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  #1 (permalink)  
Alt 27.08.2006, 20:42
Benutzerbild von sanmiguel
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sanmiguel wird schon bald berühmt werdensanmiguel wird schon bald berühmt werden
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Gestern besuchte ich die Romería in Arafo, hauptsächlich, um einer erstmals auf TF urlaubenden Freundin die Ursprünglichkeit, Schönheit und Lebensfreude der kanarischen Folklore zu zeigen. Ich selbst habe bisher etwa 60-80 Romerías besucht und weiß, daß Arafo als Schwerpunkt der Volksmusikszene Teneriffa's gilt. Vor zwei Jahren allerdings war ich von der dortigen Romería auch schon nicht so arg begeistert.
Doch die diesjährige Romería schlug nach meiner Bewertung dem Faß den Boden aus - ich war wirklich ärgerlich über das, was ich sah - meine Begleiterin übrigens auch, die mich von sich aus bat, da doch wieder weg zu gehen.
1. Der Umzug begann mit etwas mehr als 1 Stunde Verspätung. Ich sag' ja nichts gegen eine geringfügige Verzögerung, aber wenn die Teilnehmer z.T. erst kurz vor 18.00 h kommen bzw. nicht aus den Lokalen raus- und von ihren Freunden wegzukriegen sind, ist das einfach schlechte Organisation und mangelndes Interesse. PS: Nichts gegen die "kleinen Fiestas am Rande", da war die Stimmung wirklich gut. Aber ich denke, es ist einfach Respekt gegenüber Tausenden von Wartenden, einigermaßen im Zeitplan zu bleiben.
2. Die auch von manchen Canarios als störend empfundenen Wartezeiten führten dazu, daß ungewöhnlich viele stark Betrunkene den Eindruck trübten.
3. Durch die Verspätung gab's für das letzte Zugdrittel auch kein gutes "Fotolicht" mehr, da die Zug-Strecke komplett im Schatten lag.
4. Eigentlich war's ja ein "Riesen-Ding" mit über 80 gemeldeten Gruppen. Aber Quantität ersetzt eben keine Qualität. Das erste Drittel des Zuges (und der Teilnehmer) ließ noch Bemühen um Aktivität, Musik, Tanz erkennen, aber dann wurde es stetig uninteressanter, da die Teilnehmer immer uninteressierter wurden. Manche Gruppen trampelten einfach nur ihren Vorderleuten irgendwie nach, ohne auch nur die kleinste Aktivität zu zeigen (Musik- und Tanzgruppen wohlgemerkt). Das nicht nur zufällig an einer Stelle, sondern ich begleitete, da fotografierend, die Gruppen z.T. mehrere 100 m Strecke und die aktivierten sich absolut nirgends - außer wenn sie auf Freunde am Straßenrand trafen. Da verließen sie sofort den Zug und stellten sich ratschend und tratschend zusammen! So hatte der Zug manchmal Lücken von 100 m Länge.
5. Es wurde unwahrscheinlich viel an "Gaben" daneben geworfen. Selbst verpackte Süßigkeiten oder unbeschädigte Bananen hob niemand auf und so war die Strecke sagenhaft "versaut".
6. Ich halte es für unpassend, wenn von Zugteilnehmern ständig Handy telefoniert wird. Auch die schwarzen riesigen Sonnenbrillen, die derzeit wohl obercool sind, gehören m.E. nicht in eine Romería, ebenso wenig wie Piercings, Ohrringe bei Männern oder starke Schmincke schon bei Kindern. Ach ja, Flip-Flops oder Turnschuhe natürlich auch nicht!
Von der Romería in La Orotava weiß ich es, daß das Kulturdezernat jeden Teilnehmer auffordert und kontrolliert(!), unpassende Kleidung und Schuhe, nicht traditionelle Accessoires wegzulassen. Die schicken unpassend gekleidete Teilnehmer zum Umziehen bzw. nach Hause und dort kommt das überwiegend gar nicht erst vor, daß Teilnehmer derart gedankenlos kommen.

Wie sind Eure Beobachtungen bei anderen Romerías? Was meint ihr z.B. zum Punkt "Handy-Gebrauch" während des Umzuges? Sollte man die traditionellen Werte eines erst in den letzten Jahren wieder erstarkten jahrhundertealten Brauchtums sorgfältig wahren oder ist's eben der Zug der Zeit, dem man sich ausliefern muß, damit die Jugend nicht wegbleibt? Aber wo sind die Grenzen, ab wann ist eine Romería denn nicht mehr das, als was sie gemeint ist? Und bleibt die Jugend und jeder echt Interessierte nicht gerade dann weg, wenn echte Bräuche zu irgendwelchem kollektiven Gejohle verkommen?

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Alt 31.08.2006, 16:51
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opuesta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Also ich gehe auf eine Romeria, um mich mit meinen Nachbarn und Freunden zu treffen und um die Leute wiederzusehen, die aus dem Dorf weggezogen sind.
Die Türen der Häuser sind geöffnet und man besucht sich und feiert im Haus und auf der Straße.
Eine Romeria ist ein VOLKSFEST, eine Stätte der Begegnung. Schon die Vorbereitungen verbinden und zwar das ganze Jahr über.
Es geht hier nicht darum, ein perfektes Spektakel für Hobby-Fotografen und Touris zu bieten. Das "Dorf" feiert SEIN Fest!

- Zeig mir den Canario, der sich bei einer Romeria über eine Stunde Verspätung aufregt....
-Alkohol auf einer Romería, wahrlich, skandalös
-Zug-Lücken..ich glaube es nicht !!!!
Ich glaub es nicht! Ich glaub es nicht!
Was willst Du sehen? Eine Militärparade? Oder so einen "spontanen und fröhlichen" Umzug wie die Karnevalsumzüge in Deutschland?
-Kulturdezernat!!! Ich glaub ich spinne.
Geh mal los, und frage was eine Tracht kostet. Und wenn ich keine selbst nähen kann - was übrigens die meisten Teilnehmer zwangsläufig tun müssen - oder kein Geld habe, eine zu kaufen, nehme ich halt nicht am Umzug teil?
- NOCHMAL: perfekte Zuschauerspektakel gibt es organisiert aber Volksfeste bleiben Feste für`s Volk! DA wird telefoniert und geratscht und gelacht und sich entspannt und viel, viel gut gegessen und getrunken. Aber naja, Franco wollte den carnaval ja auch schon verbieten und war dabei wirklich "sehr erfolgreich"....

Weißt Du was Sanmiguel, bleib doch einfach zuhause.....
  #3 (permalink)  
Alt 31.08.2006, 17:28
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Bitte opuesta hab Nachsicht mit den lieben Residenten.Keiner kann wohl nachvollziehen was die Romerias fuer uns Canarios bedeutet :-( halt doch DU.Die Romerias hast du aus canarischer Sicht richtig beschrieben.Nun ja in Canaria funktioniert halt nix aber dafuer im gelobten Germany :-) Keiner kennt wohl das Sprichwort:Andere Laender,andere Sitten :-)Danke fuer den super Bericht oquesta
  #4 (permalink)  
Alt 31.08.2006, 19:35
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sanmiguel wird schon bald berühmt werdensanmiguel wird schon bald berühmt werden
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Zitat:
Zitat von opuesta
- Zeig mir den Canario, der sich bei einer Romeria über eine Stunde Verspätung aufregt....
-Alkohol auf einer Romería, wahrlich, skandalös
-Zug-Lücken..ich glaube es nicht !!!!
Ich glaub es nicht! Ich glaub es nicht!
Was willst Du sehen? Eine Militärparade? Oder so einen "spontanen und fröhlichen" Umzug wie die Karnevalsumzüge in Deutschland?
-Kulturdezernat!!! Ich glaub ich spinne.
Geh mal los, und frage was eine Tracht kostet. Und wenn ich keine selbst nähen kann - was übrigens die meisten Teilnehmer zwangsläufig tun müssen - oder kein Geld habe, eine zu kaufen, nehme ich halt nicht am Umzug teil?
@Opuesta
Erst lesen, dann denken oder auch ärgern und dann kritisieren, was ich tatsächlich geschrieben habe(!). Also, ganz langsam nochmals:

1. Eine Romería ist ein formaler und besonders festlicher Teil des Festes, das das Dorf feiert. Es ist sicher nicht die einzige und optimale Gelegenheit, seine Nachbarschafts-Schwätzchen zu halten, dafür gibt's auch innerhalb des gesamten Festes (und das in Arafo dauert immerhin 3 Wochen!), wo das wesentlich besser passt. Die Romería selbst hat einen ganz eigenen feierlichen Status (so wie ein kirchlicher Umzug - und da halten sich die Kerzenträger auch nicht an ihrem Handy fest oder sind "zivil" gekleidet), sie ist eine Repräsentationsveranstaltung - das werden Dir auch die brauchtumskundigen Canarios bestätigen! Und drum gelten allgemein akzeptierte Verhaltensnormen und Kleiderordnungen.

2. Eine Stunde Verspätung ist für eine Romería nicht akzeptabel - sogar gar nicht so wenige Canarios haben sich darüber beklagt.

3. Ich habe mich nicht an "Alkohol auf einer Romería" gestört, sondern an zahlreichen stark Alkoholisierten. Bin mir sicher, daß ich in den vergangenen Jahren auf mehr Romerías war als der Rest der Forumschreiber hier zusammen genommen und daher kann ich schon ein bißl vergleichen...

4. Die "Zug-Lücken" waren eigentlich ein regelrechtes Auseinanderfallen der Romería und das ist ganz bestimmt nicht mehr im Sinne des Erfinders.

5. Ich weiß, was eine Tracht kostet, hab' nämlich selbst eine. Komplett mit allem pipapo. Die meisten Teilnehmer einer Romería sind Mitglieder einer örtlichen Folklore-Gruppe und haben so die Möglichkeit, sich ihre Tracht von der Nähgruppe des gemeindlichen Centro de Mayores nähen zu lassen. Da brauchen sie nur das Material zahlen, Aufwand für eine Frauentracht ca. € 200,00. Da diese Tracht z.T. Jahrzehnte getragen wird und oft auch Teil für Teil als Geschenk von Verwandten zu Geburtstagen, Weihnachten etc. kommt, stürzt die Anschaffung der Tracht niemanden ins soziale Elend.

Verzeih' bitte, daß ich Dir mit Detailwissen ein bißl durch Deine Emotionen gerauscht bin, aber Du darfst mir glauben, daß ich weiß, worüber ich schreibe und warum ich mich über manche Dinge aufrege.
Ach ja, noch was: ich will Dir nicht empfehlen, wo Du wann bleiben sollst, drum laß Deine diesbezüglichen Ratschläge an mich auch weg. O.K.?
  #5 (permalink)  
Alt 31.08.2006, 19:44
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Hallol Goa,
hab' nicht behauptet, daß "nix" funktioniert auf den Canaren, aber manchmal darf man sich schon wundern...
Kleines Beispiel gefällig:
Ich war gestern am frühen Abend in Playa San Juan, in der Bar drunten am Hafen. Hab' mein Auto schön brav auf dem Parkplatz auch da unten abgestellt (in der einzigen Zufahrt zu diesem ca. 80-100 Fahrzeuge fassenden Parkplatz stand nicht ein Fitzelchen von Hinweis, daß es da in 2 Stunden "spannend" werden kann...). Kam also nach ca. 2 Stunden mit meinem Auto wieder hoch, aber nicht mehr weiter, weil unmittelbar in dem kleinen Einmündungsbereich eine kirchliche Delegation Aufstellung genommen hatte, umgeben von 200 Zuschauern, die mit der Statue des Heiligen die Marienstatue abholen und in die Kirche zurückleiten wollten. Da standen sie nun, 15 min, insgesamt eine Menschentraube von vielleicht 30 m Länge in voller Straßenbreite, vor einer 5 m breiten Straßenausfahrt - unter der dramatisch blickenden schwarzbebrillten Aufsicht der gesamten policia local. Was wäre denn dabei gewesen, diese Menschentraube 20 m weiter nach vorn oder nach hinten Aufstellung nehmen zu lassen? Dann hätten die Fahrzeuge aus dem Parkplatz völlig problemlos und ohne jemanden zu stören einfach abfließen können.
Siehst Du, das sind die kleinen Gedankenlosigkeiten, über die ich mich aufrege. Es kostet oft kein Geld (manchmal würde es sogar sparen helfen), keine Zeit, keinen Mehr-Personalaufwand, einfach ein ganz klein bißl über die Auswirkungen seines eigenen Tuns nachzudenken.
  #6 (permalink)  
Alt 31.08.2006, 21:43
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santana ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Hallo san miguel weisst du eigentlich das du im goggle drinnenstehst??? habe heute unter sin fundamento nachgeschaut (nur in deutsch) und da steht doch tatsaechlich eine antwort von mir an dich,mit der gruppe sin fundamento.Du wirst noch beruehmt hier Krebserl,das find ich toll.aber ansonsten zu den romerias!!! Du weisst laute Feste meide ich ;-) Und ne Tracht hab ich auch.ziehe ich immer am 30 .Mai an. ;-) hat nicht viel gekostet





editiert von: santana, 31.08.2006, 23:22 Uhr [addsig]
  #7 (permalink)  
Alt 04.10.2006, 21:45
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sanmiguel wird schon bald berühmt werdensanmiguel wird schon bald berühmt werden
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Möchte dieses Thema doch noch ein (letztes) Mal ins Licht rücken. Die Romerías sprießen ja von Jahr zu Jahr wieder mehr aus dem Boden, den lieben Touris zu Willen. Pikanterweise werden sie aber immer von den concejalías de cultura organisiert und nicht vom Tourismus, drum weiß die Ayto-eigene Tourismus-Organisation auch nie was davon... (die Aytos sind ja soooo groß und unübersichtlich).
Ich hab', wie ihr in meinem früheren Beiträgen lesen könnt, eine ziemlich eindeutige Meinung. Würde mich wirklich interessieren, wie das von anderen hier im Forum gesehen wird. Oder ist's wirklich uninteressant und "wurscht"?
  #8 (permalink)  
Alt 04.10.2006, 22:20
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baluma befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Ich finde es weder uninteressant noch "wurscht" - habe nur leider noch nicht so viele romerías gesehen und kann daher wenig dazu beitragen.
Zu einer der ersten romerías im Jahr, in Tegueste, bin ich Ende April/Anfang gefahren, und die war wirklich schön. Ob sie später als geplant anfing, weiß ich gar nicht und größere Lücken im Zug sind mir ebenfalls nicht aufgefallen. Alles in allem eine schöne Sache mit guter Stimmung bei bestem Wetter - ich kam aus dem zu dem Zeitpunkt bewölkten und eher "kühlen" Süden in strahlenden Sonnenschein (so viel zu Wetter besser im Süden als im Norden ;-) ).
Wer weiß, vielleicht liegt die scheinbar schlechte Organisation genau daran, dass die eine oder andere romería erst jetzt wieder aus der Mottenkiste geholt wird und eben noch die "Übung" fehlt.
Außerdem ist mir bisher aufgefallen - und das nicht nur bei romerías - sondern auch bei anderen fiestas, dass es sich um die Tage im Jahr handelt, an denen sich die Familien zu einem großen, gemeinsamen Essen zusammenfinden (teilweise aus den unterschiedlichsten Ecken der Insel extra angereist) und auf der Straße oder beim Umzug treffen sie dann Freunde, Nachbarn, andere entferntere Verwandte und eben auch Gott und die Welt.
Für mich persönlich ist dieser Nebenschauplatz der romerías oder auch fiestas sehr spannend und interessant (auch im Vergleich zu Deutschland - wo z.B. meiner persönlichen Meinung nach viel,viel mehr Schnapsleichen sich auf solchen bzw. ähnlichen Veranstaltungen tummeln) - gerade weil sich jung und alt (auch im Gegensatz zu Deutschland, wo ganze Altersgruppen komplett nicht erscheinen)trifft oder wiedertrifft.
  #9 (permalink)  
Alt 04.10.2006, 22:43
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santana ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Und wie du weisst mag ich romerias aber bei der letzten in san miguel bin ich vorzeitig abgehauen,
1.) zuviele leute
2.) sie haben mit verspaetung begonnen und ich hasse Unpuenktlichkeit
  #10 (permalink)  
Alt 04.10.2006, 22:49
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witch06 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hallo, baluma & co.,
was erwartetet ihr eigentlich? Ein german gestyltes Unterhaltungsprogramm? - Kanarische Lebensfreude, begleitet von Touristen?
Ich glaube, die Canarios ziehen es vor, die Touristen zu melken und ihre echten Fiestas unter sich zu feiern, was mir durchaus verständlich erscheint. Als 'stranger' wird man wohl nie oder ganz selten erfahren, wie das urtümliche Leben war.
Aber über 'Öktoberfeste' in Germany, da kann man sich seitenlang drüber streiten- oder nicht ? Aren't we next to Africa? What about their customs?. :-?
Ein Laissez- faire ist sicher fur tourists angebracht. Je näher wir unseren nachbarn kommen, desto intensiver das 'feeling of life'.
Ganz nah', unsere frz. neighbours stopped the dogs barking. Kennt der Hund uns, jetzt, or are there any electronis shocks? Ist dasreally denkbar?- Nur am morgen kläffen die dogs.
Love to all who give me an answer :-)
 

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