31% weniger Touristen in Puerto de La Cruz

Puerto de La Cruz hat in den letzten 6 Jahren gut 1/3 Touristen „verloren“ Laut einem Sprecher der Izquierda Unida de Canarias kann das nicht nur mit Folgen der Krise entschuldigt werden, sondern zeigt klar, dass in Puerto nicht genug für die Urlauber angeboten wird. Bei den anderen Urlaubszielen auf Teneriffa wurden nur maximal Einbußen in Höhe von 10% verzeichnet. Die Partei will nun mit dem Ayuntamiento zusammenarbeiten, um einen Plan zu erstellen, wie das negative Image, was Puerto scheinbar hat, wieder geändert werden könnte, so dass die Übernachtungen wieder zunehmen. 

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  1. aurora
    Februar 15, 17:36 Reply

    ….Mein Mann und ich gehören zu diesen 31%.

    Als wir vor mittlerweile ziemlich vielen Jahren zum ersten Mal nach TF kamen, haben wir zunächst ein paar Tage in PdlC gewohnt und uns dort wohl gefühlt.

    Aber seit einiger Zeit machen wir einen Bogen um PdlC, und gehen stattdessen nach Santa Cruz, wenn wir nur mal für ein paar Tage “Inselhopping” machen. Wenn wir länger bleiben, wohnen wir lieber eher ländlich.

    Uns sind die “Billigläden” und die vielen schlechten und zum Teil auch schmuddeligen Restaurants mit ihren zum Teil noch viel schmuddeligeren Türsteher sehr störend aufgefallen; in so manchen Fällen teutonische Frauen, die sich einem ziemlich ungewanschen und ziemlich penetrant (..stinkend..) in den Weg gestellt und blöd angequatscht haben. Muss ich mir nicht antun; auch wenn die klassische Forenantwort darauf lautet, dass man sie einfach ignorieren soll.

    Und ebenso schmuddelig war es um und mit einigen Hotels vor Ort bestellt, die – wie es aussah – mehr oder weniger über Nacht geschlossen wurden; und auf dem Gelände und drumherum sah es aus wie bei Hempels unterm Sofa.

    Irgendwie war alles “billig” geworden und in diese Richtung verkommen. Vielleicht ist’s ja wieder besser geworden; aber das werden wir so schnell nicht nachprüfen wollen..

    Klar kann man vieles einfach ignorieren / tolerieren; aber irgendwo und irgendwann ist die eigene Schmerzgrenze einfach überschritten; und als Urlauber sucht man sich für den nächsten Aufenthalt ganz einfach eine der vielen Alternativen, … bei denen man nicht dauernd über Toleranz und so nachdenken muss… 😉

    Nunja, offensichtlich sind wir nicht die einzigen, die die Flucht ergriffen haben…

    claudia

  2. Pfote 9
    Februar 15, 18:08 Reply

    Fast ein Drittel weniger Gäste in Puerto. Da kommt man schon ins Grübeln, woran das liegen könnte.
    Wir waren voriges Jahr auch nicht mehr dort, sondern auf Gran Canaria. Werden dort aber ganz sicher in diesem Leben auch nicht mehr aufschlagen. Playa del Ingles hat seine guten Zeiten bereits lange hinter sich.
    Aber zu Puerto zurück. 2011 war uns unangenehm aufgefallen, etliche Hotels, die eigentlich zu den guten, preiswerten 4 Sterne Hotels zählten, waren geschlossen, aus was für Gründen auch immer.
    Baumaßnahmen, die erst vor kurzem beendet waren, hätten schon wieder durchgeführt werden müssen, weil in schlechter Qualität ausgeführt, bzw kleine Nachreparaturen schon wieder notwendig wären, aber nicht gemacht wurden.
    Die Mole ist eine einzige Katastrophe, eigentlich nur mit Bergschuhen begehbar, und das Loch darin wird von Sturm zu Sturm immer größer.
    In der Altstadt gammeln einige Bauruinen vor sich hin.
    Wie aurora schon schrieb, die Ramschläden werden immer mehr.
    Viele der Restaurants zeichnen die Preise nicht richtig aus, bei der Präsentation der Rechnung steht dann auf einmal mehr drauf (die Mehrwertsteuer wird bei der Preisangabe erst mal unterschlagen).
    Das Preis-Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht im Verhältnis zu anderen Ländern. Da nutzt dann auch die herrliche Natur im Norden der Insel nicht allzuviel, wenn man sich über den Tisch gezogen vorkommt.
    Aus diesen und auch noch anderen Gründen werden wir auch dieses Jahr nicht in Puerto, sondern auf der griechischen Insel Kos unseren Haupturlaub verleben.
    Wir waren achtmal auf Teneriffa und da gibt es dann wirklich nichts Neues mehr zu entdecken, das ist auch einer der Gründe, warum wir auch 2013 auf Urlaub in Puerto verzichten.

  3. Jurgen
    Februar 15, 20:08 Reply

    Darueber kann man natuerlich diskutieren (haben wir wohl auch schon ausgiebig)Allerdings sind solche Statistiken auch immer mit grosser Vorsicht zu geniessen. Zum Beispiel: 31% von was (da muss man sehr genau schauen, um verlaesslioche Zahlen zu bekommen) ? Wer hat die Zahlen erhoben und nicht zu vergessen, warum?

  4. andygutt
    Februar 15, 20:13 Reply

    pfote9 so shleht ist die mole doch nicht bin einige male da geparkt so ubertreibs nicht so und mit dem ramsch laden weis ich nichts gibts uberal und die preise beim den cafes find ich ok und das dort mer stinkige personen rumlaufen als im suden tf glaub ich nicht wie die hotels sind weis ich nicht war noch nicht im einen in norden sonst war ich einmal in ein ostereichihes cafe war gemutlich hab so was wie aurora shreibt nicht erlebund dan pfote9 wens dir im norden nicht gefaelt wiso gest du dan nicht im suden tf?? und hab gerade uber ein ruigen shonen strand gelesen in gran canaria namlich puerto mogan sit auch toll aus dort du kontest es ja mal dort %versuchen?? sonst wiso 31% weniger turisten sind hab keine ahnung denk selbst zu wenig straende und oft uimmer hoe wellen ich selbst find es besser hir im suden auf jedenfall wen es um die straende get lg Andy

  5. Tarajal
    Februar 15, 21:29 Reply

    Ehrlich Jurgen, mich zieht es auch immer seltener dahin.

    Vieles wirkt wirklich herunter gekommen und ist auf Abzocke aus.

    Selbstverständlich hat da jeder sein ein eigenes Empfinden, aber es ist schon eigenartig wenn sich viele zur gleiche Zeit ähnlich verhalten.

    Zeit etwas gründlich zu verbessern.

    Liebe Grüße Trajal 🙂

    P. S. Im Süden gefällt es mir aber auch nicht besser als in PdlC.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  6. Don Quijote
    Februar 15, 23:09 Reply

    Vielleicht sind es doch nur 27% oder aber 38%, was soll’s? Auf jeden Fall sind es weniger.

    Ich liebe Teneriffa, aber in PdlC habe ich mich nicht wohlfühlen und den Hype um diese Stadt nicht nachvollziehen können.

    Umso angenehmer überrascht es mich, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine bin.

  7. aurora
    Februar 16, 00:09 Reply

    Ja, irgendwelche Gründe muss es auf wohl geben; denn die Entwicklung sieht ja wirklich nicht sehr rosig aus. Beim einen sind’s die Türsteher, beim anderen ist es dies, und beim nächsten jenes. In PdlC scheinen sich einige Probleme zu bündeln; jedenfalls wenn die Zahlen einigermaßen stimmen. Und dann hilft auch kein Schönreden; sondern dann helfen nur Maßnahmen zum Gegensteuern, falls es überhaupt welche gibt.

    Vielleicht ist PdlC Opfer des Massen- und AI-Tourismus geworden? Dagegen ist schwer anzugehen.

    Mir war in PdlC jedenfalls nicht mehr klar, welcher Tourismus denn wohl angesprochen werden soll; bzw. ich hatte das Gefühl, dass sich die Gastronomie in zu vielen Straßenzügen auf “billige” Eintagsfliegen ausgerichtet hat. Wir waren jedenfalls total bedient; und haben die Fliege gemacht ;), und zwar dauerhaft.

    Auf jeden Fall gehörten wir dort immer zu jenen Touristen, die im Durchschnitt – nicht nur statistisch betrachtet – sehr viel Geld vor Ort ausgegeben haben: Hotel-mit-Übernachtung-und-Frühstück-Gäste. Die geben ein Mehrfaches vor Ort aus als AI-Touristen (logisch); und noch einiges mehr als FeWo-Gäste, die sich häufig im Supermarkt eindecken und im Feriendomizil kochen.

    Aber das ist jetzt halt nur ein “Fall” von vielen.

    claudia

  8. Luther II
    Februar 16, 00:17 Reply

    Hallo,

    ich habe an verschiedenen Stellen Statistiken gelesen, die jeweils ganz verschiedene Ergebnisse meldeten. Am gegensätzlichsten zu dieser hier genannten Meldung war eine des großen Reiseveranstalters Opodo, der berichtete, dass er im letzten Jahr mehr Touristen nach PdlC als in den sogenannten Süden gebracht hat.

    Dass du, Claudia, wenn du von einer anderen Insel kommst, in SC mehr für dich Interessantes vorfindest als in PdlC, ist doch logisch. Eine Großstadt bietet mehr als eine Kleinstadt, und der touristische Flair, den es in PdlC gibt, ist für dich uninteressant.

    Was mich angeht, bin ich, obwohl ich jahrelang SC für mein Ziel hielt, nach vierwöchiger Prüfung darauf gekommen, doch nach PdlC zu gehen, weil man dort ein angenehmeres Wohnumfeld findet. Ich habe das an anderer Stelle ausführlich dargestellt.

    Ich kenne aber auch Berichte, die aussagen, dass der sogenannte Süden mehr modernes Entertainment bietet, als der sogenannte Norden, und deshalb mehr junge Leute anzieht. Das stimmt ja, und das abwertende Gerücht, PdlC sei das größte deutsche Altersheim auf Teneriffa, ist ja nicht so ganz falsch.

    Da aber die Alterspyramide sich immer mehr dahin verschiebt, dass es immer weniger junge und immer mehr alte Menschen gibt, vor allem in Deutschland, müsste das bedeuten, dass in Zukunft die Besucherzahlen im Süden schrumpfen, im Norden aber steigen.

    Das ist für das Überleben der Stadt und für die Infrastuktur gut, für mich persönlich aber nicht, weil ich mich unter jüngeren Menschen meist wohler fühle als unter gleichaltrigen, und fast alle meine Freunde deutlich jünger sind als ich.

    Grüße
    Lothar

  9. aurora
    Februar 16, 11:49 Reply

    Nö, manchmal genieße ich es sogar, auf den anderen Kanaren “voll der Touri” zu sein; bzw. mache mich dann gerne über mich selbst lustig angesichts meines Touri-Verhaltens ;).

    Es sind ja auch nur meine ganz persönlichen Eindrücke; ganz unabhängig von irgendwelchen Statistiken.

    Mir geht die Hutschnur hoch, wenn ich – egal wo – auf den Kanaren blöd angequatscht werde (in anderen Ländern, wo das eher zur Kultur gehört, stört es mich hingegen sehr viel weniger). Denn dieses Verhalten entspricht nun mal überhaupt nicht der kanarischen Mentalität; jedenfalls bin ich noch nie von einem Canario vor dessen Lokal oder Geschäft blöd von ihm angemacht oder “billig” angequatscht worden. Nicht zu verwechseln, wenn ein (kanarischer) Wirt oder Kellner im Türrahmen steht und freundlich grüßt, um aufs Lokal aufmerksam zu machen. Also ganz unaufdringlich bleibt bei seinem Versuch der “Kundenanwerbung”.

    Vielleicht ist es das, was mich (bzw. auch meinen Mann) immer mehr genervt hat an PdlC: Dass Authentizität abhanden gekommen ist – jedenfalls nach unserem Empfinden. Ob das nun den Tatsachen entspricht, sei dahin gestellt.

    claudia

  10. peggy
    Februar 16, 14:30 Reply

    dieses findet man leider überall in ländern, wo der tourismus hauptwirtschaftszweig geworden ist.
    in gran canaria habe ich es erlebt, schon einige jährchen her, das, wenn man sich versehentlich eine schaufensterauslage angeschaut hat, von verkäufer am ärmel gepackt und in den laden gezogen wurde. so etwas hatte ich auf teneriffa nie erlebt, nach aussagen von freunden sehr verbreitet in [b]ALLEN[/b] südlich gelegenen urlaubsländern.

  11. Pfote 9
    Februar 16, 16:09 Reply

    Ja, das stimmt. In allen südlichen Urlaubsländern ist es üblich, zum Besuch einer Gaststätte genötigt zu werden. Deshalb kann das auch nicht der Grund für die enorme Rückläufigkeit der Urlauberzahlen in Puerto sein.
    Speziell Puerto wird ja zu einem großen Teil von älteren Urlaubern aufgesucht. Die werden auch immer älter und sind irgendwann nicht mehr in der Lage zu verreisen. Sprich, es sterben etliche der treuen Stamm-Urlauber von Puerto weg.
    Der Süden lockt jedenfalls doch mehr die Jüngeren an, da ist mehr los in den Diskos, die unser Semester ja nur noch von außen betrachtet.

    andygutt – Dein Vorschlag für Puerto Mogan auf Gran Canaria ist sicher gut gemeint, aber schau dir den Ort doch erst mal selbst an.
    Vor Jahren war der wirklich noch zuempfehlen, jetzt nicht mehr. Die wunderbare Architektur, die dort in Hafennähe begonnen wurde, ist leider nicht fortgeführt worden, sondern es wurden alle noch verfügbaren freien Flächen mit häßlichen Bauden vollgepflastert.
    Da vergeht einem die Lust, seine Urlaubstage dort zu verbringen.

  12. aurora
    Februar 16, 16:34 Reply

    Totaler Widerspruch meinerseits! Das trifft möglicherweise auf die touristischen Epizentren unter südlicherer Sonne zu – aber weder auf alle, noch gar auf alle südlichen Urlaubsländer generell. Außerhalb der Megahochburgen hört das Angequatsche i.d.R. schnell auf.

    Aber vielleicht ist es eben das: Könnte es sein, dass PdlC immer “austauschbarer” geworden ist mit der Zeit? Und es also hier immer mehr so geworden ist, wie es in den doch ziemlich künstlichen Tourihochburgen im Süden schon immer war; …. nur dass dort die Sonne länger scheint, was dann mehr als ein Pluspunkt ist?

    PdlC hatte ansonsten immer den enormen Vorteil, langsam gewachsen zu sein. Im Gegensatz zu den gigantischen Tourihochburgen speziell im Süden der beiden großen Kanareninseln. Die sind ausschließlich für den Tourismus entstanden; und dort gab es so ziemlich von Anfang an eine “Szene”, wie sie unkanarischer nicht sein könnte.

    Mich persönlich erinnert die Entwicklung von PdlC ein wenig an jene von Corralejo auf Fuerteventura. Einst gab es wenig Tourismus, dann immer mehr – so weit so gut; und der Ort hat es ziemlich gut vertragen. Und dann wurde der Ort immer mehr “verramscht”, einerseits von den Touristikkonzernen, andererseits von einem Siedlungsbau drumherum, der in manchen Fällen doch arg an teutonische Kleingartenkolonien erninnert. Bis hin zur totalen Gesichtslosigkeit – was m.E. auf Corralejo allerdings noch mehr zutrifft als auf PdlC. Da kann man aber schon mal sehen, wohin die Reise durchaus gehen könnte..

    claudia

  13. peggy
    Februar 16, 16:36 Reply

    das es im süden fast nur ausschliesslich junge urlauber gibt mag ich anzweifeln

    ich sehe auch hier im süden viele rentner, die am abend an den strandprominaden ihre garderobe spazieren führen, glaube sogar das es sich so altersmässig die waage hält.

  14. Pfote 9
    Februar 16, 17:01 Reply

    Also aurora, ich präzisiere meine Aussage.
    In den südlichen Ländern, wo wir unsere Urlaube bisher verbracht haben (Italien, Türkei, Festlandspanien, Portugal, Griechenland und zuletzt Kroatien), ist es uns bisher immer passiert, daß man animiert wird, ein Lokal aufzusuchen. Da wir dort im Urlaub sind, sind es mehr oder weniger natürlich Urlaubshochburgen. In der Hauptstadt von Teneriffa sind wir auch noch nie derart behelligt worden. Das stört uns aber nicht weiter, schlimmer war es in Tunesien und Ägypten, wo man sich hüten musste auch nur einen Blick ins Schaufenster diverser Geschäfte zu werfen, da wurde man wirklich fast in dieses Geschäft dann gezerrt.

    Wie gesagt, dürfte dies aber nicht der Grund zurück gehender Urlauberzahlen sein.

    Und peggy, ich habe nicht behauptet, daß es im Süden Teneriffas ausschließlich jüngere Urlauber gibt – sondern mehr Jüngere als Ältere.

    Ich hoffe, mich nun klar genug ausgedrückt zu haben, damit es keine weiteren Mißverständnisse gibt. :unsure:

  15. Jurgen
    Februar 16, 17:29 Reply

    Ach, wisst Ihr, liebe Leute – ich reise seit nun fast 15 Jahren im Schnitt 2 x jaehrlich nach Puerto und bin seit ueber 6 Jahren Mitglied in diesem Forum. Und seit dem gibt es diese Diskussion immer mal wieder. Herausgekommen ist dabei nach meinem Empfinden seitens der Tourismusleute wenig Neues und seitens der Forianer/innen wenig mehr als undifferenzierte Noergelei.

    Und je nach “Windrichtung” untermalt mit Statistiken und Zahlen, die entweder nicht wirklich eine Aussagekraft haben oder aber missinterpretiert werden.

    Den einen passen die Billiglaeden nicht, den anderen stoeren die afrikanischen Verkaeufer, wieder andere glauben, dass es Restaurants so gut geht, dass sie einfach darauf warten koennen bis jemand hineinkommt. Und dann gibt es noch die Gruppe der grossen Propheten, die schon seit Jahren den Niedergang Puertos vorhersagen und dabei zuweilen fehlende Qualitaet bemaengeln, die natuerlich auch noch billiger zu sein hat als im Heimatland. Sonst waere das ja Abzocke!

    Das sich die Stadt um Einiges verschoenern liesse, ist unbestritten. Puerto folgt in Buchungszahlen aber einem allgemeinen wirtschaftlichen Trend und ist auch nicht unbedingt ein nennenswert riesiges Wiederkommer-Ziel.

  16. Sonostra
    Februar 17, 14:04 Reply

    Im Sueden war vor 6 Jahren deutlich weniger los als heute. Muss wohl an Puerto liegen. Aber irgend eine Entschuldigung laesst sich ja immer finden, um sich seine Immobilienpreise wieder schöner zu reden.

  17. aurora
    Februar 17, 19:33 Reply

    Ich denke auch, dass wir (und natürlich auch ich) hier zwar manchmal ziemlich viel Blödsinn posten; aber das einfach damit abzutun nach dem Motto,

    “ach das ist alles Schwarzmalerei; weil ich kenn’s seit 15 Jahren,”

    davon halte ich persönlich gar nichts.

    Schönreden, weil man’s gut kennt und deshalb auch herzlich gerne über das ein oder andere geflissentlich hinwegsieht, ist m.E. der allerschlechteste Ratgeber.

    Ich erinnere mich an meine Postings im Lanzarote-Forum, wo ich einfach nur beschrieben habe, dass einige unserer Gäste im nächsten Touri-Ort die Flucht ergriffen haben angesichts der “Hooligan-Typen” aus UK, die dort bereits frühmorgens besoffen am Strand lagen und die Menschen drumherum blöd angemacht haben. Die Forenuser, die aus diesem Ort stammten, hätten mich fast gesteinigt.

    Und sieheda: Ein Trüppchen dieser “Hooligan-Typen” hat dann eines Tages das Lokal eines (seeehr netten!) argentinischen Wirts mitsamt Gästen und Mobiliar krankenhausreif bzw. zu Kleinholz “verarbeitet”.

    Wie sich dann herausstellte, handelte es sich um britische Soldaten, die von ihren Fronteinsätzen auf Erholungsurlaub geschickt wurden; und zwar seit einiger Zeit – aus welchen Gründen auch immer – ausgerechnet an diesen Touri-Ort nach Lanzarote. Mittlerweile urlauben sie dort nicht mehr; das war dann der britischen Regierung doch irgendwie zu peinlich angesichts dieses Vorfalls. ABER: Das lanzarotenische Tourismusamt bzw. die Verantworlichen waren – wohl mit hektischen Flecken versehen – “stets darum bemüht”, die Angelegenheit ebenso klein zu halten wie die Tatsache, dass manchmal eine Haiart dort Badende durch zwar nicht lebensgefährliche, aber durchaus fiese Bisse malträtiert.. (wie im übrigen nicht nur dort..)

    ..Was nicht sein darf, das nicht sein kann, oder?

    Es bringt m.E. einfach nichts, Negatives aus nostalgischen Gründen unter den Teppich zu kehren.

    Und selbst wenn’s bei weitem nicht so negativ sein sollte, wie dargestellt; irgend etwas scheint doch dran zu sein an der Ermüdung von PdlC als einst sehr beliebtem Touri-Ort. Jedenfalls, wenn man mal bei “www.google.es” auf spanisch ein paar Suchanfragen loslässt.

    Da kommt z.B. mir auch die Frage auf, ob die große Zahl an Restaurantbetrieben, insbesondere in Zeiten von immer mehr werdenen AI-Urlaubern, wirklich erforderlich ist; oder ob z.B. das Amt (welches auch immer dafür zuständig ist) ein wenig sparsamer mit der Erteilung von Konzessionen umzugehen hat. Viele Restaurants verderben den Brei. Zum Beispiel.

    Und gute Restaurants (womit ich nicht die Preislage meine, sondern auch ganz einfache Strandbuden, die gut gehen, einfach aus dem Grund, weil sie beliebt sind; aus welchen Gründen auch immer; aber Gründe gibt es dafür immer), neeee Jurgen, die brauchten noch nie einen Anquatscher. Ich lade Dich (erneut 😉 auf “meine” Insel ein, und dort zeige ich Dir gerne, wo hier der Hase ganz ohne Anquatscher läuft; und auch die Strandbuden, die vor lauter Kundschaft aus allen Nähten platzten und noch nie einen einzigen Anquatscher brauchten, um zu existieren. Und dort zeige ich Dir auch gerne die vielen schlechten Restaurants, die allesamt einen Anquatscher haben; denn leider ist auch unsere Insel verseucht mit diesen “Etablissements”.

    claudia

  18. samarimix
    Februar 17, 20:46 Reply

    @Jurgen

    die anderen Urlaubsorte wie Adeje und Co haben auch Rückgänge, aber nicht nicht in dem Maß wie Puerto
    Da geht es um 10%, aber nicht um das Dreifache.

    Und wenn man zur Zeit durch Puerto läuft (wir waren gestern dort) denkt man, irgendwer hätte die Tür vom Altersheim aufgelassen.
    Bestimmt 80/20 Quote alt/jung

    Und seit meiner Umsiedlung 1986 nach Teneriffa hat sich Puerto optisch kaum verändert, die vergammelte Mole z.B. sieht immer noch genauso aus wie früher……

  19. Tarajal
    Februar 17, 20:56 Reply

    Auf “Anquatscher” wie Du liebe aurora sie nett umschrieben nennst, sind wir auch vor vielen Jahren ein einziges mal reingefallen.
    Die angepriesenen Gerichte gabs allesamt nicht auf der Speisekarte und ich weiß nicht warum, aber man hatte irgendwie das Gefühl, dass der Wirt seine Kundschaft eher als störend denn als auch zukünftige Kundschaft empfand.
    Mag vielleicht an vielen Kurzurlaubern liegen, aber es gibt noch genügend Leute die zumindest ein paar Monate im Jahr hier weilen.
    Gebe ich aurora nochmal recht (auch das kommt vor), richtig gute Restaurants brauchen immer noch keinen “Anquatscher” weil die laufen über Mundpropaganda.

    Das angequatsche stört mich eigentlich weniger, ich empfinde auch die afrikanischen Händler als nicht störend.

    Was mich so nervt sind halb zerfallene Häuserfassaden, und Löcher (eher schon reinste Fallgruben) in den Straßen die es eher an ein Wunder anmuten lassen wenn man ohne Achsbruch eine Stadtdurchquerung geschafft hat.
    Auch mangelt es in Puerto an der Kanalisation und seit heute Nacht sogar noch an den dazu gehörigen Gullideckeln.
    Nach Starkem Regen kommt milchig-braun-weißes arg “duftendes” Wasser aus den Leitungen und der Gesamteindruck ist streckenweise arg vernachlässigt.

    Natürlich sieht jemand der drei- oder viermal im Jahr für ein bis zwei Wochen auf Urlaub hierher kommt eher das schöne Wetter, Sonne, Meer, Blumen, Strand und Palmen.
    Wer sich am Stück länger an einem Ort aufhält oder gar hier lebt, bei dem schärft sich der Blick nun mal in der Form, wie er den meisten Kurzurlaubern verborgen bleibt.

    Und das wird wohl mehr oder weniger überall der Fall sein.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  20. samarimix
    Februar 17, 22:45 Reply

    Schon wieder die ungeheuerliche Behauptung ohne Beweise, dass es jemals in Puerto geregnet hat…….

    [url=http://www.cosgan.de/smilie.php][img]http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/r035.gif[/img][/url]

    [url=http://www.cosgan.de/smilie.php][img]http://www.cosgan.de/images/smilie/frech/o080.gif[/img][/url]

    B2T

    Die einzigen Anquatscher in Puerto waren gestern ein paar Chinesen, die einem eine Speisekarte vor die Nase gehalten haben.
    Aber diese Leute gibt es ja nicht nur in Puerto, die “Animateure” gibt es ja auch in Los Cristianos und LA.
    Ganz zu schweigen von den Timeshare-Fängern, die früher eine richtige Seuche waren hier im Süden, wenn man als Ehepaar spazieren war, alle paar Meter
    Rubbellos……Toll……Hauptgewinn…….Taxi……
    Aber auf solche Zeitgenossen reagiere ich mit kompletter Missachtung, und die Lokale, die so beworben werden, werden uns nie als Gäste erleben.

  21. Tarajal
    Februar 17, 23:23 Reply

    Wart mal ab, irgendwann komm ich mal rüber und dann ziehe ich Dir gründlich das Fell über die Ohren!!!

    Ja, die Timeshare Leute sind wohl überall eine Pest.

    Aber ganz ehrlich, es ist so oft und soooo viel davor gewarnt worden inklusive bei “Nepper, Schlepper, Bauernfänger”, – wer immer noch darauf reinfällt ist langsam wirklich selber Schuld:-(

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  22. taiji
    Februar 18, 11:29 Reply

    Ich bin sogar mal in einer [b]norddeutschen[/b] Großstadt zum Besuch einer Gaststätte genötigt worden.
    Die weiblichen Bedienungen in der Gaststätte waren so arm, dass sie kaum bekleidet arbeiten mussten. B)

    Puerto de la Cruz, ich liebe es, schließlich lebe ich seit mehr als fünf Jahren in dieser Stadt.
    Aber auch mir stinkt es (im wahrsten Sinne des Wortes), wie z.B. der große Parkplatz an der Hafenmole
    und das angrenzende Gelände immer mehr verkommt, zum Schuttabladeplatz und zur Pinkelecke mit allen
    unangenehmen Begleiterscheinungen wird.
    Zwar bemüht man sich anderen Ecken der Stadt um Verschönerungen, über den architektonischen Geschmack
    mit einbetonierten Palmen etc. lässt sich allerdings streiten. Auch wenn man sieht und liest, dass die
    Verschönerung relativ kleiner Plätze (Aussichtspunkt La Paz) Jahre dauert und Millionen verschlingt
    kommt man arg in´s Grübeln.
    Fakt ist,, dass die Besucherzahlen massiv zurückgehen. Die Taxifahrer klagen, die Geschäftsinhaber spüren
    deutliche Umsatzrückgänge, die Restaurants werden weniger besucht wobei zu beobachten ist, dass bei diesen
    wirklich gute Qualität und guter Service nach wie vor mit entsprechender Auslastung belohnt werden.
    Auch der Loro Parque verzeichnet weniger Besucher.

    In der Innenstadt wurden zwar einige Fassaden renoviert aber seit Jahren stehen historische Gebäude
    (Kasino, die abgebrannte Villa) leer und vergammeln langsam vor sich hin. Die Gründe dafür bleiben offen,
    der Anblick jedoch trägt nicht unbedingt zur Attraktivität bei. Warum hat es Jahre gedauert bis nun endlich
    der Abriss der hässlichen Schandflecke am Martianez-Strand genehmigt wurde? Bin sehr gespannt wie lange es nun
    tatsächlich bis zum Abriss und vor allem bis zur sinnvollen Erneuerung dauert.

    So gibt es viele “Baustellen” und solche, die es werden sollten. Ohne private Investoren wird keine
    grundlegende Änderung eintreten, die Stadt selbst ist schon lange pleite. Aber solange private Investoren
    nach wie vor unter dem Tisch zur Kasse gebeten (ja, ich weiß, reine unbewiesene Vermutung) und auch sonst
    durch bürokratische Hindernisse nicht gerade ermutigt werden, solange werden sich diese in Puerto de la Cruz
    vornehm zurückhalten und sich einfachere und vor allem lohnendere Einsatzorte suchen (China?).

    Trotzdem gibt es immer noch sehr schöne und sehenswerte, ursprüngliche Stadtteile, Ansätze zur Neuerung
    und Verbesserung sind wahrzunehmen, nach wie vor sitze ich gerne am Hafen und beobachte/fotografiere die Leute
    und auch gute Restaurants ohne Nepper, Schlepper und Bauernfänger gibt es.
    (Claudia, wenn ihr doch mal wieder kommt, zeige ich euch diese Plätze gerne.)
    .

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    .

  23. Tarajal
    Februar 18, 12:24 Reply

    Genau das stört mich auch am meisten.

    Vielleicht hilft da ja mal etwas die geplante Gemeindereform die aurora vor ein paar Tagen als Thema eingestellt hat.

    Es wäre zu schön um wahr zu sein wenn sich da etwas täte, aber skeptisch bin ich trotzdem.

    “Geplante Gemeindereform – na dann bin ich doch mal gespannt..
    Kategorie: Aktuelle Nachrichten
    Thema gestartet 16 Feb 2013 15:56 von aurora
    0 Antworten 32 Aufrufe
    Letzter Beitrag von aurora
    16 Feb 2013 15:56 ”

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  24. Teidefan
    Februar 18, 14:04 Reply

    Auch ich halte mich gern am Fischerhafen auf, und fuehle mich sehr wohl dort!

    Teidefan

  25. samarimix
    Februar 18, 15:17 Reply

    [url=http://www.cosgan.de/smilie.php][img]http://www.cosgan.de/images/smilie/konfus/a010.gif[/img][/url]

    [url=http://www.cosgan.de/smilie.php][img]http://www.cosgan.de/images/smilie/liebe/h020.gif[/img][/url]

  26. Tarajal
    Februar 18, 15:35 Reply

    Na gut, dann eben nicht… 😉

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  27. Jurgen
    Februar 18, 20:39 Reply

    Ich stimme Ulrich zu, nur schoenere Parkplaetze und Aussichtspunkte bringen auch nicht mehr Touristen. Da muss schon mal ein klares Konzept her, auf dass sich alle Beteiligten einigen und dann an einem Strang ziehen. Das fehlt und die Stadt schwimmt halt mit so gut sie kann, und die lokalen Tourismusbetriebe greifen ab, so gut sie koennen. Ich denke auch – bei allem, was man ohne Zweifel verschoenern kann – das Puerto kein “Wiederholer-Ziel” ist. Leute, wie ich, die einfach zu bequem geworden sind, andere Teile der Welt zu entdecken, sind da wohl in der klaren Minderheit. Was ich sogar verstehen kann: wenn man einmal in Puerto war und die Insel von dort erkundet hat, warum soll man dann wiederkommen oder fuer was?

  28. Biggi
    Februar 18, 22:38 Reply

    Puerto de la Cruz hat mich vom ersten Tag an “gehabt”. Ich kann mir das nicht erklären, erinnere mich aber noch deutlich an dieses Gefühl: “Hier will ich nie wieder weg!”

    Ich habe inzwischen eine Menge schöner Ecken von Teneriffa gesehen. Aber das Gefühl, wenn der Bus abends wieder in den Ort rein fährt …..

    Gucke mal, Ulrich:

    [attachment=4937]2012_betriebsausflug022.JPG[/attachment]

  29. Biggi
    Februar 18, 22:40 Reply

    [attachment=4938]2012_betriebsausflug025.JPG[/attachment]

  30. aurora
    Februar 18, 23:14 Reply

    .. mit dieser Einstellung sind wir schon mal zu zweit 😉 . Aber allen Ernstes: Nicht nur Du und ich sind bequemer geworden; und älter.. Wenn ich daran denke, dass die (meine) Generation der “Babyboomer” in gar nicht mehr allzu langer Zeit die Zahl der Ruheständler noch einmal nach oben treiben wird und auch noch nicht zu der verarmenden Rentnergeneration gehören wird, wie die bedauernswerte und später nachrückende “Hartz-IV-Aufstocker-Generation”, sehe ich die Kanaren noch längst nicht vor dem touristischen Abgrund stehen. Und PdlC also auch nicht. (Biggi bleibt der Stadt schon mal treu, das steht bereits fest, wie ich gerade gelesen habe 🙂 ).

    Viele Pluspunkte werden meiner Einschätzung nach jene Destinationen in Zukunft ganz besonders sammeln können, die sich besonders gut auf diese Kundschaft einstellen werden; ..in Europa. Ich glaube kaum, dass es plötzlich sehr viele im Alter nach Asien oder sonstwohin verschlagen wird. Ist ja doch zu weit weg von den Annehmlichkeiten eines Lebens in der EU. Und von den Freunden und Angehörigen.

    claudia

    PS: Jurgen, habe gerade Deine Signatur “entdeckt” – die ist ja zum kringelig Lachen – zuuu köstlich 🙂

  31. Tarajal
    Februar 18, 23:28 Reply

    Dasselbe Gefühl wie Du Biggi hatten wir immer am Plaza Charco wenn wir nach Teneriffa kamen.
    Neben dem Brunnen unter den Bäumen sitzen in denen oben die mittlerweile wieder wilden Papageienarten lautstark umher schwirren, oder beim Hannen Alt ein Bierchen aus meiner alten Heimat schlürfen, dass ich nicht mal in meiner neuen Heimat (Bayern) bekam.

    Wenn Du auf Urlaub kommst siehst Du natürlich auch die baulichen Mängel nicht wie diejenigen sie sehen die hier länger weilen.
    Wozu auch?

    Ich sehe es da eher wie taiji mit einbetonierten Palmen, leerstehenden und verrotenden Häusern, dem Verfall preisgegeben – und das meine ich nicht als malerische Umschreibung.

    Ich habe auch das Gefühl, dass so manche Hausbesitzer oder Restaurantbesitzer mit ein wenig Farbe und vieleicht ein wenig mehr Liebe zu seinem Beruf und zur besseren (angenehmeren Beleuchtung als Bahnhofshallenathmosphäre) seine Räumlichkeiten mit relativ wenig Aufwand dafür aber etwas mehr Kreativität für Gäste noch viel ansprechender gestalten könnte.

    Mir fehlen hier auch mehr so richtig urige liebevoll hergerichtete alte Kneipen die dem Ganzen ebenfalls mehr charmanten Charakter verleihen würden.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  32. samarimix
    Februar 21, 22:41 Reply

    Link von taiji funktioniert hier vollkommen problemlos.

  33. Tarajal
    Februar 21, 22:47 Reply

    Hier auch.

    Aber was isn das fürn Forum?
    Lacht ruhig, aber ich vergnüg mich doch nur mit euch hier 🙂

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

  34. Pfote 9
    Februar 25, 16:20 Reply

    Ich mußte bis heute warten, eher ist das Wochenblatt leider nicht online.
    Hier also die Meldung über den geplanten neuen Hafen. Nach der Pleite mit
    der Meldung über den Ausbau des Botanischen Gartens bin ich da jetzt erst
    mal gaaanz vorsichtig geworden.
    Also rankommen lassen, was aus der Sache wird. Von den ehemals stolz
    gemeldeten 9 Bewerbern sind schon mal nur noch zwei übrig geblieben:

    http://www.wochenblatt.es/1000004/1000001/0/29165/article.html

  35. peggy
    Februar 25, 17:50 Reply

    der hafenumbau von los cristianos hat immerhin auch ab planung 12 jahre gedauert, oder waren es gar 14???

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