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| Was willst Du jetzt wirklich hören???? ___________
Frage besser keinen der sein halbes Leben die freundlichen Herren an den Grenzkontrollen erleben durfte. |
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| Welche grenze meinst du? Den ich frag doch. Und hören die wahre Meinung. ___________
Sachsen hat Polen und die Tschechei. Zu Ostzeiten durften da keine Sachsen stehen. War nie bei der Armee, weder Ost noch West, kann da also nix zu anderen Grenzen sagen. Aber geht es nicht um den Dialekt, wo die Grenzen sowieso anders sind. Oder gibt es jetzt schon Grenzkontrollen zu Polen, Tschechien, Brandenburg, Sachsen Anhalt und Thüringen? ![]() Wundern würden mich solche Maßnahmen nicht! ![]() Aber des Sachsens Bayernbruder hat bestimmt ein Dauervisum. Uns verbindet ja nicht nur der gleiche Schullehrplan! |
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| Zitat:
![]() ... und die U- und S-Bahnfahrer/innen in München. ![]() ... und der Elbländer Wein. (Unstrut spare ich aus, ist ja Sachsen-Anhalt).... und eine der schönsten Städte in Deutschland: Dresden |
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| Ich meine alle Grenzstellen von und zu Westberlin. Die kannte ich sehr gut. ___________
Dort wurden bevorzugt "Kräfte der VP und Zoll" eingesetzt, die aus dem "Tal der Ahnungslosen"(kein West-TV Empfang) kamen. Dort wurden niemals Personen aus Berlin oder Brandenburg eingesetzt.Die "nettesten" Grenzer, die ich erleben durfte waren ausnahmslos Sachsen. Das hat ja nichts mit Deiner Person zu tun. Es verbanden sich viele schlechte Erlebnisse mit diesem Dialekt. |
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| Hätte ich auch nie persönlich genommen. Stammt ja aus einer völlig anderen Zeit. Ich mache auch keinem Preußen heute einen persönlichen Vorwurf, nur weil sein Landsmann 1988, nach einem Ungarnurlaub, an der deutsch-tschechichen Grenze meinen Trabant zerlegen ließ, um was weiß ich nicht zu finden. ___________
Ich möchte nur mal übersetzen was "unsympathisch" bedeutet: abstoßend, unausstehlich, unbeliebt, unerträglich, unerwünscht, ungenießbar, unleidlich, unlieb, unliebsam, widerwärtig, zuwider, ekelhaft, mißliebig, unfreundlich, ungastlich, widerlich und dann noch "besonders": hauptsächlich, individuell, namentlich, vor allem, vorwiegend, vorzugsweise, überwiegend, im Besonderen°, in der Hauptsache, in erster Linie, vor allen Dingen, vornehmlich Ist schon hart, wenn der mit der Muttermilch eingesogene Dialekt so betitelt wird. Habe Übrigens noch keine Antwort vom Institut erhalten! Geändert von trans-thc (19.06.2009 um 23:13 Uhr). Grund: Nachtrag |
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| der sachse ist nach bayern übersiedelt, hatte sich, er musste sich ja integrieren, diesen dialekt angelegt, er sparch nun ein gemich aus sächsich und bayrich und hat dazu dermassen genuschelt das ich wirklich kein wort verstand. zum glück war ich nicht die einzige in der gesprächsrunde. ___________
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