Live Musik vor dem Ende

Die Live Musik in Cafes und anderen Lokalitäten steht kurz vor dem Exitus. Nun versucht eine Gruppe von Musikern unter Leitung von Kako Rodriguez in einem Gespräch mit den Verantwortlichen der Seguridad Social nach einer Lösung. Da die Musiker über keine Festanstellung verfügen, sondern selbstständig arbeiten, stehen ihre Einnahmen im krassen Widerspruch zu den monatlichen Pflichteinzahlungen für die Sozialversicherung. Im Moment würden, so Rodriguez, viele Kontrollen stattfinden, so dass sich kaum noch ein Restaurant oder anderes Lokal finden würde, welches Musiker beschäftigen würde. Sollte es keine Einigung geben, werden Live-Auftritte wohl bald der Vergangenheit angehören.

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. baxter
    Juni 09, 12:44 Reply

    Ein Thema das aber leider nicht nur die Musiker betrifft. Kenne inzwischen ein paar Leute die als Autonomo tätig sind und deren Einnahmen ihm krassen Mißverhältniss zu den Abgaben an die Seguridad Social stehen.

    Ich bin eigentlich ein Freund von Bürgerversicherungen (nichts anderes ist die Seg. Social eigentlich) aber wenn ich Einnahmen von 600€ im Monat habe und davon dann gleich 280€ (Mindestbeitrag) an an die Sozialversicherung abführen darf hat das mit sozialer Gerechtigkeit nichts mehr zu tun.

    Das Argument, das sie sich doch dann eine feste Arbeitsstelle suchen sollen, zieht hier auch nicht, da es inzwischen fast unmöglich ist einen festen Arbeitsvertrag zu bekommen. Als Autonomo arbeiten ist für viele die einzige Möglichkeit überhaupt noch einen Job zu bekommen.

    In Bezug auf den Artikel und die Musiker habe ich aber starke Zweifel das die sich auch nur ein Millimeter bewegen werden, den sofern sie bereit sind auf Beiträge zu verzichten, müsste das auch für andere Geringverdiener gelten.

  2. andygutt
    Juni 09, 13:00 Reply

    uff son wider ein hindernis fur arbeit ich geh gerne irgend wo ins café und hore mir live musikk an die politiker solten denken bevor sie unsinnige gesetze machen

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