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| seit 1 Monat. Anscheinend haben die Abkommen- auch die zwischen Lybien und Italien- etwas bewirkt.! Im letzten Winter hatte Italien mehr als 1000 afrikanische Boots-Flüchtlinge zurück nach Libyen gebracht. Kurz zuvor hatten sich die Regierungen von Italien und Libyen über eine gemeinsame Bekämpfung der illegalen Migration verständigt. Wollen wir es hoffen, denn was kann es sonst sein? In den Cayucos, die im laufe des Jahres auf den Kanarischen Inseln landeten, gab es von 1.450 afrikanischen Fluechtlingen, 28 Tote, 161 Minderjaehrige.An den Küsten Italiens trafen im Vorjahr, nach Angaben des Innenministeriums, rund 36.500 Bootsflüchtlinge ein. Der Großteil von ihnen startete die gefährliche Reise über das Mittelmeer von Libyen aus. Bei der letzten Katastrophe (Mai?) sind 300 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen. (tagesschau.de): Ein Sprecher der Organisation, Jean-Philippe Chauzy, teilte unter Berufung auf Angaben aus diplomatischen Kreisen in Libyen mit, möglicherweise seien auch zwei oder drei Schiffe mit Flüchtlingen gesunken..Haben wir schon vergessen? Dann zur Erinnerung.. Einige Schlepper hat man ja in Lybien erwischt, aber was hat man mit denen gemacht? Gibt es eine adaequate Strafe? Geändert von Kaleika (10.05.2009 um 15:13 Uhr). |
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| afrikanischen, fluechtlingsboote, menschenhandel, strafe, vergessen |
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