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| Bin neu hier u. wollte nur hallo sagen, bin im Moment noch in Deutschland aber am 15.4 geht es endlich los ! Werde später mein Profil bearbeiten u. einiges von mir preisgeben damit ihr wisst ungf. wer ich bin. Hasta luego Jean-Paul Geändert von Auditor (07.04.2009 um 18:03 Uhr). Grund: Hallo = unspezifischer Titel |
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| genau zu denen möchte ich nicht gehören " Touristen", ich verlasse Deutschland auch komplett, beherrsche 4 Sprachen (unter anderem spanisch in wort u. schrift) u. habe immer wieder in Spanien über Jahre gelebt. Neu für mich werden die Kanaren sein. An mir ist auch nur mein Pass deutsch, alles andere ist schon längst international, denn in meinem Herzen bin ich schon immer Zigeuner gewesen u. ich liebe neue Menschen, neue kulturen, neue herausforderungen. Ich habe vor einiger Zeit gemerkt dass ich schon wieder viel zu lange in Deutschland gelebt habe u. dass die " schlechten " deutschen Tugenden auf mich auch schon wieder abgefärbt haben u. das es " time for a cool change " ist.bis dann J Paul |
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| Dann mal herzliches Beileid, tarifeno, und bereite Dich auf Kultur- und sonstige Schocks vor. Mit Deiner Umsiedlung nach Teneriffa kommst Du nicht nach Spanien, sondern auf eine westafrikanische Insel. Wo da der Unterschied ist in Bezug auf Verwaltung und Rechtssicherheit, Zuverlässigkeit, Planbarkeit Deiner eigenen geschäftlichen Aktivitäten, das wirst Du sehr schnell merken. "An mir ist nur mein Pass deutsch" - das habe ich selbst auch geglaubt. Erst aus der Ferne und zeitlichen Distanz wirst Du merken, wie viel von dem, was Du heute als "schlechte deutsche Tugenden" gering schätzt, das Leben unwahrscheinlich vereinfachen kann. Wer Deutschland für einen bürokratischen Staat hält, war noch nie (außerhalb der Hotelanlagen) in Spanien und vor allem nicht auf den Kanaren. |
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| ach sanmguel... heute ganz sauer?? Aber warscheinlich hast du mit deinem Tourismus-Alaska Beitrag angefangen und da kann ich dich voll verstehen. Tarifeno hat anscheined die Begeistgerung die alle Zigeuner haben , sonst waeren wir schon ausgestorben. Ich habe das Gefuehl- bitte entschuldigt oder verbessert mich- liebe Freunde im Sueden- hier im Norden ist die Verbreitung des Otimismus entsprechend der Begruenung- vielfaeltiger und grossflaechiger .wenn tarifeno so voller Elan ist, mehrsprachig und vielleicht auch noch humorvoll- dann koennen wir ihn hier doch vielseitig einsetzen.. also nur zu- wird dir hier gefallen- such dir was mit dem Blick aufn Teide und andererseits den Atlantik: dann ist der Tag so wie er sein soll- grossartig, voller Wunder! Und man selbst wird so wie man sein soll- klein, zufrieden, neugierig! noch was vergessen. .. nichts gegen Afrika! Bei uns gibt es keinen Buerokratismus- da kein Papier. Geändert von Kaleika (04.04.2009 um 10:30 Uhr). |
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| wir waren gestern abend mit einer Madrileña aus zu einem köstlichen Abendessen in einem kleinen, rel. neuen italienischen Restaurant in Los Cristianos. Sie hat nach Studium in der Schweiz und einigen Jahren Berufstätigkeit in Madrid 15 Jahre auf den Kanaren in ihrer vita und für das, was und wie sie's gesagt hat über die 2. und 3. Führungsebene der Canarios in Hotels und tourismus hier, würde ich wohl in jedem Teneriffa-Forum gesperrt. Ähnliche Erfahrungen habe ich mit den Sichtweisen eines mittlerweile pensionierten sehr ranghohen Militär über die Ex-Banananenpflücker hier (nicht, aber rein gar nichts gegen die Mitglieder der zivilisierten kanarischen Gesellschaft in Las Palmas, Santa Cruz, La Laguna, La Orotava!). Sogar auf den kleinen Inseln gibt es hier geborene Menschen, die unabhängig von ihrem formalen Bildungs- und Qualifikationslevel einfach Herzensbildung, Disziplin, Selbstkontrolle haben. Aber die weit überwiegende Masse derer, die tatsächlich die Repräsentanten Teneriffas gegenüber z.B. dem Tourismus und dem Touristen sind, zerstören aus blanker Faulheit und völlig fehlender Selbstachtung die Zukunftsfähigkeit der Insel. Und die sollten wir demaskieren und idealerweise ins Nirvana jagen. Ganz früh in der Geschichte dieses Forums hatten wir mal die Diskussion über Trinkgeld und ich habe damals drei Thesen formuliert, die heute ebenso Gültigkeit haben wie damals: 1. Trinkgeld ist die Anerkenntnis einer über das normal Erwartbare hinaus gehenden Einzelleistung des Kellners. Das schließt die Abgabe von Trinkgeld bereits in den allermeisten Fällen aus. 2. Der Arbeitgeber/Gastwirt ist für die Bezahlung seines Personals verantwortlich, nicht der Gast. Das nur als vorbeugende Entgegnung auf das Gekreische derer, die sagen: "die armen Hunde sind alle so schlecht bezahlt, die brauchen das Trinkgeld". 3. Trinkgeld im Fall einer normalen oder sogar schlechten Leistung des Kellners zerstört die Zukunftsperspektive desselben, da er den Zusammenhang zwischen Interesse an der eigenen guten Leistung/der Zufriedenheit seiner Kunden und seiner eigenen Aktivität und Kundenorientierung nicht mehr erkennen kann. Aus dem derzeitigen Leistungsstand des Personals in der Gastronomie kann man nur dazu auffordern: gebt KEIN Trinkgeld - aber erklärt dem Kellner oder seinem Schichtführer, warum. Steter Tropfen höhlt den Stein und ein Schlappsack, über den sich heute 10 Gäste echt beschweren und morgen wieder andere 10, der hat eine kurze Überlebenszeit hier. Ausnahmen bestätigen die Regel und nicht jeder Kellner ist schlecht. Aber die allermeisten, in welchen Lokalen auch immer. |
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| was mich jetzt schon ankotzt ist euere scheiß deutsche überheblichkeit u. euer mister 1000% gehabe.Leute : ihr seid gäste in einem fremden land also passt euch an oder haut ab in euer so geliebtes deutschland. wenn ich Leute sehe die seit 10 Jahren auf einer insel sind, durch deren tourismus geld verdienen u. nicht in der lage sind sich auf spanisch ein taxi zu bestellen oder die adresse korrekt zu nennen u. die wundern sich das spanier + andere über sie lachen ? und kommt mir nicht mit "haben wir doch alles geschaffen " die ersten die kamen waren kriminelle u. zuhälter die in deutschland gejagt wurden u. wussten (oder hofften ) das spanien nicht ausliefert was damals ja auch so war.ich hab vor 41 jahren schon in den höhlen von formentera gelebt u. auf ibiza, bevor idioten meinten sie müssten alles zubetonieren u. kohle aus der natur machen.ich habe spanier schon immer geliebt u. alle länder in denen spanisch gesprochen wird, eben wegen " tranquillo u. manana " u. ihrem sinn für familie u. zusammenhalt. in deutschland liegen alte menschen in hochhäusern wochenlang u. leute merken erst etwas wenn es stinkt u. mütter entsorgen ihre baby´s im müll oder werfen sie vom balkon, ich kann in so einem egoisten kühlschrank nicht leben u. will es auch nicht.Sorry aber das musste mal raus, entschuldigung an alle die anders denken, soll auf keinen fall ein angriff sein bei mir herrscht leben u. leben lassen, muss jeder selbst wissen was er macht oder wie er/sie es macht, ich habe gelernt dass ich nur meine kleine welt so leben kann wie ich es will u. für richtig halte. also kein böses blut, es ist nur meine persönliche meinung u. erfahrung. ach ja, vielleicht sollten die spanier ja, wie in deutschland, ausländer zu sprachkursen zwingen bevor sie eine arbeits u. aufenthaltsgenemigung bekommen, wär doch geil oder ? LG J Paul |
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| Da kommt ein Neuer, wir freuen uns natürlich über jede/n, und deckelt gleich mit seinem 3. Beitrag "unsere sch...deutsche Überheblichkeit". Tarifeno, vielleicht hättest du tatsächlich mehr hier lesen sollen, um zu wissen, dass wir hier nicht überheblich und "1000 %" sind, sondern eben auch kritisieren. Die Dinge realistisch zu sehen und auch klar beim Namen zu nennen ist ebenso "typisch deutsch" wie die Unpünktlichkeit und Nachlässigkeit "tipico canario" ist. Jeder lebt seine Erziehung, Kultur, Lebenserfahrung und diese war/ist für die meisten Forianer hier deutsch oder mitteleuropäisch. Die Dinge, die z.B. sanmiguel im Vorbeitrag in kräftigen Worten darstellte bzw. kritisierte, sind nun mal so und sie sind wohl mit verantwortlich, dass der Tourismus auf Teneriffa, von dem die Insel weitgehend lebt, stark nachließ. Ich sehe nicht, warum deine Formentera-Höhlenerfahrung beispielhaft sein muss, um die Spanier beurteilen zu können. Die sozialen Mißstände in Deutschland gibt es auch in Spanien in ständig steigendem Maß, weil auch da der familiäre Zusammenhalt oft am Ende ist. Deutschland verlangt von keinem EU-Ausländer einen Sprachkurs. Ganz im Gegenteil steht es Ausländern aus allen Ländern viel mehr bei als das in Spanien der Fall ist. Bitte bleibe künftig bei den Fakten und finde einen akzeptablen Sprachstil, dann freuen wir uns auch weiterhin an deinen kritischen und von Lebenserfahrung geprägten Beiträgen. |
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| ach weisst du, Mr. tarifeno-neunmalklug- auch von den Forianern hier, leben etliche seit Jahrzehnten auf dieser oder einer anderen canarischen Insel und koennen es sich auf Grund dieser langen Erfahrung sehr wohl leisten Kritik zu ueben- meistens ist sie zu dem konstruktiv; keiner von uns ist auf diese Insel zwangsversetzt worden- wir sind hier weil wir uns wohlfuehlen- auch Eltomate!! Hier -genau wie in Deutschland, werden Kinder misshandelt und getoetet; man muss auch nicht nicht lautstark von Strassenecke zu Strassenecke nach der Familienmischpoke bruellen- um familiaere Bande zu signalisieren; dein Motto: leben und leben lassen- gilt anscheinend nur fuer Dich.. Was von beidem bist du denn: kriminell oder zuhaelter? und- pardon, aber deine agressive Faekal- Sprache ist fuer mich nicht grade animierend, um weitere Beitraege von dir zu lesen. Geh doch mal in einen deutsch-kurs Geändert von Kaleika (06.04.2009 um 19:34 Uhr). |
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