecas vor die Tranvia geworfen und wurde von ihr dann überrollt und unter der Straßenbahn eingeklemmt. Der herbeigerufene Rettungsdienst konnte nur noch den Tod der Frau bestätigen. Der Tod der Frau ist der erste tödliche Zwischenfall seit Inbetriebnahme der Straßenbahn im Jahr 2007. Die Polizei hat inzwischen bestätigt, dass es sich um einen Selbstmord handelt.

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. Tarajal
    März 29, 15:49 Reply

    Da bleibt mir echt die Spucke weg.

    Verstehen kann ich es einfach nicht.

    Wenn man sich unbedingt umbringen will ist das die eine Sache, aber warum immer Unbeteiligte mit hinein ziehen?

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  2. samarimix
    März 29, 17:23 Reply

    Ich kapier das auch nicht, ICE irgendwo nachts in der Pampa, das ginge ja gerade noch so durch, aber mehr oder weniger mitten in der Stadt vor die Tram werfen, XXX Augenzeugen in und außerhalb der Straßenbahn und dabei sicherlich auch Kinder?

    Ne, da hört´s auf…..

    Wieso hüpfen die nicht von der Brücke in einen Barranco oder machen sonst was unspektakuläres wie vergiften oder Pulsadern aufschneiden……

  3. Tarajal
    März 29, 18:49 Reply

    Oder ganz einfach ein paar Tabletten nehmen und weit weit rausschwimmen…

    Ich tue mich schon überhaupt schwer mit Selbstmördern und mit dem Mitleid für ihr “ach-so-schweres-Leben” ,
    da gibt es einige hundert Millionen Menschen denen es weit dreckiger geht als ihnen, garantiert.

    Und ich bleibe dabei, es ist reiner Egoismus der auch noch mit großem Pathos zelebriert werden will.

    Für diese Art Selbstmörder habe ich weiß-Gott kein Mitleid übrig, für diejenigen die das mit erleben müssen hingegen viel.

    Verständnislose Grüße Tarajal 🙂

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