Deutschland und Spanien wollen bei beruflicher Bildung enger kooperieren

Deutschland und Spanien wollen bei der beruflichen Bildung enger zusammenarbeiten. Bundesbildungsministerin Schavan und ihr spanischer Kollege Ortega vereinbarten in Stuttgart einen Erfahrungs- und Expertenaustausch. Zudem wollen sich beide Länder dafür einsetzen, die europaweite Datenbank für die Vermittlung von Arbeitsplätzen auch auf Ausbildungsplätze auszuweiten. Hintergrund ist die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Spanien. Von den deutschen Erfahrungen mit dem dualen System von Berufsschulen und Betrieben wolle Spanien profitieren. Schavan sagte, man wolle arbeitslosen jungen Menschen eine Perspektive geben. Wegen des Fachkräftemangels gebe es hierzulande auch für spanische Jugendliche interessante Ausbildungsmöglichkeiten..

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