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| wünsche ich Euch auch. Ich bin zwar erst kurz angemeldet hier, doch schau immer öfter vorbei. Es ist richtig nett hier. Danke auch für Eure Hilfetipps. Und ein schönes Weihnachtsfest. Ich muss jetzt Schlussmachen, die Familie wartet. Papa muss den Kinder auch noch verklickern, dass er der Weinachtsmann ist... |
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| *beiGudrunundsanmiguelkichernmuss* Ihr Lieben, ich wünsche auch frohe Weihnachten. Lasst es Euch schmecken und lasst Euch reich beschenken (bei uns ist es ja erst am 06. soweit) Das neue Jahr spar ch mir für später auf, bin bestimmt die nächsten Tage immer wieder online ;-) |
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| Auf dem Megawelle-Internet-Radio habe ich vor kurzem diesen wunderbar lebensnahen Song von Reinhard Mey gehört: Es ist Weihnachtstag, und es ist Viertel nach zwei. Ich kann aufatmen, der Weihnachtsstreß ist endlich vorbei. Jetzt gibt‘s gar nichts mehr zu kaufen, alle Läden sind zu: Klappe zu, Affe tot, jetzt ist endlich Ruh‘. Ich hab‘ den Baum im Ständer, die Geschenke eingehüllt, Alle Karten abgeschickt, kurz – alle Pflichten sind erfüllt. Jetzt bring‘ ich nur noch so, als kleine Aufmerksamkeit, ‘ne Dose Weihnachtskeks zu Müller-Wattenscheidt. Zu Müller-Wattenscheidt, da führt der Weg mich nun mal genau Vorbei am Haus von Dr. Zickendraht und seiner Frau, Die hat mir ‘ne Autofensterkloroll‘nhäkelmütz geschenkt. Und wenn sie nichts von mir kriegt, ist sie zu Tod‘ gekränkt. Also kling‘le ich bei ihr und überreich‘ ihr gradewegs Die für Müller-Wattenscheidt bestimmte Dose Weihnachtskeks. Sie nötigt mich auf ein Glas Persiko und Erdnußflips Und schenkt mir dann ein selbstgegoss‘nes Fachwerkhaus aus Gips. So, die Zickendrahts sind gut bedient, doch, andererseits, Was schenke ich denn jetzt bloß den Müller-Wattenscheidts? Die Läden zu, die Kekse weg, der Ofen ist aus, Ach, dann schenk‘ ich ihnen halt das gips‘ne Fachwerkhaus. Es macht sie glücklich, und sie hängen es auch gleich an die Wand, Loben mein Basteltalent und preisen meinen Kunstverstand, Und schenken mir, so sehr ich mich auch wehre und empör‘, ‘ne Krawatte und dazu ‘ne Flasche Eierlikör. Mann, jetzt aber nichts wie auf dem schnellsten Wege nach Haus. Da treff‘ ich vor Zickendrahts doch noch Roswitha und Klaus. Und die drücken mir gleich großzügig ‘ne Dose in die Hand: Und zwar die mit meinem Keks, die hab‘ ich gleich wiedererkannt. Also rück‘ ich schweren Herzens nun auch meine Beute raus: Die Krawatte kriegt Roswitha und den Eierlikör Klaus. „Frohe Weihnacht“ säuseln sie, „wir müssen weiter, tut uns leid, Wir sind grade auf dem Weg zu Müller-Wattenscheidt!“ Was lehrt uns dieses Gleichnis? Daß auch mit Hinterlist Geben nun mal seliger denn nehmen ist! Na dann, der Einkaufsstress ist wohl vorbei, die Gladiatorenkämpfe sind geschlagen, der deutsche Einzelhandel hat gejubelt, crisis economica gibt es offenbar nur in Spanien, Spanien ist weit weg! Ich wünsche nochmals ein frohes Fest! Macht alle ein glückliches Gesicht, auch wenn Euch jemand ein Fachwerkhaus aus Gips geschenkt hat. |
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| frohe, weihnachten |
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