Barranco Infierno soll 2013 wieder freigegeben werden

Der nach dem tödlichen Unfall einer Engländerin im Jahr 2009  offiziell gesperrte Barranco Infierno soll nach Auskunft des Ayuntamientos von Adeje im Laufe des Jahres wieder für die Besucher freigegeben werden. Ein Sachverständiger aus Zaragoza soll nun die Beschaffenheit des Barrancos in Bezug auf die Sicherheit der Wege und der Felswände überprüfen und dann soll, wie vor der Sperrung auch schon, eine Privatfirma den Zutritt zum Barranco verwalten. Der Barranco wird trotz der offiiziellen Schließung immer noch von vielen Urlaubern und Einheimischen besucht und hat eine feste Stellung im Tourismus des Südens. {jcomments on}

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