Erdbeben im Gebiet der Ölförderstellen

Das Geografische Institut IGN hat gemeldet, dass es vor der Küste von Fuerteventura ein Erdbeben der Stärke 3,7 gegeben hat, mit einigen schwächeren Nachbeben. Das Epizentrum lag in einer Tiefe von 20km zwischen der afrikanischen Küste bei Tarfaya und Gran Tarajal auf Fuerteventura. Genau in diesem Gebiet will Repsol mit Probebohrungen zwecks Erdölvorkommen beginnen.

Previous Icod de los Vinos will Straße nach Separatisten benennen
Next Polizei lässt Leichenwagen mit „Inhalt“ abschleppen

Das könnte Ihnen auch gefallen

Bis zu 600 Euro Strafe für Alkoholkonsum auf öffentlichen Straßen

Das Ayuntamiento von La Laguna hat im Boletin oficial de la Provinica das Strafmaß für den Alkoholkonsum auf öffentlichen Straßen veröffentlicht. Das Strafmaß geht von 200 Euro für nur leichtes

La Laguna: Landwirtschaft vor dem Kollaps

Wegen des dramatischen Wassermangels wird die Landwirtschaft in der Gemeinde La Laguna drastische Ertragseinbußen hinnehmen müssen. Zusätzlich fehlendem Regen, kommt es jetzt zu Einschränkungen bei der Wasserversorgung der Anbauflächen aus

Live Musik vor dem Ende

Die Live Musik in Cafes und anderen Lokalitäten steht kurz vor dem Exitus. Nun versucht eine Gruppe von Musikern unter Leitung von Kako Rodriguez in einem Gespräch mit den Verantwortlichen

Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. Tarajal
    Juni 12, 20:24 Reply

    Nochmal feste druff und am besten gleich noch mit Stärke 6,0 im Erdmantel drin reicht völlig!!!

    Rückgrat haben die Oberbonzen sowieso keines und darum sind Arsch und Hirn eh eines!

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  2. peggy
    Juni 13, 08:55 Reply

    es ist nicht neu, das es in diesem gebiet öfters mal *grummelt*
    vielleicht erhoffen sich die ölbonzen dadurch ein schnelleres eindringen (rüttelbewegungen) :whistle:

Hinterlasse einen Kommentar