Neuer Trend fürs Komasaufen

Bei den Jugendlichen der Kanaren, die sich der üblichen Wochenendbeschäftigung „Botellon“ hingeben, macht ein neuer Trend die Runde, das sogenannte „Eyeballing“. Bei dieser Art des Besäufnisses, ursprünglich aus den USA und England stammend und mit Youtube-Videos propagiert, wird der Alkohol mit einem Löffel oder gleich aus der Flasche direkt in die Augen gegossen. Damit erreicht man mit weniger Alkohol ein schnelles Erfolgserlebnis.

Eine andere Mode ist das sogenannte Tampoka, bei dem, wie der Name schon vermuten lässt, Tampons mit Alkohol getränkt werden und dann vaginal oder rektal eingeführt werden, auch da macht es fast augenblicklich bumm- Sturzbetrunken. Die Jugendlichen geben an, dass damit auch die Alkoholfahne vermieden wird, die im Elternhaus für Diskussionen sorgen könnte.

Ein weiterer Trend ist das Inhalieren von Alkohol mit Sauerstoff, welches den Alkohol direkt in die Lungen befördert. Mediziner waren vor allem vor dem Eyeballing, weil es zu schweren Augenerkrankungen und Verletzungen führen kann, sie vergleichen die Gefahr mit Lejia, Bleichmittel, was sich ja auch niemand freiwillig in die Augen gießen würde.

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. Tarajal
    April 28, 20:53 Reply

    Wie krank ist das denn ??????????????????????????????????????????????????????????????????

    Ehrlich, ich habe ja schon manches kennenlernen dürfen, aber da komm ich nicht mehr mit.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  2. samarimix
    April 28, 21:01 Reply

    Vielleicht säubert sich mit dem Blödsinn der menschliche Genpool.

    Sowas sollte sich echt nicht vermehren.

  3. Tarajal
    April 28, 21:09 Reply

    Wenn sie so weiter machen können sie es auch bald nicht mehr.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  4. samarimix
    April 28, 21:25 Reply

    Vielleicht kommt ja daher der Spruch “Sich einen hinter die Binde kippen”

  5. Tarajal
    April 28, 21:40 Reply

    Mir graust jetzt schon vor der Zukunft dieses Teils der heranwachsenden Generation.

    Vollgestopft mit Fastfood und sonstigem flüssigen und festem Müll, gut an knallharte Drogen gewöhnt,
    weder körperlich noch geistig fit und der Großteil von ihnen ohne jegliches Durchhaltevermögen.
    Dazu kommt noch die momentane Aussichtslosigkeit einen Job oder eine Lehrstelle zu finden und die Behörden die sich
    mit aller Macht gegen jede noch so kleine Eigeninitiative stemmen.
    Politiker und korrupte Beamte die rücksichtlos über ihre Köpfe hinweg entscheiden und die bei ihren Eltern immer wieder miterleben müssen,
    dass dieser Staat keinerlei Respekt oder auch nur einen Hauch von Weitsicht gegenüber seinen Bürgern hat.
    Dafür ist dieses korrupte Pack das hier immer noch in anderen Herrschaftsgraden agiert umso ignoranter gegenüber dem “normalen Volk”.

    Für viele ist das wöchentliche Komasaufen die einzig sinnvolle Beschäftigung um sich gründlich zu betäuben.
    Bis hin zur alkoholabusus bedingten Demenz.

    Traurige Grüße Tarajal 🙂

  6. andygutt
    April 28, 21:42 Reply

    mein gott so kranke menshen!alkohol ins auge kipprn? oder ein tanpon ins rektum oder in die vagina mit alkohol eingefhurt 1 das mussdoch sher smnerzhaft sein? und wie krigt man rasch dadurch?alkohol in die augen wie bekomt man rasch dadurch muss ja hollish brennen aber rasch? und alkohol in der vagina oder rektum wie konmt man zum rausch muss doch hollisch brennen? uff so was blodes bevor ich so krank bin trink ich normal durchs maul und genise den wein oder was auch immer

  7. samarimix
    April 28, 22:00 Reply

    Vielleicht geht das mit dem Rausch schneller oder besser, weil das Zeug direkt über die Schleimhäute aufgenommen wird.

  8. Tarajal
    April 28, 22:51 Reply

    Stimmt, der Alkohol wird direkt ungepuffert und unverzögert durch den Magen-Darmtrakt im Blutkreislauf aufgenommen und
    muss auch wieder von der Leber abgebaut werden..

    Brennen muss es wie Sau, aber das gehört wahrscheinlich mit zum “Kick”.

    Schmecken von dem was man da so in sich hinein kippt, könnte man eventuell noch was beim eyeballing (Augentropfen schmeckt man ja schließlich auch),
    aber mit genießen hat das weiß Gott nichts zu tun, da geht es nur um möglichst schnelles zukippen.

    Das schlimme ist aber wirklich, dass der Alkohol die Bindehäute der Augen extrem austrocknet und der kleinste Windhauch böse Bindehautentzündungen und andere viel schwerere Erkrankungen hervorrufen kann. Der nächste Calima tut dann aber richtig weh.

    Was vermutlich bisher als nicht gar so arg betrachtet wird sind die alkoholgetränkten Tampons.
    Allerdings der pure Kontakt mit dem Alkohol vernichtet binnen kürzester Zeit die Scheidenflora, sodass sich auch ohne jeden Geschlechtsverkehr Scheidenpilze en Masse ansiedeln können (und das ist nicht nur kein Vergnügen!).
    Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr stehen dann sozusagen Tür und Tor sperrangelweit weit offen für jede nur denkbare Geschlechtskrankheit (und die schlägt dann brutal und unerbittlich zu).
    Die Scheidenflora der Frau/Jugendlichen regeneriert sich extrem viel langsamer und schwieriger als die Darmflora die auch schon eine gehörige Zeit und entsprechende Verhaltensregeln braucht um eine gesunde Balance zu finden.
    Und wenn eine solche junge Frau auch noch schwanger werden sollte bekommt das Kind nicht nur den Alkohol direkt mit (was an sich schon katastrophal genug ist für den Embryo!!!) sondern normalerweise bekommt das Kind bei der Geburt durch die Scheidenflora der Mutter das “Starterpaket” an lebenswichtigen Magen- und Darmbakterien durch eine Art von “Schluckimpfung” im Geburtskanal mit.
    Ein aktives und schützendes Immunsystem für die Zukunft des/der Kleinen vergiss es.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  9. aurora
    April 29, 00:28 Reply

    der Spruch von Samarimix mit der Binde ist lustig ;).

    Zurück zum Ernst des Lebens: Ist zwar sicherlich nicht gut und gesund, aber naja: wie gut, dass wir früher allesamt so “supervernünftig” waren, gelle ….. ? Und uns immer an das gehalten haben, wozu uns “Tante Käthe” geraten hat (die kennt Ihr schon: ist meine virtuelle Tante vom Treffen der U45er.. :woohoo: ) .

    Um “die Jugend von heute” hat sich vermutlich schon jede Generation Sorgen gemacht, … sobald sie selbst in ein gesetzteres Alter kam.

    claudia

  10. Tarajal
    April 29, 01:19 Reply

    Das ganz bestimmt, aber bis auf vielleicht zweimal im Jahr einen Rausch kannte man in unserem Umfeld auch kaum Drogen und wenn dann eher die “sanftere Haschisch” und auch nicht Crystal Met oder Angel Dust und wie die heute alle heißen und die innerhalb kürzester Zeit den Junkie extrem verändern und völlig abhängig machen.

    Was ich im Grunde damit sagen will ist, wir waren bestimmt schon weit weit schlimmer als unsere Eltern, aber was die sich heute rein ziehen und wie leicht sie sich alles beschaffen können erschreckt mich schon sehr.
    Lass sie mal 2 bis 5 Jahre so weiter machen und Du hast spätestens wenn sie die 30 Jahre noch erreichen sollten geistige und körperliche Wracks und damit meine ich richtige Wracks.

    Das erschreckt mich, denn wenn diese Jugendlichen so weiter machen werden ihre Eltern sie ganz sicher überleben.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  11. baxter
    April 29, 09:01 Reply

    Ich schließe mich da aurora an, ist zwar ziemlich bekloppt was die da treiben aber ich habe es als Jugendlicher garantiert wilder getrieben als die Kids von denen hier die Rede ist. Damit will ich das bestimmt nicht verharmlosen aber es wird nur alles halb so warm gegessen wie es gekocht wird.

  12. Tarajal
    April 29, 11:56 Reply

    Na denn, warten wirs ruhig ab.

    Vielleicht bin ich von dem Wahnsinn auch nur so angepisst weil ich erst vor kurzem wieder bei jemandem durch Alkoholabusus bedingte Demenz erlebt habe.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  13. Leonique
    April 29, 13:51 Reply

    Hallo,
    ich denke auch, dass man das immer mit einem gewissen Abstand betrachten sollte. Allerdings gibt es schon allamierende Zahlen und meiner Meinung nach ist das Gefährlich nicht nur die Menge an Alkohol, sondern das Alter in dem die Kids anfangen mit exzessiven Trinken. Die werden immer und immer jünger!

  14. Tarajal
    April 29, 17:18 Reply

    Und der Alkohol den sie sich hinter die Binde kippen wird immer härter und immer öfter und immer regelmäßiger und dadurch die Auswirkungen auf den Jugendlichen Organismus immer schlimmer.
    Dass sie sich in Folge kaum noch vermehren können spielt dabei das kleinste Übel.

    Alkoholvergiftung: Komasaufen nimmt unter Jugendlichen leicht zu …

    5. Febr. 2013 … Besonders besorgniserregend ist die Zunahme der Fälle bei den 10- bis … ”
    Früher Alkoholkonsum kann bei Kindern und Jugendlichen zu …
    http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/alkoholvergiftung-komasaufen-nimmt-unter-jugendlichen-leicht-zu-a-881522.html

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  15. ElTomate
    April 30, 01:12 Reply

    meine fresse, schon übel. nicht, dass wir nicht auch mal einen geballert hätten, aber vom ebbelwoi gab´s dann höchstens mal eine massive förderung der verdauungstätigkeit, aber kein koma. frei nach dem motto: abends zwo liter ebbelwoi, moins wirst du auf der schüssel sein….

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