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  #1 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 20:06
Benutzerbild von Pensador_XL
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Pensador_XL wird schon bald berühmt werden
Standard Ess-, Rauch- und Hundeverbot an Aronas Stränden


Das Municipio Arona hat vor drei Wochen Pläne vorgestellt, die das Rauchen, Essen und Mitbringen von Hunden an/zu den Gemeindestränden verbieten. Man erhofft sich dadurch mehr Sauberkeit und Attraktivität.


Offensichtlich nehmen die Bürger das gelassen hin, denn es gibt bisher nur sechs Einsprüche dagegen. Damit wird das Verbot wahrscheinlich.

Auch der Teutonen großes Vergnüngen, Sandburgen oder Figuren am Strand zu bauen, ist bedroht. Hierfür soll künftig eine Genehmigung erforderlich sein. Da wiehert der Amtsschimmel. Ich glaube nicht, dass die Politiker hinsichtlich ihres Vorhabens eine sachgerechte Marktuntersuchung durchgeführt haben oder durchführen liesen. Das ist fast wie ein Staatsgesetz aus England, das verbietet, "in Lokalen, Bars oder Restaurants betrunken zu sein."

Auf die Idee, dass man touristische Einrichtungen auch durch ordentlichen Zustand mittels Instandhaltung und Reinigung attraktiv halten kann, scheint noch Niemand gekommen zu sein. Einige der Menschen die das Heer der Arbeitslosen bilden, wären wahrscheinlich für eine Reinigungsjob dankbar. Wenn ich da so an manche "Sicherheitseinrichtung" wie abgebrochene Geländer, defekte Treppen, herabgefallene Straßenlaternen, Stolperfallen auf den Gehwegen an Stränden und in den Gemeinden denke, scheint man hier wieder einmal das Lächerlichste zu zuerst tun, statt das Wichtigste. Doch dieses Verhalten schient landestypisch zu sein. Es werden tolle Parks oder Gebäude errichtet, um dann jahrzehntelang zu verkommen. Beispiel Taoro-Parque in Puerto de la Cruz.

Wenn ich keine Sandburg mehr bauen darf, gehe ich woanders hin. Das lasse ich mir nicht nehmen. My home is my castle. :eek:elle
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  #2 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 20:18
Benutzerbild von peggy
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peggy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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ich werd mal die bilder suchen die ich nach einem sturm an der playa geschossen habe. wo das klopapier und anderes an den steinen wochenlang klebte. also *geschäftliches* am strand wird demnach erlaubt sein.
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oder waren das die angespülten reste der ins meer abgeleiteten abwasser????
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  #3 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 21:40
Benutzerbild von ElTomate
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ElTomate befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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...da heute nicht der 1. april ist, nehm ich deinen beitrag mal für bare münze, sr. pensador...

genehmigungen für sandburgenbau ? das auf seite 1 in der bildzeitung würde den tourismus möglicherweise im prozentbereich beeinflussen. das darf doch alles nicht wahr sein....

aber ich erkenne langsam ein mögliches künftiges betägigungsfeld für mich: prozess-pessimierung. ich werde den behörden vorschläge entwickeln, wie man alles noch ein bisserl umständlicher, schwieriger, zeitintensiver und kundenunfreundlicher machen kann.

fangen wir doch gleich mal mit dem meiner meinung nach viel zu ungeregelten zugang zu den stränden an. eigentlich gehört da ein zaun drumrum und so eine nummernrolle. vor dem zutritt sollte man erstmal die personalien prüfen und den grund des strandbesuchs erfassen. anschließend gesundheitsuntersuchung. dann durchlesen und unterschreiben eines 12-seitigen regulativs zu unterlassungen am strand.

vor der erteilung einer sandburgenbaugenehmigung müssen die kinder eine prüfung in statik und die eltern eine übung zum thema sandlawinenrettung absolvieren.

für die mitgebrachten bocadillos und getränkedosen wird gleich ein container aufgestellt (ich werde mich dafür einsetzen, dass diese güter einem wohltätigen zweck zugeführt werden).

vor der benutzung des wassers ist die körperhygiene durch einen amtlich bestellten sachverständigen einer prüfung zu unterziehen, ebenso die fusselfreiheit der badekleidung.

für mitgebrachte sonnenmilch sind herstellerunterzeichnete sicherheitsdatenblätter einzureichen.


wow, es geht alles noch schlimmer...
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  #4 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 21:45
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peggy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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arbeitsbeschaffungsprogramm nennt man das. ich glaube DEN job möchte ich nicht haben
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  #5 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 23:33
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Kaleika befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zusatz für tomaterichs Genehmigungs-Liste:
Für Strandnutzer mit Pickeln oder Hautausschlägen, ist ein geschlossener Bereich zu errichten, mit extra Zugang. Körperlicher Kontakt mit Badegästen vom anderen Strandteil (Finger durch die Zäune strecken, drüberklettern)ist streng untersagt.
Desgleichen werden Eltern an gewiesen,den Geräusch Pegel ihrer Kinder auf 20-40 dB zu halten.
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  #6 (permalink)  
Alt 05.06.2009, 23:41
Benutzerbild von peggy
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peggy befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Desgleichen werden Eltern an gewiesen,den Geräusch Pegel ihrer Kinder auf 20-40 dB zu halten.[/quote]

zusatz: ¡ kinder nur mit pampas rumlaufen lassen, da sie noch nicht alles unter kontrolle haben und versehentlich *etwas* unangenehmes verlieren könnten ! *lach*

irgendwie wäre es doch schade wenn die strände nicht mehr so schön *bunt* sind
Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg IMG_0271 WEB.jpg (186,6 KB, 15x aufgerufen)
___________

Geändert von peggy (05.06.2009 um 23:49 Uhr).
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  #7 (permalink)  
Alt 06.06.2009, 00:45
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Pensador_XL wird schon bald berühmt werden
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Tomaterich, die Meldung ist keni verspäteter Aprilscherz und auch kein verfrühter Dia de los Santos Inocentes. Die Meldung betrifft die Gemeinde Arona und lief unter dem Subtitel: "Die Behörden von Teneriffa wollen an den Stränden im Süden ein Rauchverbot verhängen." [Quelle]

Wie ich lese, seid ihr, Kaleika und peggy eingeschlossen, recht kreativ mit Vorschlägen, wie man die letzten Touristen vertreiben könnte. Wenn die Pressemitteilung zutrifft, sollten sich möglichst viele Bürger, egal ob Einheimische oder Zugereiste, auf dem Ayuntamiento von Arona dazu äußern, ansonsten wird es wahrscheinlich kommen, das Verbot.
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  #8 (permalink)  
Alt 06.06.2009, 01:13
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Kaleika befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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pensador, hast du dich schon beschwert und so eine art Vorlage? Habe bei den Quellen nichts dergl. gefunden. Dann könnte man das gut als Vorlage nehmen. Bei mir ginge das nur elektronisch-bin ja nicht im sueden. Oder hat das wenig Sinn. Es werden ja viele andere Gemeinen nach ziehen, wenn das erst mal durch ist.
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  #9 (permalink)  
Alt 24.06.2009, 08:58
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Registriert seit: 30.09.2008
Beiträge: 337
diddes(2) befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Pensador_XL Beitrag anzeigen

Auch der Teutonen großes Vergnüngen, Sandburgen oder Figuren am Strand zu bauen, ist bedroht. Hierfür soll künftig eine Genehmigung erforderlich sein. Da wiehert der Amtsschimmel. ....

Zitat:
Zitat von ElTomate Beitrag anzeigen
genehmigungen für sandburgenbau ? das auf seite 1 in der bildzeitung würde den tourismus möglicherweise im prozentbereich beeinflussen. das darf doch alles nicht wahr sein....
Auf Sylt ist der Sandburgenbau ebenfalls verboten.

Begründung auf den Hinweisschildern:
Behinderung der Rettungsschwimmer bei möglichen Einsätzen und der Verlust des Sandes durch grössere Angriffsfläche durch den Wind.
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  #10 (permalink)  
Alt 24.06.2009, 15:07
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Registriert seit: 22.04.2009
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tatjana befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Pensador_XL Beitrag anzeigen

Das Municipio Arona hat vor drei Wochen Pläne vorgestellt, die das Rauchen, Essen und Mitbringen von Hunden an/zu den Gemeindestränden verbieten. Man erhofft sich dadurch mehr Sauberkeit und Attraktivität.


Offensichtlich nehmen die Bürger das gelassen hin, denn es gibt bisher nur sechs Einsprüche dagegen. Damit wird das Verbot wahrscheinlich.

Auch der Teutonen großes Vergnüngen, Sandburgen oder Figuren am Strand zu bauen, ist bedroht. Hierfür soll künftig eine Genehmigung erforderlich sein. Da wiehert der Amtsschimmel. Ich glaube nicht, dass die Politiker hinsichtlich ihres Vorhabens eine sachgerechte Marktuntersuchung durchgeführt haben oder durchführen liesen. Das ist fast wie ein Staatsgesetz aus England, das verbietet, "in Lokalen, Bars oder Restaurants betrunken zu sein."

Auf die Idee, dass man touristische Einrichtungen auch durch ordentlichen Zustand mittels Instandhaltung und Reinigung attraktiv halten kann, scheint noch Niemand gekommen zu sein. Einige der Menschen die das Heer der Arbeitslosen bilden, wären wahrscheinlich für eine Reinigungsjob dankbar. Wenn ich da so an manche "Sicherheitseinrichtung" wie abgebrochene Geländer, defekte Treppen, herabgefallene Straßenlaternen, Stolperfallen auf den Gehwegen an Stränden und in den Gemeinden denke, scheint man hier wieder einmal das Lächerlichste zu zuerst tun, statt das Wichtigste. Doch dieses Verhalten schient landestypisch zu sein. Es werden tolle Parks oder Gebäude errichtet, um dann jahrzehntelang zu verkommen. Beispiel Taoro-Parque in Puerto de la Cruz.

Wenn ich keine Sandburg mehr bauen darf, gehe ich woanders hin. Das lasse ich mir nicht nehmen. My home is my castle. :eek:elle
Genauso sehe ich das auch. Gibt ja Gott sei Dank nicht nur Strände im Arona Bereich.
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Stichworte
aronas, ess, hundeverbot, rauch, stränden


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