Repsol investiert 7,5 Mrd Euro auf den Kanaren bei Ölfund

Der Energiekonzern Repsol hat ankündigt, bei einem positiven Ergebnis der anstehenden Ölbohrungen vor den Kanaren 7,5 Milliarden Euro zu investieren, so der Konzern auf einer Veranstaltung in Madrid. Ein Ölvorkommen vor den Kanaren und die geschätzte Fördermenge von gut 100000 Barrel pro Tag könnten die Gesamt-Ölimporte Spaniens um gut 10% reduzieren. Den Herausforderungen der Bohrung in gut 3500 Metern Tiefe sehe der Konzern gelassen entgegen, das wäre heutzutage schon Routine, so der Sprecher für Strategische Fragen des Konzerns, Pedro Fernandez Frial. Außerdem würde das Haushaltsdefizit Spaniens dadurch während der Förderzeit, man geht von gut 20 Jahren aus, um gut 28 Milliarden Euro reduziert werden.

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. Tarajal
    April 10, 20:08 Reply

    Uff, meine Herren, diese arroganten Arschlöcher leiden ja schon saftig an schwere Demenz erinnernde Erinnerungslücken wie einfach und vor allem für die Natur ungefährlich doch Erdölförderung aus der Tiefsee ist.

    Sie dürfen das einfach nicht tun, haben die denn gar kein Gewissen mehr???

    Wir sind nach wie vor ein nicht berechenbares aktives Vulkangebiet!!!

    Tieftraurige und verständnislose Grüße Tarajal

  2. andygutt
    April 10, 22:47 Reply

    tja tarajal su weist geld ist macht und was solls wen jezt gleich krig gibt von nord korea aus ist das mit dem ol doch gar nix da gibts den wen sie ein atomkrig starten vil grossere probleme als es mit dem borhen nach ol das ist ein klaks gegen ein atom krig

  3. Tarajal
    April 10, 23:28 Reply

    andygutt, sei mir nicht böse, aber der durchgeknallte Spinner aus Nordkorea ist eine Marionette der Militärs seines Landes.
    Größenwahnsinnig ist er selbstverständlich auch und durch seine geistigen Macken ist er auch nicht ungefährlich, wirklich nicht.

    Aber ich sehe in nächster Zeit keinen Atomkrieg auf uns zukommen.

    GOTT-SEI-DANK!!!

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  4. peggy
    April 11, 00:05 Reply

    man sollte nie schlimmeres mit schlimmen vergleichen, eher schlimmes mit gutem, nur so kann ich etwas verbessern.

  5. baxter
    April 11, 00:07 Reply

    Nehmen wir mal an, Nordkorea würde es versuchen, was würde wahrscheinlich passieren.

    N-Korea feuert eine Mittelstreckenrakete mit Atomsprengkopf ab, die Abwehrraketen die zurzeit auf NK gerichtet sind fangen diese wahrscheinlich ab. Danach würde die Führung Nordkoreas wahrscheinlich in die Steinzeit zurück gebombt. Sache erledigt. Nordkorea auch. Land wieder vereint.

    Aber einen Atomkrieg so wie Andy ihn in Kopf hat (so richtig mit Weltuntergang) halte ich auch für sehr sehr unwahrscheinlich;-)

  6. Tarajal
    April 11, 00:33 Reply

    Nur noch zur Ergänzung für die Panikmacher:

    Nordkorea hat zwar die Atomrakete (und genügend Bekloppte am Drücker) aber wenn ich mich nicht irre benötigt man zum Abschuss einer Atomrakete doch hochkomplizierte Langstreckenraketen wenn man mit dem Teil von N-Korea nach USA will.
    Bei Mittelstreckenraketen würde es vermutlich eher “Plumps” machen…

    Und wenn ich mich immer noch nicht irre, haben es die Nordkoreaner glatt fertig gebracht ein Verkehrsflugzeug am völlig falschen Zielflughafen landen zu lassen.

    Es ist mir wirklich schleierhaft, wie sie dann technisch höchst anspruchsvolle Raketen ins gewünschte Ziel steuern wollen.
    Da ist es schon wahrscheinlicher, dass sie sich dabei aus Versehen selber in die Luft jagen…

    Besser ist natürlich es kommt trotzdem nicht dazu!!!

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  7. samarimix
    April 11, 10:44 Reply

    NK wollte ja nicht Festland USA bombardieren, sondern hat angedroht, seine Raketen auf Hawaii zu richten oder Guam oder andere Außengebiete der USA, die dann wohl auch in Reichweite der Mittelstrecken-Raketen liegen [b]könnten[/b]

  8. Tarajal
    April 11, 11:29 Reply

    Und Du glaubst ehrlich, dass die solche (im Verhältnis) winzigen Ziele genau treffen könnten und es nicht doch “platsch” macht…?

    Von Nordkorea nach Hawai sind es 7.321 km. Gerade mal nach Guam 3.400 km kommt das Teil vielleicht noch.
    Eine Atomrakete ist das eine, sie dort hin zu bringen das andere.

    GOTT-SEI-DANK!!!

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  9. peggy
    April 12, 02:59 Reply

    Arbeitsplätze um jeden Preis? Nein-Danke!

  10. Nadelohnemasche
    April 12, 19:42 Reply

    Kann ich mir auch nicht vorstellen das der einen Atomkrieg anzettelt. So dumm ist heute keiner mehr. Er würde ja selbst dabei drauf gehen. Das will er mit Sicherheit nicht.

  11. andygutt
    April 12, 20:56 Reply

    ob er oder die wo eventuell ein ein weltkrig starten und nach und nach atomwaffen einsetzt ist lebensmude selbstmord kandidat solhe hirnlose menshen gibts halt leider sit man immer wider die irgend wo eine bome hohgen lassen mit sich dabei wir fassen so was nicht und auch nicht wen jemand ev ein welkrig starten will wen jemand das macht ist er krank ja besseen die denken dan nicht das sie auch milionen menshen in gefahr bringen das ist denen egal wir hir im forum und andre hoffen und denken das es nimand gibt wo so was tut,aber ich denk leider gibts menshen wo zu so was faig sind das ist leider
    zuruck zum tema ich bin fur dassie nach ol bohren ich find das nicht shlim und das geld kan man ja gut gebrauchen so oder so in der modernen welt braucht man das ol und ist es shlimmer da drausen das ol zu forderen oder nicht?ich denke nicht es kan ja sein das ein tankshif oder zwei vol ol vor der kuste kaputtget und dan milionen liter ol ins meer get und dort und dan am land grosse shaden zufugt so ob jezt etwas bei einer borinsel shif get und ol ins meer gelangt oder ein oltanker oder merere leck gehen was ist da eigentlich der untershid? ich seh da kein untershid immer wider gibts ein oltanker wo leck get irgend wo da drausen, also heute brauchen wir das ol ohne sthet alles still autos busse bote flugzeuge ja alles nach und nach gebe es lebensmittelknapheit weil nix mer gelifert wird ok man konte die autos teils ersetzen mit pferde aber die brauchen grosse weisen und fressen und plazt gibts auch nicht jeder muste den ei oder merere pferde haben und wo sollen sie hin? ich hab kein grundstuck fur ein pferd und so weiter nein man braucht einfach das ol ob man vor der canaren bort oder anderswo ist jederfall meine meinung unglucke konnen uberal pasiren dagegen kan man sich leider nicht absiheren.

  12. Tarajal
    April 12, 22:59 Reply

    andygutt, Du willst im Ernst einen Öltanker der Leck geht mit einem echten Problem an einem Bohrloch vergleichen???

    Ich vermute wirklich und halte es Dir zugute, dass Du keinerlei Ahnung über die Ausmaße beider Katastrophenmöglichkeiten hast.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  13. aurora
    April 12, 23:25 Reply

    Andygutt kommt ja aus Norwegen; und in der Tat hat die Ölförderung dem Land unglaublichen Wohlstand gebracht; und das Land fördert in “ungemütlichen” Gewässern. Allerdings unter extrem hohen Sicherheitsvorkehrungen und -vorschriften (so manche sind mir durchaus bekannt) – wobei nicht nur ein Restrisiko immer besteht.

    Wenn diese Sicherheitsmaßnahmen – und auch die dortigen Arbeitsbedingungen und Löhne – zur Anwendung kämen, dann wäre es durchaus legitim, hier Öl zu fördern. Wir können uns nicht exkulpieren und die Förderung dieses schwarzen Goldes und gleichzeitig Giftes in vielen Ländern der Dritten Welt und/oder in Diktaturen geschehen lassen, wo ganz locker auf dem Rücken der Natur und der Menschen gefördert wird.

    Wer’s konsumiert und es selbst fördern kann, soll das meiner Meinung auch tun. Mit allen damit verbundenen Risiken.

    …ABER der Staat sollte die Einnahmen sofort in alternative Energieprojekte investieren. *)

    Wenn all dies gewährleistet wäre, wäre ich für Ölbohrungen hier; obwohl wir auf Lanzarote (..und ich wohne auch noch an der Ostküste) sehr betroffen wären von einem Unglück; aber viel mehr noch die Meeresbewohner.

    claudia

    PS: *) .. wie Norwegen. Die wissen, dass die Ölförderung eines Tages nichts mehr (hervor)bringen wird.

  14. Tarajal
    April 13, 00:38 Reply

    Richtig aurora, verstehe ich wirklich, aber zwischen Theorie und Praxis klaffen mitunter 500.000 Dollar teure fehlende Ventile…

    Vielleicht bin ich ja auch wirklich nur abgrundtief böse, mißtrauisch und lästerlich, aber bei der hiesigen “technischen Gründlichkeit”

    würde es mich – milde ausgedrückt – in meinem Negativvertrauen zutiefst erschütten, wenn wirklich mal alles richtig zusammengebastelt würde…

    Und eine Frage hab ich doch noch, in wie weit sind die Küsten Norwegens von einem ziemlich großen aktiven Vulkangebiet berührt?

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  15. aurora
    April 13, 01:32 Reply

    Dieses Negativvertrauen teile ich zum Teil auch – jedenfalls in die spanische Regierung. Denn hier wird ja nicht “für die Gesellschaft”, sondern leider für einige Einzelpersonen und deren Familienclans gedacht.

    Norwegen ist auch diesbzüglich wohl so ungefähr genau das Gegenteil. Ist so eine Art Vorzeigeland für mich, wie aus tiefsten, “ruralen” Strukturen aufgrund des gesamtgesellschaftlichen Bewusstseins – gekoppelt mit dem Reichtum aus Öl – ein Wohlfahrtsstaat entstanden ist. Trotz seiner unendlich weiten Ausdehnung. Wenn Norwegen auf der Europa-Karte ausgeschnitten und auf “Festlandeuropa” gelegt wird, wird die enorme Länge des Landes erst bewusst. Und dennoch gibt es in jedem noch so abgelegenen Zipfel, in dem irgendwelche Menschenseelen leben, eine Anbindung ans Hier und Jetzt 😉 – einschl. Bildungseinrichtungen, die den Anschluss an das Hier und Jetzt bewerkstelligen.

    claudia

  16. andygutt
    April 13, 10:09 Reply

    so so tarajal ich hab keine ahnung so ne freheit naturlich gibt es grosse unweltversmuzung wen ein tank shiff nahe land leck ist naturlich auch weit weg von land noch was tarajal weist du wer men vater war? nein nicht? der letste beruf wo er haette er war lerer nein nicht ein normaler lerer er war lektor hest doch auf deutsch das selbe?? er war bei der maretime weiterfuhrende shule in stavanger da hat er untericht gegeben in olfach er hat sogar berehnet wie viel druck das eine pipline drauf hat besser er machte berehnungen wie gross und dick dise piplines sein solten und so weiter fruher war er ratgebender sivilingeniour hat auch bruken in norwegen konztruirt die einte ist im kr sand sonst ein par in Stavanger und die stheen immer noch, er war eine zeit auch pianolehrer er hat auch in wien studirt und er arbeitete auch bei sabb sweden bei der konstruktion von flugmotoren und er arbeitete in junge jahre bei einer sher anerkante ingeniour firma in der schweizso er wuste auf jeden fall besheid das heist er hatte ahnung von olforderung

  17. Tarajal
    April 13, 12:19 Reply

    Lieber andygutt,

    nun denn, Du als Kreufahrschifftourist, bekennender Glutamat- und Fleischesser und Greenpeacegegner verstehst also sehr viel von der Umweltverschmutzung???

    Und was hat denn Dein Vater mit der Erdölförderung in der Tiefsee und sonst noch mit Umweltverschmutzung zu tun?

    Ach ja, das Lektorat mache bei unseren Büchern ich – neben meinen anderen Tätigkeiten, bevor sie zum drucken an den Verlag gehen.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  18. andygutt
    Mai 02, 21:05 Reply

    hab gestern gehort bei megawelle das leider gebort wird nach ol auserhalb den canaren troz haeftige proteste von vile unweltshuzer dan hat das gericht gesagt das gebort werden darf,tut mir lid
    eine aussage von paulino rivero er sagt es sei besser das die 40tausend? armen arbeitslosse das einige ja vile davon arbeit krigten als das man versucht den gerichtsbeshluss zu anfehten.

  19. Pfote 9
    März 19, 18:35 Reply

    Übrigens gibt es eine Petition gegen die Ölbohrungen vor den Kanaren.

    Kann man ja mal versuchen das Geschäft der Ölmafia doch noch zu verhindern:

    http://www.savecanarias.org/

  20. Tarajal
    März 19, 19:08 Reply

    Danke, habe gleich unterschrieben. 🙂

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

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