Gran Canaria: Kiessling baut Agua-Park auf GC

Nach langem Hin und Her wegen des Kaufpreises für das Grundstück hat nun die Familie Kiessling doch noch das schon fast ad acta gelegte Projekt Agua-Park für Gran Canaria in Angriff genommen. Auf dem 174000qm großen Gelände bei El Veril in der Gemeinde San Bartolomé de Tirajana, gelegen zwischen der GC-1 und GC-500 soll dann schon ab 2016 das “Water Kingdom” Touristen von ganz Gran Canaria anlocken. Die Baukosten werden mit gut 60 Millionen Euro veranschlagt. Der Präsident des Cabildos von Gran Canaria, José Miguel Bravo de Laguna, hofft mit der Entscheidung, nun doch mit dem Projekt anzufangen, eine weitere Attraktion für Urlauber und auch die Schaffung von etlichen sicheren Arbeitsplätzen. Ebenfalls auf Gran Canaria, im Hafen von Las Palmas wird die Kiessling-Gruppe außerdem ein riesiges Aquarium bauen. (C7 24/02/14)

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. mod2day
    Februar 27, 01:44 Reply

    Es gibt doch auf Cran Canaria bereits das Aqualand welches bereits in mehreren Fernsehberichten hoch gelobt wurde.

    Brauch es da einen zweiten Wasserpark? Meiner Meinung nach eine rein politische Entscheidung, mit wirtschaftlicher Vernunft kann das nichts zu tun haben. Es gibt dann in Zukunft zwei Wasserparks und nehmen sich gegenseitig die Kunden weg, kann mir nicht vorstellen das dadurch die Besucherzahlen in den Parks steigen werden.

    Ich sehe sogar das Risiko das dann beide Parks keine Gewinne machen und die Verluste artig von den Steuern abgesetzt werden und dann wird es ein dickes Minusgeschäft für die Insel.

    Mehrbeschäftigung sehe ich da auch nicht dauerhaft. Für die Bauphase ja und danach? Weniger Einnahmen im Auqaland führen zu weniger Personal….

  2. baxter
    Februar 27, 11:36 Reply

    Es gibt doch auf Cran Canaria bereits das Aqualand welches bereits in mehreren Fernsehberichten hoch gelobt wurde.

    Brauch es da einen zweiten Wasserpark? Meiner Meinung nach eine rein politische Entscheidung, mit wirtschaftlicher Vernunft kann das nichts zu tun haben. Es gibt dann in Zukunft zwei Wasserparks und nehmen sich gegenseitig die Kunden weg, kann mir nicht vorstellen das dadurch die Besucherzahlen in den Parks steigen werden.

    Ich sehe sogar das Risiko das dann beide Parks keine Gewinne machen und die Verluste artig von den Steuern abgesetzt werden und dann wird es ein dickes Minusgeschäft für die Insel.

    Mehrbeschäftigung sehe ich da auch nicht dauerhaft. Für die Bauphase ja und danach? Weniger Einnahmen im Auqaland führen zu weniger Personal….

  3. samarimix
    Februar 27, 12:13 Reply

    Hier gibt es in Las Americas auch noch den alten Wasserpark, keine Ahnung, wie der nun läuft, seit es den Siampark gibt.

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