Demonstrationen gegen die Bohrinsel

Die Bohrstation „Rewal Renaissance“ ist auf dem Weg zum ersten Bohrquadrat vor der Küste von Lanzarote und Fuerteventura. Das moderne Bohrschiff segelte gestern auf Höhe der Westsahara und wird am Wochenende, spätestens am Sonntag, vor Ort eintreffen.

Dort erwartet sie bereits die „Arctic Sunrise“ von Greenpeace. „Wir sind schon ein paar Tage hier und haben ganze Rudel Großer Tümmler und zahlreiche Meeresschildkröten gesehen. Wir haben uns von dem Artenreichtum vor Ort überzeugt und ihn dokumentiert. Wenn Repsol hier Erdöl fördert, wird der Lebensraum der Tiere nachhaltig gestört“, erklärte der Sprecher der Aktivisten, José Barea.
Am heutigen Freitagabend wird auf allen Inseln um 18 Uhr zu Demonstrationen gerufen.

Sie finden an folgenden Stellen statt:
Gran Canaria: Las Palmas, Eingang zum Hafen am Kreisverkehr Belén María.
Teneriffa: Santa Cruz, Avenida Marítima
Lanzarote: Gegenüber der Subdelegation der Regierung.
La Gomera: Vor dem Verwaltungsgebäude der Regierung, Plaza de las Américas, San Sebastián.
El Hierro: Vor dem Verwaltungsgebäude der Regierung, Calle Dacio Darías, Valverde
La Palma: Vor dem Verwaltungsgebäude der Regierung, Avenida Marítima, Santa Cruz de La Palma.

(Quelle: Kanaren Express)

Previous In Flagrantie erwischt
Next Schlag gegen Produktpiraterie

Das könnte Ihnen auch gefallen

10000 Euro Schaden bei Einbruchsversuchen

Wieder einmal musste die Juwelierkette TE QUIERO“ dran glauben. Gestern gegen 01:00 in La Orotava versuchten Unbekannten im dem Lokal, welches sich im CC San Agustin befindet, mittels Aufstemmen der

Kanaren mit der höchsten Armutsquote in Spanien

[c7e–sx] Die Autonomie Canarias hat mit einer Quote von 33,8% den unrühmlichen ersten Platz in Spanien eigenommen hinsichtlich Einwohnern, die in Armut leben. Damit liegt die Quote 12% über dem Landesdurchschnitt. Das

3-fach Mord in Guia de Isora

Ein Mann hat heute in Pierda Hincada bei Guia de Isora seine Schwiegereltern und seinen Sohn ermordet. Die Polizei bestätigte die Festnahme des Mannes und untersucht die Ereignisse.

Bis jetzt noch keine Kommentare

Bis jetzt noch keine Kommentare

Sie können der erste sein, welcher diesen Beitrag kommentiert!

Hinterlasse einen Kommentar