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23 Jahre Gefängnis für Kindesmissbrauch

Das Gericht von Las Palmas hat einen Mann zu 23 Jahren Haft und einem Schmerzensgeld in Höhe von 30000 Euro Strafe verurteilt Das Gericht sah es als erwiesen an, dass

Student in La Laguna spurlos verschwunden

Eine 31-jähriger Mann aus Cadiz, der in der Universität von La Laguna den Master in Astrophysik macht, ist seit dem 16. April wie vom Erdboden verschluckt. Seine Eltern, die nun

Frau springt mit ihrem Kind aus dem Fenster

Eine 40-jährige Frau aus Ecuador hat sich gestern das Leben genommen, in dem sie aus dem 4. Stock ihren Wohnhauses in Vecindario auf Gran Canaria gesprungen ist. Ihr Kind im

Pro Woche 80 Wohnungseinbrüche

Laut nun veröffentlichter Statistik haben die Einbrüche in Wohnungen im Vergleich zum Vorjahr auf den Kanaren um 38% zugenommen, allein in diesem Jahr gab es schon 586 Einbrüche in der

Toter Wal vor Gran Canaria von Haien attackiert

Ein toter Zwergwal, der in der Nähe des Auditorios Alfredo Kraus in Las Palmas gesichtet wurde, ist beim Versuch ihm mit Hilfe der Feuerwehr in ein Boot des Wildtier-Schutz-Zentrums zu

Amerikanische Medizin-Gruppe will 150 Millionen Euro investieren

Die amerikanische Medizin-Gruppe American World Clinics will auf Gran Canaria eine private Klinik hauptsächlich für Urlauber errichten und ist bereit, dafür gut 150 Millionen Euro zu investieren. Die Gruppe unterhält

Die Beatles auf Teneriffa

Puerto de La Cruz feiert mit einer Fotoausstellung des bekannten Zeitzeugen Klaus Voormann in den Ausstellungsräumen des Zollhauses am Hafen den runden 50. Jahrestag des Aufenthalts der Beatles auf Teneriffa.

Auf den Spuren der Hunderasse „Tenerife“

Ein amerikanischer Forscher sucht zur Zeit den Ursprung einer Hunderasse, die in den Zwanziger Jahren von Teneriffa aus nach Frankreich gelangte und dort, seiner Meinung nach, 1933 fälschlicherweise als eigenständige

Neuer Trend fürs Komasaufen

Bei den Jugendlichen der Kanaren, die sich der üblichen Wochenendbeschäftigung „Botellon“ hingeben, macht ein neuer Trend die Runde, das sogenannte „Eyeballing“. Bei dieser Art des Besäufnisses, ursprünglich aus den USA