Sechs Schulen auf TF unter den Besten in Spanien

Eine gute Schule für seine Kinder zu finden, welche den Erwartungen und Möglichkeiten jeder Familie entspricht, ist nicht einfach. Aus diesem Grund hat das Portal Avanzaentucarrera.com von Infoempleo.com, mit 30 Jahren Erfahrungen auf dem Gebiet, nun eine Guía de los Mejores Colegios de España veröffentlicht, in der jede aufgelistete Schule mit allen Details vorgestellt wird. In dieser Empfehlung finden sich auch sechs Schulen von Teneriffa, die British School Tenerife, das Colegio Cisneros Alter, die Hispano Británico, die Luther King, die Deutsche Schule Santa Cruz de Tenerife und die Wingate School de Arona. Auswahlkriterien in der seit 17 Jahren erscheinenden “Top Ten” waren die Analyse der Einrichtungen der Schule und die Bildungsangebote, wichtig vor allem für Eltern, die zum ersten Mal vor dem Problem stehen, welche Schule ihre Kinder besuchen sollen, oder welche Schule bei einem Wohnortwechsel in Frage kommt. In zwei Kategorien werden die Voraussetzungen für den Besuch der einzelnen Schulen veröffentlicht, ob es Stipendien gibt, oder die Änderungen mit dem neuen Gesetz über die Schulqualität LOMCE (Ley de Calidad Educativa) oder wie die Schüler von dort aus den Sprung zu Uni schaffen. Im zweiten Teil geht es um die Analyse der einzelnen Schulen, über die Einrichtungen, die Angebote, den Lehrplan und die Lernmethodik. Avanza en tu carrera bietet außerdem Infos über 35000 Ausbildungsangebote, aufgeteilt in 26000 Zentren in Spanien an. (DDA 22/03/14)

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. aurora
    März 12, 10:35 Reply

    Na toll, alles kostenpflichtige Privatschulen, und die meisten davon international bzw. nicht spanisch geführt. Ist eher eine Ohrfeige für die staatlichen Schulen.

    claudia

  2. baxter
    März 12, 11:57 Reply

    Aber ist das nicht logisch das Privatschulen eher vorne landen als die staatlichen. Bildung kostet Geld, private Schulen (die das Geld der Eltern auch entsprechend investieren) haben das Begriffen, stattlichen Schulen nicht.

    Eine Ausnahme bildet hier vielleicht die Dt. Schule in SC. (nicht Puerto). Die wurde und wird noch kräftig von der dt. Regierung gepampert.

  3. aurora
    März 12, 12:07 Reply

    Klar sind Privatschulen finanziell besser ausgestattet; aber Schule wird von Lehrern und Schülern gemacht, nicht primär von der Ausstattung. Die Lehrer sind auf den privaten Schulen nicht unbedingt besser, aber die Schüler: In Spanien generell und auch auf den Kanaren schicken viele Eltern, die es sich leisten können, ihre Kinder auf Privatschulen. Und wenn es in einigen Fächern “klemmt”, na dann wird noch Förderunterricht bezahlt von den Eltern. D.h. auf vielen staatlichen Schulen fehlen Schüler der Mittel- und Oberschicht (oh ja, die gibt es; insbesondere in Spanien). Staatliche Schulen ab der Mittelstufe sind hier so etwas wie Restschulen.

    Nachtrag: Im spanischen Schulsystem werden Privatschulen eine große Bedeutung eingeräumt; und es gibt eine dichtes Privatschulnetz. Die Eliten wollen schließlich unter sich bleiben; und Spanien wird von einer elitären Clique regiert.

    claudia

  4. baxter
    März 18, 09:15 Reply

    Dem muss ich aus eigenen Erfahrungen widersprechen. An der Casa Azul z.B. sind so ziemlich alle sozialen Schichten vertreten. Ich konnte zumindest nie erkennen das es besonders elitär gewesen wäre. Das liegt aber wohl auch einfach daran das die meisten Eltern hier der Schulbildung mehr Bedeutung beimessen als z.B. Eltern in DE. Mir sind z.B. zwei Familien der Schule bekannt bei der die gesamte Familie, inkl. Tanten etc. sind an den Kosten beteiligen. Und diese Familien sind weder elitär noch vermögend.

  5. aurora
    März 18, 15:51 Reply

    Manche Eltern/Familien verbiegen sich in der Tat finanziell, damit ihr/e Kinder fort von den staatlichen Schulen kommen, eben weil dort – zumindest in so manchen Einzugsgebieten – die soziale Durchmischung fehlt und all jene Eltern, denen Bildung wurscht ist (ist auf den Kanaren erschreckend weit verbreitet), ihre Kinder sicherlich nicht auf Privatschulen schicken. Das ist irgendwie vergleichbar mit jenen Familien, die in einem “Kiez” in D-Land wohnen, und ihre Kinder in andere Stadtteile zur (dort allerdings staatlichen) Schule schicken.

    In Spanien bildet sich das Gefälle nicht zwischen den Einzugsgebieten, sondern zwischen Privat- und staatlichen Schulen. Etwa 1/3 der spanischen Schulen sind Privatschulen.

    claudia

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