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| Heute wurden die Zeiträume für die Anmeldungen für das Schuljahr 2008/2009 mitgeteilt: ___________
25. April bis 13. Mai für Infantil und Primaria ( Vorschule, 3-5 Jahre und Grundschule 1.-6. Klasse) 12. Mai bis 11. Juni für ESO, Bachiller, Ciclos de formación (7.- 10. Klasse, Abitur 11.-12. Klasse, Berufschulen)Hola ElTomate, Instituto, bzw. ESO geht ab 7. Klasse bis 10. Klasse, Schulpflicht ist hier ab 6 Jahre, also sind die in der 7. 12 Jahre alt. Auf La Gomera werden die Kinder aus dem Ausland meistens eine Klasse zurückgestuft. Vor Ort kann man bestimmt nochmal mit denen reden, da zwei Jahre natürlich echt heftig sind, vor allem, wenn die Sprache kaum beherrscht wird. |
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| ne, davon habe ich noch nichts gehört. Die Kinder gehen in die Klasse, in der sie auch vorher waren. Auf jeden Fall ist das hier in den Schulen so. Auch zurück gestuft werden sie nicht, sondern erst wenn sie es versucht haben und nicht schaffen konnten. |
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| also die spanischen schulen sind echt einwandfrei und neu ankommende werden nach alter eingestuft und werden am ende jedes drittel schuljahres beurteilt. nach eigener erfahrung mit meinem sohn 15 kann ich spanische schule nur emfehlen, in santa ursula haben die eltern einen zugang auf www schule und können direkt mitteilungen von lehrern erhalten und auch noten nachschauen, finde das sehr fortschrittlich. auch die förderprogramme sind sehr gut hier, mein grosser hatte letztes jahre echte probleme (faulheit), weil sehr sensibel und kam in eine förderklasse dieses jahr wo die hälfte des unterrichts in einer klassengrösse von 8 schülern stattgefunden hat, echt klasse, hat ihm super was gebracht und steht jetzt überall vorne dran und im nächsten jahr kommt er in das weiterführende programm, d.h. klasse mit max 15 schülern in allen fächern, das bietet noch nicht einmal eine privatschule. auch über die lehrer kann ich bei uns nur gutes berichten, sie arbeiten gut mit eltern zusammen und rufen auch direkt an wenn sie probleme sehen etc. allerdings muss ich auch sagen das ich meinen sohn in der deutschen grundschule in puerto de la cruz hatte wodurch er ein sehr gutes deutsch gelernt hat und auch einigermassen schreiben kann. sowohl vorschule und ab 5. klasse allerdings spanisch.mehr können wir doch unseren kindern nicht mitgeben. viel erfolg wünsche ich euch, liebe grüsse aus santa ursula Susanne |
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| ob der level hier höher oder niedriger ist kann ich nicht beurteilen, ich bin über 20 jahre weg aber meine nichte und auch mein neffe in d hat sachen drauf bzw nicht drauf , die wir früher gelernt haben. englisch ist mit sicherheit unter niveau, aber das liegt hier viel an der aussprache und das die spanier auch nicht soviel interesse auf andere sprachen legt, eigenartig aber bemerke ich immer wieder. mein sohn hatte durch deutsche grundschule 4 jahre kein englisch und ist dann ja in die normale 5. eingestiegen und ich hatte grosse befürchtungen aber mit 2 wochen täglicher nachhilfe von einer muttersprachlichen engländerin hat den ganzen stoff von immerhin 4 jahren ausgeglichen und er hatte von anfang an keine probleme. unsere schule in santa ursula hat wenig mängel und wird jedes jahre renoviert und ausgebessert, KEINE KLAGEN. also nach santa ursula ziehen?! da siehts auf jeden fall gut aus. wünsche euren doppelpack alles gute, das wird schon! |
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| also am instituto in santa ursula wurde es alternativ zum französisch angeboten, was mein sohn sehr gut fand aber ich habe ihn nicht deutsch wählen lassen.er würde sich ja nur langweilen, bis die auf seinem level sind ist leider schon die schule vorbei, das macht nur sinn wenn die kinder kein wort sprechen und grundlagen haben sollen, alles andere lieber mit deutschen programmen für den com unterstützen und natürlich zuhause deutsch reden. |
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| ja, es geht nach jahrgängen bei den einschulungen und einstufungen. sollte dann nicht das ziel erreicht werden, d.h. hat der schüler/in 3 fächer unter der note 5, kommt es zur wiederholung. ___________
mein eindruck über das spanische schulsystem ist posetiv. sicherlich gibt es bei vergleichen immer posetives und negatives. mein sohn hat sich damals, aus Catalunien kommend (dort lernt man Spanisch als Fremdsprache!), hier auf den kanaren gut eingelebt. Es hängt nun einmal von dem schüler/in ab, ob er selbständig arbeitet, lernen möchte, nachfragt etc. der umfang der bildungsmöglichkeiten ist enorm, man brauch dazu nur einmal in die schulbücher zu schauen. diese sind ständig auf dem neuesten stand (nicht wie in Deutschland!). alleine die theorie, die in sport durchgenommen wird ist enorm.sicherlich sind auch die eltern gefragt, sich mit seinem kind zu beschäftigen, warum nicht noch ein bischen mitlernen?....oder hilfestellungen geben. mein sohn ist hier nun in der oberstufe und ich habe jedes jahr genossen, oftmals sassen wir bis spät und lernten. das resultat macht auch ihn stolz. von nichts kommt nichts. in der schule meines sohnes war 2 jahre lang ein engländer als englischlehrer tätig, für die spanier allerdings eine sehr schwierige sprache, diese haben es einfacher mit französisch, somit ""zerrt" sich dann der unterricht etwas in die länge ((wobei man nun durch die praxis (es laufen genug engländer hier rum^^) ausbügeln kann...wo lebt man schon so international?)) ich bereue den schritt nicht, denke sogar, dass man als deutscher schüler mit guten spanischenm abschluss, mehr möglichkeiten beruflich auf der welt hat, als viele andere. als eltern muss man halt den kindern beistehen. sonnige grüsse Michelle |
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