Diskussion um Stau am Fähranleger in Los Cristianos

Der Hafen Los Cristianos beeinträchtigt die Fährverbindungen mit El Hierro

Die Inselpräsidentin von El Hierro, Belén Allende, hat erklärt, das Cabildo habe wiederholt Maßnahmen eingefordert, um die Stauungen zu beseitigen, die regelmäßig im Hafen von Los Cristianos im Süden Teneriffas auftreten und sich negativ auf den Fährverkehr der Meridian­insel auswirken. Allende antwortete damit auf Kritik aus dem Lager der Sozialistischen Partei über die Rolle, welche die Inselregierung in dieser Angelegenheit spiele.

Wie die amtierende Cabildo-Präsidentin erläuterte, untersteht der Hafen von Los Cristianos der Kompetenz der staatlichen Hafenbehörde „Puertos del Estado“, sodass weder die Inselregierung El Hierros noch die Kanarenregierung und die anderen Cabildos diesbezüglich handlungsbefugt sind. Sie alle hätten wiederholt Lösungen für diesen Hafen angemahnt, der ursprünglich ein Fischereihafen war und aktuell im Zentrum des gesamten Fährverkehrs zwischen den Inseln der Provinz Santa Cruz de Tenerife – El Hierro, Teneriffa, La Gomera und La Palma – steht.

Die endgültige Lösung liege im Bau des Hafens von Fonsalia, doch bis dahin sei es nötig, dass alle Behörden und die Fährunternehmen zusammenarbeiten, um die Störungen des Passagier-und Warenverkehrs zu verringern.

Previous Anstieg der Touristenzahlen
Next Junge Frau per Hubschrauber gerettet

Das könnte Ihnen auch gefallen

Barzahlungen beim Traffico

(Santa Cruz) Seit heute sind keine Bargeldzahlungen mehr bei den Trafico u.a. auf den Kanaren mehr möglich. Bei Zahlungen im Bereich Führerschein, Fahren und Sicherheit kann ab sofort nur noch per Überweisung,

Islas Airways in Turbulenzen

Die Regional-Fluggesellschaft Islas Airways, die Flüge zwischen den Kanarischen Inseln anbietet, steckt in großen finanziellen Schwierigkeiten. Da IA dem niederländischem Geldgeber, der sozusagen als Vermieter der

Niederländischer Staatsrat sieht den “Fall Morgan” als legal an

Der Niederländische Staatsrat hat heute die Entscheidung des Landes, den verletzt aufgefundenen Orca Morgan im Jahr 2010 an den Loropark zu überführen, als legal angesehen.Nach dem Urteil des Staatsrates hätte

Bis jetzt noch keine Kommentare

Bis jetzt noch keine Kommentare

Sie können der erste sein, welcher diesen Beitrag kommentiert!

Hinterlasse einen Kommentar