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  #21 (permalink)  
Alt 29.06.2008, 11:45
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Registriert seit: 24.06.2008
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isleño befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Glücklicherweise hab ich ja zwei Wahlheimaten, Venezuela UND Tenerife
Auch mit dem Gringohass bin ich mit Dir anderer Meinung, ich bin jährlich so um die 5-6 Wochen in den Staaten zum segeln und ich versichere Dir dass man dort auch nicht soo schlecht lebt
Die Diskussion über Venezuela sparen wir uns wohl wirklich besser aus, Du bist zu weit weg vom Geschehen
Grüsse - Norbert
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  #22 (permalink)  
Alt 29.06.2008, 11:49
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Die Diskussion über Venezuela sparen wir uns wohl wirklich besser aus, Du bist zu weit weg vom Geschehen
Diese Taktik kann man wählen, sie führt aber in der Regel zu nichts.
Weiter segeln, das beruhigt!

Thema Tourismus Teneriffa:

Die besten Segelreviere der WEST Provinz.

Welche Häfen ansteuern? Service?

Gruß

Morta, der U-Boot Fan

Geändert von Hijo de Puta (29.06.2008 um 11:53 Uhr).
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  #23 (permalink)  
Alt 29.06.2008, 12:02
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isleño befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Na ja ich bin ja vor zwei Jahren auf eine Motoryacht umgestiegen aber man hat noch Freunde aus alten Regattazeiten
Ich zeig Dir mal spáter wo wir so rumschippern
Grüsse - Norbert
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  #24 (permalink)  
Alt 29.06.2008, 12:08
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isleño befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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HdP- dort ist meine Waterworld:
Los Roques - Venezuela Tuya
Dort sind wir ungefähr 4 Monate im Jahr mit unserer Yacht, klar mit Unterbrechungen, ein Paradies in dem man alle Präsidenten der Welt vergisst
Grüsse- Norbert
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  #25 (permalink)  
Alt 30.06.2008, 11:46
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Selbst ist der Tourist

Ich bin gespannt, ob diese "Touristen" in der Statistik bald als neue Individualtouristen erscheinen.
Übrigens:
In Deutschland geht der Trend auch dahin, im eigenen Land Urlaub zu machen.

Grüße


Morta


Zitat:
Die Canarios könnten in diesem Sommer zum Retter der Bungalow- und Appartementanlagen werden. Aufgrund des hohen Anstieges der Lebenshaltungskosten werden nach Einschätzungen des Hotelierverbandes wahrscheinlich mehr Canarios die Sommerferien auf der eigenen Insel verbringen und somit für eine bessere Auslastung zumindest in den Monaten Juli und August sorgen.

mix101 Lokalnachrichten
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  #26 (permalink)  
Alt 16.07.2008, 13:00
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Einer scheint jetzt Klartext zu reden, der Staatsekretär für Tourismus in der spanischen Regierung, Joan Mesquita.
Es droht die schlechteste Herbst- und Wintersaison seit Jahren.

Schon jetzt schlagen andere Branchen Alarm.
Im Juni 2008 wurden 53 Prozent weniger Neuwagen als im Juni 2007 verkauft. Dies macht sich auch bei den Beschäftigten bemerkbar. Bereits 300 zeitlich begrenzte Arbeitsverträge wurden nicht mehr erneuert, insgesamt sind etwa 2.000 Arbeitsplätze in Autohäusern und Werkstätten in Gefahr.

In den vergangenen Jahren retteten die Peninsulares im Sommer das Geschäft.
Das ist aktuell wohl nicht mehr der Fall.

Zitat:
Weniger Besucher vom spanischen Festland
Schwere Zeiten für den kanarischen Tourismussektor. Die Kanaren bleiben nach wie vor das beliebteste Urlaubsziel in Europa, aber die Touristen haben weniger Geld und geben somit auch weniger aus. Zudem ist die Zahl der Urlauber vom spanischen Festland in diesem Sommer gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent zurückgegangen. Das gab das Tourismusministerium jetzt bekannt.

Kanarenexpress



Die nächsten Jahre werden für den Canarias Tourismus sehr hart werden und die Konkurrenz aus Marokko, Tunesien, Ägypten und der Türkei wittert ihre Chance.

Grüße

Morta

Zitat:
Zu einem Besuch auf den Kanaren weilte letzte Woche der Staatsekretär für Tourismus in der spanischen Regierung, Joan Mesquita. Er führte Gespräche unter anderem mit der kanarischen Tourismusministerin, Rita Martín.

Mesquita prognostiziert eine Auslastung der Anlagen in diesem Sommer nicht schlechter als im vergangenen Jahr, aber die wirtschaftliche Krise werde sich spätestens im Herbst und im kommenden Jahr auch auf den kanarischen Tourismus stärker auswirken. Die stark gestiegenen Ölpreise werden sich dann noch deutlicher, besonders im Flugtourismus, bemerkbar machen.

Mix 101 Lokalnachrichten

Geändert von Hijo de Puta (16.07.2008 um 13:25 Uhr).
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  #27 (permalink)  
Alt 21.07.2008, 09:52
Benutzerbild von Hijos de Vilaflor
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Hijos de Vilaflor befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:

Megawelle berichtet:
Santa Cruz de Tenerife, 19.07.2008: Die Inselregierung Teneriffas zeigt sich erfreut über den aktuellen Bericht der Gesellschaft für Förderung und Investitionen Teneriffas (SOFITESA). So entwickelt sich der Tourismus positiv, gemessen an der Zahl der Touristen. Das ist ein sehr wichtiges Signal, zählt der Tourismus auf Teneriffa doch zum Wirtschaftsmotor der Insel. Die Verlangsamung des Wirtschaftswachstums sieht man zur Zeit nur im Immobilienbereich, der Baufirmen und was Immobilienmakler im allgemeinen betrifft. Von einem Rückgang der Konjunktur oder einem Abschwung ist man jedoch noch weit entfernt, so die Gesellschaft.
Eine Nachricht aus einer anderen Welt!
Zitat:
So entwickelt sich der Tourismus positiv, gemessen an der Zahl der Touristen.
So, ist das so?
Sagen wir ruhig die Wahrheit. Das Gegenteil ist der Fall. Immer weniger Geld der Touristen bleibt wirklich auf der Insel.
Zusammenfassend sieht es so aus:

Der Einzelhandel steht vor dem Kollaps.
Die Arbeitslosenrate steigt ganz erheblich und weitere Entlassungswellen drohen.
Die Immobilienkrise ist gerade am Anfang und wird erst noch richtig in´s Rollen kommen.
Der Ölpreis wird weiter steigen.
Fluglinien werden Flüge auf die Inseln reduzieren.
Die Inflation ist enorm.
Die Konkurrenz in Marokko, Tunesien, Agypten und der Türkei kann Reisen viel preiswerter anbieten.
Die Infrastruktur in vielen Touristengebieten ist veraltet.
Greepeace spricht von einer Zerstörung der kanarischen Küstenbereiche.

...aber sonst ist alles in Ordnung, sagt als einzige die Gesellschaft für Förderung und Investitionen Teneriffas (SOFITESA). Na ja, wer Investitionen fördern will, muss vielleicht manchmal ein wenig schwindeln.
Oder die Lage vor Ort ist sowieso egal, weil es nur darum geht, Geld zu waschen.

Zitat:
Von einem Rückgang der Konjunktur oder einem Abschwung ist man jedoch noch weit entfernt, so die Gesellschaft.
Sicher, dann müssen aber Pensador_XL, Dante.Alighieri und Hijo de Puta was falsch verstanden haben.
Schaut mal nach, was die schrieben und wie sie es belegten.

BLÜHENDE LANFSCHAFTEN IM ATLANTIK. Gut, dass es die SOFITESA gibt, sonst käme man gar nicht darauf, sowas zu hinterfragen.

Aber eine Pressemitteilung kann man in der Hoffnung auf Veröffentlichung schon schreiben. Es funktioniert ja auch!
Alles gut! Alles frisch! Oder doch nicht ganz frisch?

Herzlichst

Hijos de Vilaflor/Söhne Mannheims
___________
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  #28 (permalink)  
Alt 21.07.2008, 12:10
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El Golfo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Fein dargelegt, was man "kanarische Hofberichterstattung" nennt.
So ist es in fast allen Medien. Kritische Journalisten überleben meist nicht lange.
Das muss sich ändern, sonst wählen die Menschen weiter falsch!

Von Krise sprechen?
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Zum YouTube Video

Malo
___________

Geändert von El Golfo (21.07.2008 um 12:39 Uhr).
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  #29 (permalink)  
Alt 21.07.2008, 15:09
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Kriese?
Ach wo!

Nur das:
Zitat:
Durch die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten und hohen Hypothekenzinsen können viele kanarische Familien die monatlichen Zinsbelastungen ihrer Eigenheime nicht mehr bezahlen. Immer mehr Canarios müssen ihre Hypothek kündigen und ihr Eigentum der Bank überlassen. So werden Banken zu Immobilienhändlern und die Objekte versteigert. Die kanarischen Richter verlangen einen besseren gesetzlichen Schutz für Familien, die die hohen Belastungen zeitweilig nicht tragen können.

Mix 101 Lokalnachrichten
Zitat:
Kanarische Inseln – Trotz guter Hotelauslastung „Schwierige Zeiten“

Die Kanarischen Inseln durchleben eine der schwierigsten Wirtschaftsphasen seit 1993. Eines der jüngsten Anzeichen dafür ist, dass die Arbeitslosenzahlen im Juni erneut gestiegen sind und zwar im Vergleich zum Vormonat um 2,51%. Mittlerweile sind auf dem Archipel 175.824 Erwerbslose gemeldet. Spanienweit lagen die Kanaren im Juni an vierter Stelle der Regionen, in denen die Arbeitslosenzahlen am meisten gestiegen sind.

Wenn die Arbeitslosigkeit weiter steigt, womit gerechnet werden muss, könnte bis Jahresende die 200.000 Personen-Grenze erreicht werden, ein mehr als „erschreckendes Szenarium“, wie die kanarische Regierung befindet.

Auch die steigende Inflation bereitet Sorgen. Im Juni kletterten die Preise wieder um 0,8% – die stärkste Preissteigerung aller spanischer Regionen, und die Jahresinflationsrate liegt bereits bei 5,4%
Hotels mögen ganz gut belegt sein, aber der Bereich der Casas und Apartamentos ist in sich zusammengebrochen.

Alles keine Krise, besser könnte es nicht sein!

Vermieter, Einzelhändler, Häuslebauer und Tourismusverantwortliche sitzen feiernd an den Stränden Teneriffas und singen laut:

So schmeckt der Sommer!

Zum YouTube Video

Weisst Du noch im letzten Jahr......

So schmeckt der Sommer! Vale!

Geändert von Hijo de Puta (21.07.2008 um 15:34 Uhr).
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  #30 (permalink)  
Alt 23.07.2008, 13:41
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Auf unsere "Mahner" ist offensichtlich Verlass!

Man sollte die Meldungen der Radios Megawelle, CLM, Mix101, SunRadio oder anderer immer auch mit etwas Skepsis betrachten.

In diesem Forum gab und gibt es kritische "Kommentatoren", die sich schon häufiger zur Situation des kanarischen Tourismusgeschäftes geäussert haben.

Die Wahrheit kommt langsam auf den Tisch.

Gott sei Dank!

Der Tourismusbereich auf den Kanaren ist natürlich nicht gegen die allgemeine Wirtschaftskrise in Spanien immun!

Zitat:

José Luis Zoreda von der Vereinigung der paulino riveroTourismus-Unternehmer EXCELTOUR warnt in Las Palmas de Gran Canaria vor weiter sinkenden Gewinnspannen im Tourismussektor und hat auch gleich einige Lösungsvorschläge mitgebracht.
Wohlhabende Touristen aus der Ukraine und Russland könnten das drohende Touristen-Loch stopfen.

Der Tourismussektor auf den Kanaren steckt mittedrin in der Wirtschaftskrise, auch wenn das zum jetzigen Zeitpunkt noch niemand so richtig wahrhaben möchte.
Diese Ansicht vertritt zumindest die Vereinigung der Tourismus-Unternehmer EXCELTOUR, zu der unter anderem die Firmengruppen Lopesan, Dunas und Hospiten gehören.

"Die Wirtschaftskrise erreicht den Tourismussektor auf den Kanarischen Inseln! Im vergangenen Jahr waren es die spanischen Touristen, die den 'Karren' nochmal aus dem Dreck gezogen haben, doch die haben nun auch weniger Geld zur Verfügung"

"Spätestens im zweiten Halbjahr 2008 wird man deshalb den Einbruch im wichtigen Wirtschaftssektor Tourismus schmerzlich spüren", so José Luis Zoreda.
"Wenn ein spanischer Tourist im Vorjahr 10 Tage Urlaub auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro oder La Gomera gemacht hat, so kann dieser sich in diesem Jahr wahrscheinlich nur 5 Tage leisten, wenn ein Tourist in 2007 durchschnittlich 100 Euro pro Tag ausgegeben hat, so werden es in diesem Jahr nur 50 Euro täglich sein", so Zoreda in seiner Ausführung über den drohenden Einbruch im Tourismussektor.

Gegen den drohenden Abfall der Gewinnspannen schlägt die Vereinigung EXCELTOUR dem kanarischen Präsidenten vor, die Werbung im eigenen Land und in Großbritanien zu forcieren. Weitere Rettungsanker wären ein Wegfall der bestehenden Barrieren (Visa) für Osteuropäische Urlauber, reiche Touristen aus der Ukraine und Russland könnten das drohende Touristen-Loch stopfen, so wie beispielsweise in der Türkei, Tunesien oder auch Ägypten, wo die Urlauber aus Osteuropa bereits seit mehreren Jahren ihr Geld mit vollen Händen ausgeben.

Meldung: Isla Canaria Net
Ja, es sieht genau so aus, wie es HIER von einigen auch gegen die ständigen "Placebo Meldungen" dargestellt wurde.

Keine guten Aussichten, aber derzeit wohl kaum abwendbar.
Die Situation ist nahezu aussichtslos und das wird sich auch ganz schmerzhaft auf dem Arbeitsmarkt zeigen.

In solchen Zeiten können erfahrene Urlauber aber durchaus Schnäppchen machen.
Ich werde es weiter so machen:
Mit Rynanair nach Fuerteventura oder Tenerife und dann, falls möglich, ausschliesslich Leistungen kanarischer Unternehmer nachfragen.

Es grüßt

Morta

Geändert von Hijo de Puta (23.07.2008 um 13:47 Uhr).
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canarias, placebo meldungen, tourismus


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