Mord in Santa Ursula

In Santa Ursula ereignete sich am Freitag ein furchtbares Verbrechen. Der 62-jährige Vicente Febles Gaonzalez wurde mit einem Strick um den Hals von seiner Frau aufgefunden, nachdem diese gegen 21:30 zu Hause eintraf. Erste Hypothesen gingen von einem Selbstmord des Hoteliers aus, nun ergaben aber Untersuchungen, dass der Mann gut 4 Stunden von mindestens 2 Einbrechern gefoltert wurde, die er allem Anschein nach in flagranti in seinem Haus überrascht hatte. Diese Einbrecher wussten wohl allem Anschein nach, dass das Ehepaar größere Geldmengen im Haus aufbewahrte und / oder andere Sachen von Interesse. Neben den Würgemalen am Hals durch den Strick wies das Opfer auch einen Kieferbruch auf, so dass die Ermittler davon ausgehen, dass die Eindringlinge mittels Folter versucht haben, das Versteck des Bargelds im Haus von dem Mann zu erfahren. Auch war das Haus schwer verwüstet. Über den Wert des entwendeten Inhalts des Tresors ist im Moment noch nichts bekannt. Vicente war der Besitzer des Hotels Xibana Park in Puerto de la Cruz. Die Polizei geht im Moment Augenzeugenaussagen nach, dass zur Tatzeit ein silberfarbener BMW am Tatort gesehen wurde, der keinem Familienmitglied oder Nachbarn zuzuordnen ist. 

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. samarimix
    April 08, 21:39 Reply

    Die Polizei hat heute in Zusammenhang mit der Ermordung eine Person festgenommen, weitere Infos wurden noch nicht rausgerückt

  2. Tarajal
    April 08, 21:53 Reply

    Ich find das schon echt heftig, sowas hatte ich bisher hier jedenfalls noch nicht gehört.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  3. aurora
    April 08, 22:54 Reply

    Morde aus Habgier sind hier doch sehr selten.*

    Würde mich sehr wundern, wenn es sich bei dem/den Mörder/n um Canarios handelt.

    claudia

    * Auf Lanzarote mal 1919 in einem kleinen Dorf nicht weit von uns entfernt.
    [url=www.revistacanarii.com/canarii/20/petra-cruz-victima-de-la-justicia-en-lanzarote]spanischer Text: Hier die dramatische Geschichte[/url]; und es wurde die Schwester als Mörderin verurteilt. Wie sich viel zu spät herausstellt, was sie gar nicht die Mörderin.
    In das wunderschöne, alte Haus des Mordopfers (la Casa de Maria Cruz) mochte kein Einheimischer mehr einziehen (vor lauter Aberglaube). Vor einigen Jahren sind die Dächer eingestürzt, und leider verfällt es jetzt rapide.

  4. samarimix
    April 09, 15:40 Reply

    Auch Deutsche sind Mörder auf Teneriffa

    Santa Cruz 1970

    Im religiösen Wahn die Innereien der Mutter und der Schwestern rausgeschnitten und an die Tür genagelt usw.
    Ganz lecker

    http://www.laopinion.es/sociedad/2010/12/20/asesino-profeta-dios/320664.html

    Heute hat die Polizei noch einen 2. Mann festgenommen.

    Ein Spanier und einen Argentinier.

    Es gab da wohl Diskussionen wegen Schulden, der Ermordete, der einige Hotels auf Teneriffa leitete, hat vor Jahren mal ein Unternehmen in den Ruin getrieben, Insolvenz, und dadurch hatten einige Lieferanten unbeglichene Rechnungen und mussten Angestellte entlassen.
    Und auch im Rotlicht-Milieu war der Ermordete tätig, wie auch die nun beiden Festgenommenen

    http://www.laopinion.es/sucesos/2013/04/09/detienen-segundo-sospechoso-homicidio-empresario/469028.html

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