109 Einsätze der Feuerwehr im Gebirge

Im vergangenen Jahr hat die Feuerwehr von Teneriffa 109 Einsätze in den Bergen durchgeführt, um Personen zu bergen, die in Not gekommen sind. Die Hauptgruppe waren dabei die Ausländer, die vor allem aus Unwissen über die Topografie und das Klima in Not gerieten, aber in den letzten Monaten kamen auch mehr Residenten dazu, weil auch hier das Interesse an diesen Gebieten wächst. Die Zahl der Rettungen hat jährlich stark zugenommen, so waren es im Jahr zuvor noch 77, oder nur 34 im Jahr 2008. Bei der Bekanntgabe der Statistik teilte der Chef des Feuerwehr-Konsortiums mit, dass man eine speziell ausgebildete Gruppe von 40 Mitarbeitern aufgestellt hat, die in Belangen der vertikalen Rettung geschult wurden. Sie wurden in der Schule für Hochgebirgsrettung in Huelva ausgebildet. Aber auch die anderen Feuerwehrleute werden regelmäßig in diesem Thema fortgebildet, so der Chef Carlos Gonzalez weiter. So wurde im letzten Jahr die Rettung von 50 Personen aus der Teideseilbahn simuliert und in diesem Jahr findet eine Tagung zum Thema Rettung bei Schnee und Eis statt. (DDA 21/03/14)

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Bis jetzt noch keine Kommentare

  1. Tarajal
    März 23, 06:59 Reply

    Ich finde es schon traurig genug, dass weiterhin so viele Leute so gedankenlos sind, dass sich andere auf den Weg machen und ihr Leben riskieren müssen um sie aus der Situation rauszuholen.

    Wohlgemerkt, ich rede nicht von Unfällen Stürzen oder sonstigen akuten gesundheitlichen Problemen, da ist es ja wohl völlig verständlich.

    Ich meine damit die Leute, die zu blöd sind und sich verlaufen.

    Wenn ich keine Ahnung habe gehe ich mit einer geführten Wanderung.

    Ich hoffe doch, dass die Kosten für die Rettungsaktionen nicht wieder der spanische Staat, sondern die geretteten bezahlen.

    Liebe Grüße Tarajal 🙂

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