Lago Martinez in Amerika als Reiseziel genannt

Die Webseite der Huffington Post hat den Lago Martianez als eines der Argumente aufgeführt, sofort alles stehen und liegen zu lassen und Urlaub auf Teneriffa zu machen ((Link zum Artikel).

Als einer der “20 Gründe, um in Spanien Urlaub zu machen” wird vor allem die Architektur des Lago angeführt und die Tatsache, dass man zum Gegenwert einer Tube Sonnenmilch dort den ganzen Tag verbringen kann. Weiter schwärmt die Huffington Post vom einer “Oase mit Meerwasser, Palmen und Vulkansteinen, der den Park ein ein Kunstwerk verwandelt”.

Zu den weiteren Reisetipps der Webseite, die inzwischen 20.000x in Facebook erwähnt wurde und auch 1.500x auf Twitter, zählen die Mezquita de Córdoba, la Alhambra de Granada, la Sagrada Familia de Barcelona und die Mittelmeerküste. Carlos Alonso, der Regierungspräsident von Teneriffa, zeigt sich zuversichtlich, dass Teneriffa “poco a poco” auch für die Amerikaner als Reiseziel attraktiver werden würde, Urlauber, die außer Sonne auch authentische Kultur und Tradition suchen, um einen etwas anderen Urlaub zu genießen. Die Regierende Partei von Puerto, die CC-PP, beharrt indes weiter auf eine Privatisierung des Lagos. Dageen wollen nun die Sozialisten der PSC-PSOE eine Unterschriftenaktion starten. Dafür wurden unter (Link zur Petition) eine Petition “Lo a la privatizacion del Lago” ins Leben gerufen. Die Sozialisten sehen, wie der Artikel beweist, den Lago als ein Teil des Kulturgutes von Puerto de La Cruz und als Referenz für den Tourismus in Puerto an. (DDA 23/01/14)

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