Dass bei der hundsmiserablen, seit Jahren durch interne Grabenkämpfe zerstörten städtischen Tourismusarbeit überhaupt noch Touristen dorthin kommen, liegt zu aller Letzt an irgendwelchen Initiativen oder Programmen - das waren, sind und bleiben reine Subventions-Verbrennungsanlagen. Und man kann einen neuen, niemals nach seiner fachlichen Qualifikation bestimmten Dillettanten und/oder Raffsack als
Präsidenten eines neuen Kasperlvereins installieren, der dann erstmal mit 10 seiner Getreuen nach Alaska oder sonst wo hin fliegt, um die dortige Tourismusarbeit mit den eigenen Erfahrungen zu vergleichen.
Man mag's eigentlich gar nicht mehr hören, diese permanenten dreisten Beschreibungen von hoffnungsfrohen Tourismus-Aktivitäten. Fangt am Boden an, Leute, das bringt sofort Wirkung und kostet fast kein Geld. Nur müsste man halt an sich selbst was tun...