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  #1 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 21:24
Benutzerbild von Pensador_XL
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Pensador_XL wird schon bald berühmt werden
Standard Elektromobil in Serienproduktion

Mitsubishi beginnt als erster Automobilbauer mit der Serienproduktion von Elektromobilen. i-MiEV soll das Vehikel heißen. Vielleicht machen die Berliner ganz schnell daraus nur "innen Mief". Das i-MiEV ist als Stadtfahrzeug konzipiert und wird ab Juli nur an Fuhrparkbetreiber ausgeliefert. Ab 2010 können auch Privatkunden solche Fahrzeuge erhalten.



Sieht vorne aus wie Smart und hinten wie Renault Twingo und ist sehr teuer. Umgerechnet rund 34.000 Euro soll die Innovation kosten. Technische Daten wurden nicht mitgeteilt, aber interessant ist die Nachricht dennoch.

Die kleine Japanerin auf dem Bild tankt Strom, nicht Benzin. [Quelle]

Geändert von Pensador_XL (07.06.2009 um 21:26 Uhr).
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  #2 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 21:55
Benutzerbild von trans-thc
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Und ich dachte schon es ist ein Van und du hast dich im Photo geirrt.
Wenn ich mir einen Twingo Benzin kaufe, wie lange kann ich dann fahren? Wieviel mehr kostet die Produktion eines Elektroautos, das solch ein Preis gerechtfertigt ist.
___________
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  #3 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 22:18
Benutzerbild von peggy
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peggy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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wie teuer war der erste pc, die erste digitlkamera, das erste laptop und und und, also abwarten bis die ersten entwicklungskosten bezahlt sind, dann wird auch das e-mobil zu bezahlen sein.
___________
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  #4 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 22:34
Benutzerbild von fa-i-wa
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Das Teuerste an einem Elektromobil sind die Batterien. Man ist in einer Zwickmühle: die für Autoantriebe hohe Energiedichte lässt sich nur mit Batterien neuester Technologie erzielen - und die sind teuer. Wie peggy schon sagt, sinken die Preise rasch, vor allem wenn Nachfolge-Technologien schon ante portas sind. Doch ist eine komplexe Maschine wie ein Auto immer etwas, das nach höher-schneller-weiter bewertet wird.
Zudem haben die Konzerne extrem hohe Aufwendungen für Garantie-Rückstellungen, Rückruf-Aktionen, Aufbau einer flächendeckenden Infrastruktur hinsichtlich Verkäufer- und Werkstattschulungen usw. usw.
Preise derartiger Erstlinge sind immer von der Industrie bzw. von staatlichen Stellen subventioniert, damit know-how aufgebaut werden kann. Verdient wird eher an einem Golf oder Punto oder Focus, aber nie an den Erstlingswerken einer Technologie.
Toyota hat seit etlichen Jahren den Prius im Angebot, mittlerweile sogar schon in zweiter technologischer Generation. Das war das erste in nennenswerter Stückzahl hergestellte Hybrid-Fahrzeug (Elektro- und Verbrennungsmotor-Antrieb). Finanziell verdienen sie heute noch nichts damit, aber es ist ein hervorragendes Instrument der Imagepolitur und hat ihnen eindrucksvolles know-how bei den Hybridantrieben beschert.
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  #5 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 22:36
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Die allerwichtigste Frage die sich mir gerade stellt: Wie umweltfreundlicher ist den eigentlich die Herstellung eines Elektroautos, im Verhältnis zum Benziner?
Interessant ist eine Umstellung auf Elektro sicher, aber ist die Zeit, der Entwicklung, schon reif genug?
___________
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  #6 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 22:50
Benutzerbild von peggy
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peggy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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zumindest sollte sie so schnell als möglich vorangetrieben werden

YouTube - Kanal von homeprojectDE
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  #7 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 22:50
Benutzerbild von Pensador_XL
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Pensador_XL wird schon bald berühmt werden
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Es gibt in der produzierenden Wirtschaft den Begriff der "Lebenszykluskosten (life cycle costs)". Darin sind alle Kostenelemente einbezogen, die vom Bergwerk bis zur Müllhalde und darüber hinaus für ein Produkt entstehen, eingeschlossen die Betriebs- und Wartungskosten während der Nutzungsphase.

Diese Kostenbetrachtung müsste für einen Vergleich von zwei Produkten herangezogen werden, weil darin - via Kostenrechnung - alle Leistungen, aller Ressourcenverbrauch und alle ökologischen Nebeneffekte einfließen. Damit hat man auch eine neutrale Vergleichsbasis: Euro oder sonst eine Währung.

In grober Näherung kann man die Preislage eines Produkts als Anhaltswert nehmen. Dann kommen noch die Betriebs- und Entsorgungskosten dazu. Diese Annahme wird natürlich verfälscht von marktpolitischer Preisgestaltung und dem Bestreben von Herstellern, die Entwicklungskosten in zwei bis drei Jahren spätestens wieder eingefahren zu haben. Das gilt insbesondere bei Innovationshüben, also Verbrennungsmotor ==> Elektromotor als Antrieb.

Als Daumenwert würde ich momentan noch den Verbrennungsmotor als Sieger ansehen.
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  #8 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 22:59
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ich denke auch dass man sich mit den Elektroautos selbst anlügt. Der Strom muss erzeugt werden und die Batterien sind hochgiftig als Müll. Es ist bestimmt sehr teuer die wieder zu entsorgen.
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  #9 (permalink)  
Alt 07.06.2009, 23:06
Benutzerbild von Pensador_XL
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Pensador_XL wird schon bald berühmt werden
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Das einzige Problem ist, dass das für Benzin erforderliche Rohöl endlich ist.

Wenn wir die Sahara mit PV-Elementen zupflastern und aus Wasser Wasserstoff gewännen, der in angepassten Motoren zum Antrieb verbrannt wird, dann hätten wir eine unendliche Pimärenergiequelle für Autoantriebe. Und aus dem Auspuff käme statt Stickoxid und CO2 nur Wasser(dampf).
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Alt 07.06.2009, 23:22
Benutzerbild von amigadelaisla
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Ich dachte die Wasserstoffautos gibt es schon. Hat nicht Mercedes oder BMW solche Fahrzeuge schon vorgestellt? Ich bin allerdings kein Autofreak und kann mich irren.
LG Kerstin
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elektromobil, serienproduktion


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