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| Madrid, 25 abr (EFE).- Uno de cada tres parados tiene menos de 25 años, el colectivo con menos posibilidades de encontrar trabajo. La tasa de desempleo juvenil se situó en el 35,66%, más del doble de la tasa global, en el primer trimestre de 2009, cuando se superaron los cuatro millones de parados, el 17,36% de la población activa. En total, 808.500 jóvenes entre 16 y 24 años están sin trabajo, según la Encuesta de Población Activa (EPA) publicada ayer, 308.000 más que hace un año. Entre enero y marzo fue el grupo en el que más empleo se destruyó. La situación más acuciante se da en Canarias, con el 47% de ellos en la cola del paro, Extremadura (44,8%) y Andalucía (43%). Einer unter 3 Arbeitslosen ist weniger als 25 Jahre alt, das meldet heute die spanische Nachrichtenagentur ENE. Exakt 35,66 % beträgt deren Arbeitslosenquote, mehr als das Doppelte der Gesamt-Arbeitslosenquote im ersten Vierteljahr 2009, als erstmals die 4 Millionen-Grenze an Arbeitslosen durchbrochen wurde, ein Prozentsatz von 17,36 % der arbeitsfähigen Bevölkerung. Insgesamt sind 808.500 Jugendliche zwischen 16 und 24 Jahren ohne Arbeit, wie die gestern veröffentlichten Arbeitsmarkt-Daten sagen, 308.000 mehr als im Vorjahreszeitraum. Zwischen Januar und März gingen bei den jungen Arbeitern die meisten Arbeitsplätze verloren. Am schlechtesten präsentierten sich die Kanaren, mit 47 % Jugendarbeitslosigkeit, gefolgt von Estremadura mit 44 % und Andalusien mit 43 %.Soweit die Meldung. Nun meine Sichtweise: Das spanische Arbeitsrecht begünstigt diese Entwicklung fast schon zwangsläufig. Keine an ihrem Überleben interessierte Firma entlässt langjährig fest angestellte Mitarbeiter, da dabei unglaubliche „finiquitos“ (1 Monatslohn pro Jahr der Beschäftigung) fällig werden, wenn man personelle Überkapazitäten auch durch das Entlassen von Leuten mit Zeitverträgen abbauen kann, bei denen keine finiquitos anfallen. Dass die Jugendlichen zumindest auf den Kanaren auch nicht durch Fleiß oder so was wie fundierte Schulbildung auffallen, können sie auch weniger als die Mitarbeiter, die eventuelle frühere Wissensdefizite nunmehr durch Berufserfahrung kompensiert haben. Diese Entwicklung wird noch weiter anhalten und kann, verstärkt durch eine unglaubliche Verschuldung der Jugendlichen in eine nationale oder zumindest kanarische Katastrophe münden. Meines Erachtens sollten Kredite jeder Art an Personen unter 21 Jahren nicht mehr vergeben werden, darüber hinaus bis zum 25 Lebensjahr zumindest keine Konsumentenkredite. Ich weiß, das verlagert z.T. nur die Probleme, aber es schützt die Jungen vor der ein Leben lang andauernden Schuldenfalle. Und um sie wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren, müssen sie jetzt lernen, lernen, lernen – und nicht nur faul herumhängen. Der durchschnittliche junge Canario leidet ja nicht an der fehlenden Arbeitsstelle (das ist sogar gut, weil er jetzt endlich wieder solange pennen kann wie er möchte), sondern nur an der fehlenden nomina. Vielleicht könnte man wenigstens die Lohnzahlung weiterführen, wenn schon der Arbeitsplatz weggebrochen ist?? |
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| Das ist keine schöne Entwicklung und was die Arbeitslosigkeit betrifft mit Deutschland aber (eingeschränkt) vergleichbar. Auch in D sind vorrangig die Jungen Menschen arbeitslos, die keine qualifizierende Ausbildung haben. Das Problem tritt auf den Kanaren wegen der relativ hohen Kosten der Ausbildung und der nicht immer selbst verschuldeten, geringen Bereitschaft der jungen Leute, eine qualifizierende Ausbildung zu absolvieren, verstärkt auf. In Deutschland ist die Ausbildung weitgehend kostenfrei und hängt mehr von der Bereitschaft der Betroffenen alleine ab, ob sie sich qualifizieren. Vereinfacht ausgedrückt, wer in D keinen Quali macht, will nicht, wer auf den Kanaren keinen Quali macht, will nicht ODER hat kein Geld. Und damit sind wir beim Teufelskreis angelangt: Wessen Eltern kein Geld haben, der erhält keine qualifizierende Ausbildung und deshalb hat der junge Mensch auch kein Geld. Eine Spirale in den Abgrund. Ich glaube nicht, dass die Menschen hier "dümmer" sind, als anderswo. Ich will auch nicht so recht daran glauben, dass sie "naturgemäß" fauler sind. Es sind mangelnde Anreize. Diese entfalten sich entweder aus dem Einzelnen selbst oder sie werden von Außen gegeben. Letzteres fehlt vollständig in Spanien. Ich sehe das Ausbildungssystem dafür verantwortlich, das Wohlhabende bevorzugt. Ferner sehe ich das archaische (oder amerikanische) System der freien Berufsausübung, das die meisten Berufsgruppen bis auf wenige Ausnahmen betrifft, dafür verantwortlich, dass die Ausbildung manchmal schon nach wenigen Grundschuljahren zu Ende ist. In Spanien herrscht so eine bürokratische Überbestimmung, dass dagegen die unqualifizierte Berufsausübung wirkt wie Schwarz und Weiß. Es wäre sicher auch keine gute Lösung, wenn die Firmen zugunsten der Jungen die erfahrenen und altgedienten Mitarbeiter "dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stellen" würden. Ein Grund ist die nicht erlernte, aber durch Erfahrung erworbene Qualifikation, wie im vorherigen Post schon sanmiguel erläutert hat, ein weiterer Grund ist, dass ältere Arbeitnehmer in der Regel auch Familien zu versorgen haben. die Jungen unter 25 Jahren aber leben oft noch im Hotel Mama. |
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| Zitat:
Abitur auch sowas wie Berufssschule an, meist 2-jährig und für Basis-Qualifikationen wie Koch oder Servierer/in oder im sozialen Bereich. Nichts dolles, aber Basis für Weiterbildung und immer kostenlos, abgesehen von den Lehrmitteln. Auch die "colegios profesionales" als vom Gobierno getragenen Berufsschulen mit kaufmännischen, technischen oder sozialen anerkannten Berufsabschlüssen sind kostenfrei. Dann gibt's noch, auf den Kanaren aufgrund der geografischen Situation sehr wichtig, die "formación a distancia" bzw. sogar "universidad a distancia", also Radio- (ECCO) oder internet-basierte Fernschulen oder die UNED als spanienweite Fern-Universität. Auch weitgehend kostenfrei bzw. mit massiven Stipendien und Teilzahlungs-Regelungen ausgestattet. Wer will, der kann. Dass die Bildungschancen der Jugend nur vom Pulver der Eltern abhängen, ist ein Märchen. In D ebenso wie auf den Kanaren.Zitat:
Die fehlenden Anreize kommen von Seiten der Arbeitgeber bzw. vor allem der Behörden/Ayuntamientos. Nach meiner Beobachtung ist es nahezu wurscht, was irgendjemand kann, tatsächlich oder per Papierform nachgewiesen, wenn er nicht die richtigen "enchufes"/Beziehungen hat. Umgekehrt gibt es auch "Abreize" meist von Seiten der Elternhäuser, die die "jungen Fresser" möglichst schnell aus dem Haus bzw. aus dem eigenen Geldbeutel haben wollen und daher keinerlei Interesse an langdauernden Bildungsinvestitionen in ihre Bälger haben - vergeßt nicht, dass die Elterngeneration der heutigen Schulabgänger im Süden Teneriffa's und wohl auch der kleineren Inseln selbst keine vollständige Schulausbildung genossen hat und daher die Wichtigkeit von Bildung vor allem bei Mädchen als teuren Unsinn einschätzt. Sehr interessant ist Pensadors Reflexion ans amerikanische Bildungssystem. Ich selbst hatte das eher zweifelhafte Vergnügen, Anfang der 90er als Personaldirektor ca. 530 Mitarbeiter für die USA-Fertigung einer dt. Industriefirma auszuwählen und einzustellen. Dabei habe ich meinen Glauben an die USA als weltweite Führungsnation verloren - eben aufgrund des "archaischen Systems", wie Du es gar nicht so falsch nennst. Aber es bietet auch Chancen. Jeder, der sich gut verkaufen kann, hat nahezu jede Chance, sich selbst zu beweisen - 3 Monate lang. Und dann hire and fire oder Lift nach oben. Es gibt Schlimmeres, aber brutal ist er schon, dieser gelebte Darwinismus. Die Kanaren kleiden das in ein anderes Mäntelchen, aber es funktionier analog, überlagert allerdings z.B. durch die Zwänge des extrem arbeitnehmerfreundlichen spanischen Arbeitsrechts, die z.B. die Hotels förmlich dazu zwingt, "so lala"-Mitarbeiter nach Ablauf von max. 2 Zeitvertrags-Perioden einfach rauszukicken. Geändert von sanmiguel (26.04.2009 um 01:06 Uhr). |
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| ...ich erlebe ja gerade, wo die Kanaren schulisch stehen. Da kommt man mit zwei hessisch grundgeschulten (also nicht etwa in Bayern bevorzugt gebildeten) Kiddies hierher, und befürchtet Schlimmes, ob der Tatsache, dass man sie per Altergrenze gleich zwangsweise eine Klasse überspringen lässt (5->7). Und was passiert? Sie landen gleich unter den Top 5 in der Klasse, sind sogar mit ihrem etwas holperigen Spanisch noch gut vorne dabei. Den Kids wird ein wenig der Spass am Lernen durch die Quantität vermasselt, wenn die Eltern da nicht dahinter stehen, kann da schnell eine Verhaltensweise einreissen, die zum Absturz führt. Sogar über die Ferien bekommt man jede Menge Aufgaben mit auf den Weg. DIe Lerninhalte sind - abhängig vom einzelnen Fach und vor allem der Lehrkraft - gar nicht so übel.SanMiguels Diagnose zur Persönlichkeit der Kanaren teile ich ansatzweise, allerdings erlebt man ab und an sehr positive Überraschungen. Vieles hängt von der Führung ab (ob im Beruf oder im Elternhaus), aber auch vom persönlichen Ehrgeiz. Mein Gefühl sagt mir, dass hier die Jugendlichen zum Teil keine Notwendigkeit sehen, übermässigen Ehrgeiz zu entwickeln. Die Eltern leben häufig auf Pump, relativ gut, es gibt hier durchaus eine ausgeprägte Mittelschicht (sicher auf etwas niedrigerem Niveau als in D). Man kommt mit Schulden auf die Welt, wird mit Schulden groß und geht - sobald geschäftsfähig - dem kreditbasiertem Einkauf nach. Aktuell kommt krisenbedingt für viele das böse Erwachen.Positive Ausreisser erlebe ich sowohl bei Hotelangestellten also auch bei selbständigen Unternehmern, auch und gerade was Freundlichkeit und Einstellung zu Service angeht. Wir versuchen, dem Rechnung zu tragen. Wer Scheisse liefert, kriegt Stress und wer gut ist, bekommt was extra und Folgeaufträge. Hab heute wieder auf der Lebensmittelmesse - unmittelbar nebeneinander - Paradebeispiele für guten und schlechten Service erlebt. Gekauft haben wir nur bei netten und kundenorientierten Verkäufern, probiert auch mal bei Knallköppen. Einer der Knallköppe hatte allerdings den besten Wein, den ich mir schwerenherzens verkneifen musste... Es ist jetzt 1/2 1, gerade liefern sich mal wieder einige Jugendliche Wettrennen mir ihren Knatterbüchsen, irgendwie haben die noch immer zuviel Kohle... |
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| Ich werde nie zwei kanarische Metesa-Mitarbeiter vergessen (Metesa ist wie z.B. Abentel ein telefonica-Subunternehmer, der die Leitungsaufschaltungen vornimmt), die durch einen mit der Wahrscheinlichkeit eines Lotto-Sechsers vorkommenden mechanischen Leitungsfehlers enstandenden Defekt nicht diagnostizieren bzw. beseitigen konnten. Die beiden waren an einem Nachmittag 3 1/2 Stunden bei mir, um den Fehler zu finden - ergebnislos. Abends nach 22.00 h rief mich einer der beiden an, um mir mitzuteilen, dass er bis jetzt recherchiert habe und nun wisse, wo mein Problem liegt. Ob er morgen vor seiner Tages-Einplanung vorbeikommen könne. Natürlich ja, mit Handkuss. Wenn du einen Betrieb hast, der von funktionierendem ADSL lebst, stehst Du um 3.00 h morgens auf dafür...Er war am Morgen um 7.00 h da, hat 20 min gewerkelt und ich hatte wieder ADSL.Auch das ist "tipico canario", kein telecom-Mitarbeiter würde das tun. Aber es ist eben eine extreme Ausnahme. Aber ebenso vergesse ich nie den Aufnahmetest, den die E.S.O. Adeje 2007 für meinen Stiefsohn in der Abschlußklasse zur Bewertung seiner mathematischen Fähigkeiten bereit hielt. Da war u.a. ein unregelmäßiges Viereck aufgezeichnet (mit Angabe aller Seitenlängen) und die Frage lautete: berechnen sie den Umfang! Ich war dabei, völlig irritiert, fragte mich pausenlos, was ich und er ggf. falsch verstanden haben könnten, gingen zur Lehrerin mit der Bitte, uns die Fragestellung nochmals zu erläutern. Wir hatten sie richtig verstanden. Es war eine reine Addition von vier einstelligen Zahlen! In der Abschlußklasse der E.S.O. Noch Fragen?Das Leben auf Pump wird in den nächsten Monaten in Form von allumfassenden Kreditkündigungen ein jähes Ende finden. Eben gestern habe ich in einer Inmobiliaria das Verkaufsangebot eines 4-SZ-Hauses in nicht schlechter Lage, 7 Jahre alt, gesehen, das von 286.000 Euro auf 226.000 reduziert wurde. Und sicher für runde 200 weggeht, wenn jemand den Koffer mit dem Echtgeld drin aufmachen kann. Die Bankfinanzierung hat aber sicher die Basis von 286.000 Euro. Das Haus ist weg, es bleiben die Schulden. |
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| ...der große Einbruch der Immo-Preise ist bisher auf den Kanaren ausgeblieben, ich finde auch keine Zwangsversteigerungen. Aber das kann ja noch kommen. Alles eine Frage der Beschaffung weiterer Kredite, wenn da harte Prüfungen die Regel werden, kommt bald der große Ausverkauf.Übrigens hatte ich bei der Wiederherstellung meines ADSL-Anschlusses nach einer baustellenbedingten Havarie ein ähnlich positives Erlebnis, gleich mit 2 verschiedenen Abentel Mitarbeitern. Den einen hab ich an einer Baustelle getroffen, ihm mein Leid geschildert, der fuhr mit mir nach Hause, hat irgendwas gemessen, fuhr weg und kam 15 min. später wieder und hat das Ganze in weitern 5 min zum laufen gebracht. Einsatz wurde belohnt. Wir grüßen uns immer noch freundlich, wenn wir uns sehen und ich hab seine Handynummer für weitere Havarien.Ach ja, wenn man nicht arbeiten müsste, könnte man hier ganz gut leben. Geändert von ElTomate (26.04.2009 um 02:03 Uhr). |
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| Der Süden Teneriffas hat mit der höchsten Arbeitslosenquote auf den Kanaren zu kämpfen, meldet Megawelle heute. Wütende Proteste vor dem neuen Arbeitsamt in Los Christianos [mehr ...] |
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| hier bei uns im Norden ist es ja auch nicht besser. Finde aber das liegt zum grossen Teil an 1. zu wenig Disziplin in der Erziehung 2. Interesselosigkeit des Staates Genau wie bei uns, gibt es an der hiesigen Volkshochschule- Fortbildungskurse bis hin zum Radiotechniker/Moderator; Sprachen; Näharbeiten; kaufmännische weisnichtwas... Für wenig Geld und bin fast sicher, bei Arbeitslosennachweis, auch mit weiterer Unterstützung. Habe soviele Jugendliche- auch diese Rumtreiber, die pausenlos vor Restaurants stehen und mehr oder weniger aufdringlich, den Touris einen Lokalbesuch aufschwatzen wollen- versucht um zustimmen, aus zfragen, aber null Bock! Kein Ehrgeiz. Wohnen alle im hotel Mama, ohne Hemmungen bis ins hohe Alter incl. der jungen Familie; zum Leben reicht dann so ein blöder kleiner Job (oder auch Flöte spielen, CD s verkaufen, Restaurant anpreiser... ) - sonne und strand, zigaretten und alkohol billig, ALhi auch noch. Der Staat könnte hier vielleicht mit einer art "Zwangslehrjahr" nach der Schule eingreifen und auch mit Lehrstellen den Appetit und den Stolz anregen. Zum Charisma der Canarios könnte man fantastisch eine Grundausbildung anhängen- zinslose Kredite für ein kleine Unternehmen. Das wäre eine gute Kombination- auch in der Hotellerie. Aber das sind halt- wie immer- Träume eines kulturell Aussenstehenden, der meint, die Welt verbessern zu müssen. Wozu? Gewöhnen wir uns halt an das andere Bild, der herumziehenden, arbeitslosen Jugend- die Talente verschleudert. aber mir tut das weh und vielen Eltern auch. Geändert von Kaleika (18.12.2009 um 13:16 Uhr). |
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| unsere Volksuni ist sehr gut- ich denke man muss da ein wenig umsichtig sein mit verallgemeinerungen. die canarios die hier deutsch lernen- haben einen sehr guten Grundstock, das bekomme ich aus dem Nebensaal immer mit. Und ob das nun unbedingt nur für Dumme ist, würde ich mal bezweifeln. Ich dachte eher an die jungen Leute, die ihre schule nicht beendet haben und rum gammeln- mehr oder weniger zufrieden- da ist das ein guter Einstieg. Und ich schrieb ja auch, dass Lehrstellenangebote mit einher gehen müssten. Du hast da ja nicht so gute erfahrungen, tomaterich- aber man muss da sicherlich zusammen addieren. Der Staat muss die neuen Zweige offenlegen: Bedienung der grossen Kreuzschifffahrtliner Zugänge zu öffentlichen Stellen (durch Computerspezies) Beratungsstellen mit Umsetzung avisieren usw.. aber siehe oben: Aber das sind halt- wie immer- Träume eines kulturell Aussenstehenden, der meint, die Welt verbessern zu müssen. Wozu? |
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