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| „Eine vierköpfige Familie checkte in Teneriffa für einen IBERIA-Flug via Madrid nach München ein und erlebte eine 4-tägige Tortur“, schreibt heute die SZ. „Meine Frau musste wegen eines Nervenzusammenbruchs ins Krankenhaus“, sagt Hr. Kotalion. Das war am Sonntag, nachdem sie zum x-ten Male standby-Bordkarten erhalten hatten – nach stundenlanger Warterei. Kotalion erzählt von Willkür, von undurchschaubaren Ranglisten bei der Vergabe von Sitzplätzen, von mürrischen Mitarbeitern, die nur dürftig englisch sprachen. „Hätten nicht einige Spanier Druck gemacht, sässen wir heute noch in Madrid“. Die spanischen Zeitungen waren in den vergangenen Tagen voll von ähnlichen Schicksalen, bei der SZ meldeten sich weitere Geschädigte. Der spanische Reiseagenturverband klagte, die IBERIA lasse ihren Gästen eine demütigende Behandlung zukommen. „IBERIA verfährt mit ihren Passagieren wie mit Koffern“. |
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| Wenn man sowas hört, dann überlegt man sich das doch zweimal, ob man einen Flug Teneriffa bucht Geändert von Auditor (19.01.2010 um 17:34 Uhr). Grund: Link entfernt: Komerzielle Werbung |
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| Das Problem ist nicht bei einer Buchung nach Teneriffa im Allgemeinen zu suchen, sondern nur bei einer Buchung, in die IBERIA eingebunden ist als Carrier. Das sind in der Regel Flüge, die von den Kanaren zum Festland mittels lokaler Airlines und von Madrid oder Barcelona zum Zielflughafen durch IBERIA durchgeführt werden. Solche Umweg-Buchungen haben nur einen Vorteil: Billig! Aber auch nur dann, wenn der Buchende Residenter auf den Kanaren ist. Aufwändig an Zeit und Organisation sind solche Flüge allemal. Und wer unter dem Summenstrich die Zahlen vergleicht, wird oft feststellen, das "billig" nicht wirklich billig ist, sondern nur schlecht. Ich muss schließlich den gesamten Transfer von Haustüre zu Haustüre in meine Kostenbewertung einbeziehen, eingeschlossen die Kaffees, Bierchens oder das Essen in den diversen Flughäfen anlässlich der Wartezeiten. |
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| dumme zufällige umstände gibt es immer einmal. ich habe schon viele leute gesprochen die über madrid nach teneriffa gebucht haben. einziger nachteil, die flüge gehen meist um mitternacht. von unfreundlichem personal oder gar verspätungen war nie die rede, vor allem nie von einer viertägigen. ___________
wenn man wie im oben beschriebenen fall nicht die genauen umstände kennt sollte dann auch nicht verurteilen dürfen. vielleicht lags an einem streik? kommt bei normalen charterflügen auch vor, am schlechten wetter, so das die maschinen mit verspátung abfliegen mussten, durch eigenes verschulden die anschlussmaschine verpasst und andere flieger waren ausgebucht?? |
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| Keine Angst, wurzelsepp. Bei der Familie kamen wohl einige unglückliche Umstände zusammen: Zitat:
Flughafen Madrid - ''Passagiere wie Koffer behandelt'' - Reise - sueddeutsche.de Wir fliegen häufiger via Madrid; und so manches mal ging's sogar flotter als mit AirBerlin & Co. auf deren Flügen mit Zwischenlandungen. claudia |
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| lach, genauso hab ich das letzten Sommer auch empfunden, meine bessere Hälfte hatte ja so seine Sorgen, ob das alles gut geht, ich habs ziemlich gelassen genommen, das wichtigste war mir der Nikotin-Zuschub und die Glas*häuschen* hab ich fix gefunden Das Einzige, was nicht ganz so schön war, war die Fragerei WO fliegen wir denn nun hier ab, weil es nicht genau auf den Bord-Karten stand |
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| Ängstlichen Leuten und Familien mit Kindern würde ich immer einen Direktflug empfehlen. Wir haben uns auch mühsam in Madrid duchgewurschtelt. Wir waren von Teneriffa nach Mallorca unterwegs. Empfehlen würde ich es nicht unbedingt. Lieber 50 € mehr und direkt fliegen. Dann kann man sich viel Aufregung ersparen. Im übrigen muss man beim Fliegen immer mit irgendwelchen "Unannehmlichkeiten" rechen. In 40 Jahren hielt es sich aber wirklich in Grenzen. Verspätungen sind gerade im Winter normal. Karin |