| ||||
| das wäre natürlich sehr weitreichend und würde ja eigentlich zu einer vereinfachung führen, und das wollen wir doch keineswegs, wir wollen doch verkomplizieren. über die zugangsvoraussetzungen für das kühle nass hab ich mich ja schon vor ein paar wochen weiter oben geäußert. die hierzu einzurichtenden kontrollposten würden wiederum mehrere neue arbeitsplätze generieren, wie z. b. kontrolleure für die schichtdickenmessung der aufgetragenen sonnencreme und abrechnung der entsprechenden verschmutzungsgebühren |
| ||||
| Für mich ist das alles nicht uninteressant. Ich als alter Strandmuffel, könnte mich mit dem einen oder anderen Verbot anfreunden. Ich als Raucher müßte nie, nie, nie mehr meine Langhaarigen, unserem Kind, der Freundin meiner Langhaarigen und deren Kinder, die Bekanten mit ihren Kindern, welche man dann trifft, an den Stand begleiten. Traumhafte Vorstellung. Und nicht rauchen, geht nicht. Da ich das Rauchen als Weltkulturerbe betrachte, rauchen ist eines der ältesten Kommunikations- u. Genussmittel, und ich dieses Erbe intensiv pflege, werde ich einen Teufel tun in meiner Freizeit nicht zu rauchen. ___________
|
| ||||
| das alles wäre nicht nötig wenn jeder seinen müll incl. zigikippen nicht achtlos da wo er grad steht und geht fallenlässt, nicht nur am strand. ___________
als die strasse in den cañadas erneuert wurde, nur eine fahrspur mit kellenmännchens, vor mir haben leute die zeit genutzt und gespeist, den müll dann aus dem auto geworfen eine ganze plastiktüte voll. Ich war sowas von angefressen, bin ausgestiegen, hab die tüte aufgehoben, entknotet und den müll in das offene cabrio geschüttet, incl. nicht vollkommen geleerte coladosen. |
| |||
| Auf den Aschenbechern steht "Ayuntamiento de Arona Medio Ambiente" und "litoral Arona sostenible". Hab in meinem schlauen Buch nachgeschaut, aber nur das Wort "sosten" war drin - das heißt Büstenhalter. Ich lach mich schlapp (jetzt beschwere sich bitte keiner, daß mein Spanisch noch ganz ganz mies ist, denn das weiß ich ja). Die Aschenbecher bekommt man übrigens auch im Netto-Market geschenkt, aber NUR wenn man 1 Stange Zigis kauft.Für ElTomate: Ankerverbot der Schiffe vor den Strandbuchten, da die meisten ihren Müll ins Meer werfen, der dann am Wasserrand und irgendwann am Strand landet.Alternativ Arbeitsbeschaffungsmaßnahme: Müllentsorgungsleute fahren (oder rudern oder paddeln) mit einem Boot zu den Schiffen und entsorgen gegen Gebühr. Wer keinen Müll vorzuweisen hat, muß Strafe zahlen. Jeder Strandbesucher bekommt - nachdem er seine Nummer gezogen hat - ein Armbändchen angeplombt. Dieses Band verfärbt sich, wenn der/die BesucherIn im Wasser Pipi (oder sonstwas!!) gemacht hat. Nach Strandbesuchende wird die Plombe entfernt. Bei Verfärbung folgt hohe Wasserverschmutzungsstrafe. Getz ma ohne Quatsch: Bei uns am Strand sind schon seitdem wir hier sind die Verbotsschilder, daß du nicht rauchen darfst, daß du keine Hunde mitnehmen darfst, daß du keinen Müll fallen lassen darfst, daß du keine Musik (Radio) ((wofür gibts Handys???)) anmachen darfst, daß du kein Ballspielen darfst. Da kümmert sich kein Mensch drum, auch die Policia Local oder die Leute vom Roten Kreuz, die ab und zu am Ufer langlaufen, kümmern sich nicht drum.Ich glaub, es gibt bisher so wenig Widerspruch, weil es die Einheimischen nicht interessiert, die machen was sie wollen. Wenn ich - besonders am Wochenende natürlich - sehe, wie sich regelrechte Familienclans von 20 Leuten und mehr am Strand mit Kind und Kegel und Kühlboxen usw. treffen (und rauchen ohne Aschenbecher): Leute det lassen die sich nieeee und nimmer nehmen. In diesem Sinne geh ich jetzt zum Strand und qualm mir erst mal ne Fluppe. Ob mit oder ohne Aschenbecher (welchen nehm ich denn heute? den blauen von Arona oder den gelben vom Netto-Market?) wird nicht verraten. |
| ||||
| ...das mit dem sostenible ist wohl mit "nachhaltig" (modisches Unwort zum Thema Umweltschutz etc.) zu übersetzen. Das kam ursprünglich aus dem angelsächsischen, ist aber inzwischen aufgrund einer ausreichenden Anzahl unqualifizierter Nutzungen zu einem Gummibegriff geworden. Aber die Interpretation mit Büstenhalter hat mich auf Ideen für weitere Verbote gebracht ![]() Das mit dem Pipi-Sensor-Armband ist eine klasse Idee, vielleicht sollte man gleich noch ein Akustik-Signal daran koppeln, durch welches sich Haie angezogen fühlen, das wäre dann eine nachhaltige KLÄRUNG im wahrsten Sinne des Wortes. |
![]() |
| Lesezeichen |
| Stichworte |
| aronas, ess, hundeverbot, rauch, stränden |
| Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1) | |
| Themen-Optionen | |
| |