Die Plaza España in
Adeje öffnet sich künftig zum
Barranco del Infierno und wird dabei auch noch von derzeit 700 auf 3.000 m² vergrößert.
Mit dem Abbruchbeginn zweier Gebäude an der Rückseite der Plaza hat heute einer der größten Eingriffe in das lang vertraute Ortsbild von
Adeje begonnen. Künftig kann man von hier direkt in den
Barranco del Infierno hineinsehen. Diese Veränderung ist der sichtbarste Teil von umfassenden, insgesamt fast 7 Mio. Euro teuren Renovierungsmaßnahmen in
Adeje. Damit soll der Ortskern modernisiert werden (was auch dringend Not tut, meint sanmiguel) und die Plaza soll für die lokalen Fiestas noch viel attraktiver werden.
Im Zuge der Vergrößerung wird auf der
Barranco-Seite ein Mirador (Aussichtsplatz) eingerichtet, darunter verschiedene Versammlungs- und Übungsräume für die Banda Musical und die Folklore-Schule. Auch wird die Plaza del Emigrante über einen Fußweg angebunden, über den später auch der Zugang zum Museums-Neubau erfolgen wird.
Schließlich sollen auch noch neue Parkplätze eingerichtet werden („halleluia“ meint sanmiguel) und alles soll innerhalb von 10 Monaten passieren, ohne dass der Durchgangsverkehr auf der Calle Grande beeinträchtigt wird.
Und, wohl unvermeidlich heute: diese Baumaßnahme ist auch eine ABM-Aktivität und soll 180 Leute Arbeit geben (????), davon 129 derzeit arbeitslosen
INEM-Kunden.
Uups, ganz vergessen: ich habe drei Bodo-mit-dem-Bagger-Bildchen (freundliche Leihgabe des Ayto.) in die Galerie gestellt, die damit auch auf über 1.000 Bilder angewachsen ist.