| Umfrageergebnis anzeigen: Soll das Megawelle-Journal auch digital/online erscheinen ? | |||
| Ich will es unbedingt haben | | 14 | 53,85% |
| Ich brauchs nicht unbedingt, wäre aber trotzdem schön | | 12 | 46,15% |
| Ich will/brauchs nicht | | 0 | 0% |
| Teilnehmer: 26. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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| In letzter Zeit kam des Öfteren der Wunsch das Megawelle-Journal auch online lesen zu können. Von Oktober bis März habe ich Zugriff auf das Journal als gedruckte Ausgabe, da ich 2-3 mal jährlich in diesem Zeitraum auf TF bin. Um die Lücke zu schliessen, wäre die online Variante eine feine Sache für mich. Vielleicht geht es anderen ja auch so. Deshalb starte ich mal eine Umfrage. Von der Druckvorstufe zum PDF-File kann dies ja kein grosser Aufwand sein und ein zusätzliches Argument für die Anzeigenkunden. |
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| tja, ich brauchs nicht unbedingt, wäre aber schon nett, wenn ich al reingucken kann, wenn ich mal zuviel Zeit habe. Weil hier in meiner Ecke wüsste ich garnicht wo ich die bekomme. Vorher hatte ich ja mal Hauslieferung *lach* seitdem das vorbei ist, komm ich an die Zeitung nicht mehr ran, wo ich auch noch von zuhause aus arbeite. |
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| Nachdem das Megawelle-Journal (teilweise) auch verkauft wird und damit eine komerzielle Gazette ist, wäre ein beschränkter Zugriff nur für angemeldete Mitglieder sinnvoll. Das wäre ein Kompromiss, der nicht alle in den kostenlosen Genuss des Journals bring. Schließlich muss das ja auch produziert werden und ist auf Einnahmen angewiesen. (Sollte nur als Anregung verstanden werden) |
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| Beim Kanarenexpress funktioniert das sehr gut mit dem pdf-Archiv. |
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| Zitat:
Eine Zeitschrift in dieser Größenordnung finanziert sich alleine durch die Anzeigen. Bei einem Verkaufspreis von um die 1 Euro steht der Verkaufserlös in keinem Verhältnis zum logistischen Aufwand. |
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| In Zeiten, da Gruppen wie Radiohead ihre CD´s zunächts umsonst in´s Netz stellen und Zeitungen wie Spiegel, Welt u.a. die virtuellen Leser kostenlos bedienen, müsste klar sein, dass man sowohl auf die Käufer am Kiosk als auch auf Internetleser setzen muss. Das gilt insbesondere in Bezug auf die Anzeigen. Nehmen wir das frühere Correo del Valle, heute D´Ocasión, Valle Bote, Kanarenexpress und viele andere. Man muss als Zeitungsmedium auf mehreren Säulen stehen. Die potentielle Leserschaft ist vielschichtig. Jüngere Lesergruppen nutzen häufig ausschließlich das Internet. Entweder man bedient auch diese Klientel oder man geht unter. Die Diskussion erstaunt mich sehr. Die Verantwortlichen scheinen hier offenbar nicht zu lesen. Das ist ungewöhnlich, aber hinnehmbar. Die Zukunft von Zeitungen und Magazinen ist ohne freie Internetangebote undenkbar. Selbst ARD und ZDF können nicht auf das Internet verzichten. Sie wissen, dass selbst das Fernsehen für bestimmte Usergruppen schon heute im Internet stattfindet. Im kostenlosen pdf-Angebot eines Magazins sehe ich eine Analogie zur Mediathek eines Fernsehsenders. Auch werbefinazierte Sender stellen Angebote kostenlos im Internet bereit und die machen das aus kommerziellen Erwägungen. Ein Nebeneinander ist sinnvoll und keinesfalls bedrohlich! Grüße Morta Zum Schluss noch eine traurige Mitteilung, wie immer, gut begründet. Zitat:
Geändert von Hijo de Puta (01.07.2008 um 03:32 Uhr). |