Luxusvillen im Abama Golf fast komplett verkauft

Der Verkauf der Luxusvillen, The Luxury Custom Villas genannt, und der Luxusapartments, Terraces of Abama, die auf dem Gelände des Golfhotels von Abama zum Verkauf angeboten wurden, ist von den Verantwortlichen als großer Erfolg bezeichnet worden. Bei der gestrigen Grundsteinlegung, durchgeführt von Paulino Rivero, gab der Betreiber bekannt, dass schon 90% der Villen und Apartments verkauft seien, zu Preisen zwischen 700.000 und 1,275 Millionen Euro. Lediglich ein paar Grundstücke sind noch zu haben, auf denen der Besitzer dann selbst entscheiden kann, was er darauf erbauen möchte. Diese Grundstücke kosten 680.000 Euro.Alle Häuser haben aufgrund der Hanglage Blick auf La Gomera und auf die Golfanlage. Bei der Grundsteinlegung betonte Rivero, dass der Tourismus immer noch die Haupteinnahmequelle der Kanaren ist, mit 33% aller Arbeitsplätze in diesem Sektor und einem Anteil von 31% am PIB. 

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. aurora
    September 25, 13:00 Reply

    Handelt es sich bei den Käufern denn tatsächlich um Touristen? Kaum zu glauben.

    claudia

  2. baxter
    September 25, 16:17 Reply

    Warum nicht, gibt ja auch genug Ärzte die Wohnungen und Häuser kaufen ohne sie jemals gesehen zu haben….

  3. samarimix
    September 25, 18:29 Reply

    Eure Armut kotzt mich an.

    😛

    Ich habe mir gleich 3 Stück gekauft, damit die Proleten-Russen mir nicht so auf die Pelle rücken…… 👿

    Aber ernsthaft, die hochpreisigen Dinger laufen scheinbar immer noch wie geschmiert, es gibt ja jetzt Immobilienbüros speziell für den (nicht vorhandenen) russischen Geschmack, da gehen die Objekte für den armen Mann dann bei 500000 Euro los, nach oben (selbst hier auf TF) so gut wie keine Grenzen. Villa in San Eugenio Alto für 55 Mio…….

  4. Tarajal
    September 25, 19:57 Reply

    [/b]

    Wie, ist die immer noch nicht weg??? :S

    Liebe Grüße Tarajal 👿

  5. aurora
    September 25, 20:53 Reply

    Das sind dann aber wohl eher Investoren? Na, ob die sich da nicht verspekuliert haben. Oder es ist ihnen schlichtweg egal, welchen Wert die Zehntimmobilie eines Tages mal haben wird.

    Bin ich froh, dass es auf unserer Insel vergleichsweise bescheiden zugeht. Die Schere zwischen Superreichen und Armen ist hier nicht deutlich sichtbar und also sozial irgendwie verträglicher.

    Wir wohnen alle in weißen Schuhkartons. Von außen sehen die Häuser hier jedenfalls alle so aus. Es gibt lediglich größere und kleinere Schuhkartons.

    claudia

  6. Tarajal
    September 25, 21:03 Reply

    Nix buntes???

    Wo doch Manrique von eurer Insel stammt, – malt bei euch keiner die Häuser bunt an oder verziert sie mit Ceramicas?

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  7. aurora
    September 25, 21:47 Reply

    Nee, Gott sei Dank alles überwiegend weiß; und in den Dörfern überwiegend Flachbauten mit einem “Würfel” auf dem Dach. Meistens der Aufgang zum Dach, wo die Wäsche aufgehängt wird. Ockerfarben sind auch noch erlaubt, weil alte Häuser einen Lehmverputz haben. Kommt aber eher selten vor.

    Legoland ist hier nicht 😉

    Es war Cesar Manrique, der genau das geprägt und durchgesetzt hat. Dem Himmel oder wem auch immer sei Dank!

    Ein weißes Würfelhaus, evtl. ein dunkler Anbau aus Vulkansteinen, eine Palme daneben und ein Vulkan im Hintergrund. So ist das ländliche Lanzarote. In den Touristenzentren müssen alle Apartmenthäuser weiß sein und dürfen maximal die Höhe einer Palme haben. Nun ja, die Bebauung ist dort zwar immer noch sehr dicht, wirkt aber noch relativ geschmeidig. Abgesehen von den Bauruinen, die es überall gibt.

    claudia

  8. Tarajal
    September 26, 23:23 Reply

    Ich frag jetzt mal ganz dumm an Claudia weil ich bisher noch nicht auf Lanzarote war…

    Ist das bei euch auf der Insel wirklich Bauvorschrift?

    Ich meine ich finde das ja irgendwo ganz interessant, aber was ist wenn ICH MEIN HAUS einfach anders haben will weil es mein persönlicher Wunsch ist???

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

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