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| bei Katastrophen. Beaengstigender Weise, werden Menschenleben immer wertloser: brisante Vorwarnungen werden ignoriert- letztes Drama in den Abruzzen; Frueherkennungsgeraete (Sive) werden eingesetzt, obwohl nicht einsatzbereit (wie waere der neue Lamborghini mit Fahrer ohne Fuehrerschein) ; usw jeden Tag. Unterlassene Hilfestellung waere doch der Titel fuer eine Kollektiv-Klage der Hinterbliebenen an den jeweiligen Staat! Die jeweils Verantwortlichen muessten doch zu mindest mal Rede und Antwort stehen, zum Beispiel hier- Zeit online: Giampaolo Giuliani, Forscher an den "Laboratori Nazionali del Gran Sasso", dem größten unterirdischen Versuchslabor für Elementarteilchenphysik der Welt, hatte vor einem Monat Alarm geschlagen. Er hatte die Freisetzung eines radioaktiven Gases aus den geologischen Erdrissen in der Region beobachtet. Seine Warnungen wurden allerdings nicht erhört...usw Gruenbuch hier dreht es sich um Verbraucher zwar, aber anwendbar sollte diese Art des Einklagens doch natuerlich auch bei Menschenleben sein. Sicherlich gibt es da im europaeischen Parlament in Bruessel bereits Richtlinien- aber warum tut niemand was? http://anwaltverein.de/downloads/EiUe-42-2008.pdf: Die Kommission hat am 27. November 2008 das Grünbuch über kollektive Rechtsdurchsetzungsver-fahren für Verbraucher angenommen. Sie schlägt u. a. vor, gerichtliche kollektive Rechtsdurchset-zungsverfahren auf EG-Ebene einzuführen, um die Verbraucher insbesondere bei Massenforderun-gen zu stärken (s. EiÜ 05/08). Solch ein Verfahren könne etwa durch den Verzicht auf Gerichtsgebüh-ren bei kollektiven Klagen oder Prozesskostenkappung finanziert werden. Zugleich wird das Prinzip, das die unterliegende Streitpartei zahlt, begrüßt. Zur Finanzierung von Verbraucherverbandsklagen schlägt das Grünbuch u.a. vor, der Organisation zur Kostendeckung einen Teil der Entschädigung zu-zuweisen. Auch eine öffentliche Finanzierung sei denkbar. usw.... und hier waere doch auch bereits eine verteidigung der Menschenrechte, oder?: Regierungsentwurf diskriminiert Migranten und Migrantinnen massiv Berlin (DAV). Im Bundestag wird derzeit über die Ausgestaltung eines Gendiagnostikgesetzes (GenDG) verhandelt. Dieses sieht vor, den Umgang mit Gentests zu regeln, vor Diskriminierung zu schützen und das Recht auf informationelle… ... usw.. Die geplanten Regelungen diskriminieren und kriminalisieren die Betroffenen. PRO ASYL, das Gen-ethische Netzwerk (GeN) und der Deutsche Anwaltverein (DAV) fordern die ersatzlose Streichung dieser Ausnahmeregelungen. wie geht es euch so, wenn ihr ueber diese Katastrophen lest. Sind es schon soviele dass man abstumpft? Geändert von Kaleika (07.04.2009 um 13:31 Uhr). Grund: was vergessen |
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