Egger, Wolfgang

Doyen der österreichischen Gemeinde auf Teneriffa, war sogar kurzzeitig als österreichischer Honorarkonsul vorgesehen. Das haben klugerweise sowohl das österreichische Außenministerium als auch er selbst zu den Akten gelegt, bevor seine ausgeprägte Affinität zu beeindruckenden täglichen Alkoholmengen und beeindruckend jungen (zu jungen) Mädels amtsbekannt wurde. Er ist immerhin über 60 und zum dritten Mal (mit einer Spanierin) verheiratet.
Großes kleines Kind,
Kunsthändler, der treffliche Instinkte zur Mehrung seines Privatvermögens gut hinter einem Mäntelchen des Kultursponsors verstecken kann.
Betrieb von 28.12.2001 bis Mitte 2009 die Finca del Arte in Chayofa.
Baute in den frühen 70ern die Aparthotelanlage “Hacienda del Sol” in La Américas (die er 2008 gerade noch rechtzeitig an die Grupo Gomasper verscheuern konnte) sowie mehrere Centros Comerciales (die ihm z.T. heute noch gehören) und Wohnanlagen – die in späteren Jahren von der Promotora seines Sohnes Andy Egger “KiWi-Habitat” vermarktet wurden.
Er selbst kam Mitte der 60er auf Geheiß seines Großvaters, der damals “schon einiges auf der Insel am Laufen hatte” frisch nach seinem Abitur aus Wien nach TF.

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