Massiver Rückgang der Landwirtschaft auf La Gomera

Auf einer Pressekonferenz hat der Geograph  und Historiker Wladimiro Rodriguez seine Sicht der Dinge bezüglich er Entwicklung der Landwirtschaft auf La Gomera erläutert, die auf Studien der letzten 20 Jahre aufbaut und nun im Rahmen der Kampagne Amiga Agua veröffentlicht wurde. So hat zum Beispiel die bewirtschaftete Fläche in 40 Jahren von 6000ha auf 900ha abgenommen, die Viehzucht von 2000 Kühen auf nicht einmal 100 Exemplare. Rodriguez sagte weiterhin, dass La Gomera und La Palma die größten Wasservorräte der Kanaren haben und nicht auf Entsalzungsanlagen angewiesen sind. So gibt es zum Beispiel auf La Gomera 16 Millionen Kubikmeter Wasservorräte, die nicht genutzt würden. Somit müsste der Wiederbelegung der Landwirtschaft wieder größere Bedeutung beigemessen werden. Das würde auch für junge Leute einen Weg aus der Krise bedeuten. Allerdings hätte auch die Bevölkerungsdichte stark zugenommen, von ehemals 3 Personen pro ha auf nun 25 Personen. Das würde auch für junge Leute einen Weg aus der Krise bedeuten.

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