Änderungen bei der medizinischen Versorgung

[dda-sx] Ab dem ersten September verlieren alle Illegalen und Ausländer, sowie Spanier, die nie in die Seguridad Social eingezahlt haben, ihren Versicherungsschutz. Gleiches gilt auch für Personen, die im Jahr mehr als 100.000 Euro verdienen. Mit dieser Maßnahme soll der Schuldenberg in der Seguridad Social in Höhe von

16 Milliarden Euro um gut 1,5 Milliarden Euro jährlich reduziert werden. Diese neue Regelung ändert aber nichts an der Versorgung im Notfall auch für diejenigen Personen, die weder registriert noch autorisiert sind, in Spanien zu wohnen. Schätzungen des Arbeitsministeriums beziffern die illegal in Spanien lebenden Personen auf  459.000. Die meisten davon stammen aus der EU.

Für die (dann) Nichtversicherten sei eine Krankenversicherung in Planung, die für 710 Euro jährlich für die unter 65-Jährigen und für 1.864 Euro jährlich für die Älteren, eine Komplettversicherung beinhaltet..

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