Atonomie muss 4,7 Millionen für Schwangerschaftsabbrüche zahlen

Die kanarische Regierung muss zur Erfüllung der seit vier Jahren geltenden gesetzlichen Regelung für seither getätigten nach Schätzungen 21.000 Schwangerschaftsabrüche (inklusive Dunkelziffer), einen Betrag von 4,7 Millionen Euro im Gesundheitswesen der Autonomie bereitstellen. Nach offiziellen Angaben seien es 2.625 hilfesuchende Frauen gewesen, die eine interrupción voluntaria del embarazo (IVE) in den genannten vier Jahren vornehmen liesen. Vier Kliniken sind von der kanarischen Regierung für IVE autorisiert. In Gran Canaria die Klinik Gara (Telde) und die Klinik Nuestra Señora del Carmen (Las Palmas de Gran Canaria). Für Tenerife sind autorisiert die Clinica Tara und die Clinica Tacoronte, beide in Tacoronte….

Previous El Hierro: CO2-Rate stark angestiegen
Next Immobilienpreise auf den Balearen und Kanaren am stabilsten

Das könnte Ihnen auch gefallen

Wetterprognose für Sonntag 14.11.2015

Allgemein klar oder leicht bewölkt wird es am Sonntag. Mit Calima ist wahrscheinlich nicht zu rechnen. Der Wind kommt aus Ost, in den mittleren und höheren Lagen auch aus Südost.

Fußgängerin auf der Autobahn überfahren

Fasnia: Eine 24 Jahre alte Frau wurde in der Nacht zum Sonntag auf der Autobahn TF-1 bei Fasnia von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Der Unfall ereignete sich um

Big Brother fliegt mit.

[epc-sx].Seitdem die EU vor Abflug die Flugdaten der Passagiere (Name, Geschlecht und Alter) aufgrund der Vorschrift Secure Flight Overflight an die USA übermittelt, kann

Schadensbilanz der Waldbrände auf Teneriffa

Gemeinsam mit dem Cabildo de Tenerife haben die Bürgermeister der betroffenden Gemeinden Vilaflor, Adeje und Guia de Isora in einer Zusammenkunft die vom Waldbrand betroffene Gesamtfläche mit 6.000 ha veranschlagt,

Massenentlassungen bei IBERIA

[ede–sx] Die finanziell angeschlagene Fluggesellschaft IBERIA hat angekündigt, bis zum Januar des kommenden Jahres 4.500 Mitarbeiter zu entlassen, das sind knapp 25% der Belegschaft. Die Fluggesellschaft will so ihre

Bewohner von Adeje ohne Busverbindungen

[ede-sx] Die Bewohner von Tijoco Bajo, Las Rosas, Armeñime, Los Olivos, Fañabé, Los Menores, Miraverde und auch von Teilen des Ortskerns von Adeje haben ihren Unmut darüber geäußert, dass das

Bis jetzt noch keine Kommentare

Bis jetzt noch keine Kommentare

Sie können der erste sein, welcher diesen Beitrag kommentiert!

Hinterlasse einen Kommentar