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Sogar in österreichischen Medien wird darüber berichtet :roll: editiert von: Franky, 08.03.2007, 23:03 Uhr [addsig] |
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| Keine Angst Santana, es gibt eine Plattform im Internet, die dieses Thema bis zum Ende, was das auch immer sein mag, behandeln wird. 20.000 Menschen haben den Hinweis "Sie ertrinken auf dem Weg nach Europa" inzwischen gelesen und lesen weiter! Saludos Vilaflor |
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| Franky, Du glaubst doch nicht im Ernst, dass die Flüchtlinge "unser" Google lesen. Alles Ablenkung konservativer Kreise auf den Canarias. Sie machen Stimmung gegen Flüchtlinge. Die lungern nicht wie wir im Internet rum! Die müssen ständig um Leib und Leben fürchten. Wie es funktionieren könnte, steht hier. Behörden? Welche Behörden? Wo? Im Senegal! Da kannst Du gleich zu den Schleusern gehen. 100 Personen werden heute in den Gewässern erwartet. "Warenwert": 108.000 EUR Das sind Argumente! Europa tut nicht, nichts, nichts , nichts .............. und nochmal nichts! Man will nur keine halb bewusstlosen "Schwarzen" ("Neger?") in Los Christianos oder Las Americas medienwirksam in einen Pulk von unter Heineken stehenden Insulanern aus dem Mutterland des Fussballs fallen lassen. Da sind sie sehr wachsam, vor allem auf Tenerife! Die Task Force "Los Christianos" hat nach Aussage von Amnesty International merkwürdige Methoden entwickelt, die sogar die freie Presse behindern. Totale Abschottung an der Mole! Das ist auch Tenerife! Saludos Vilaflor |
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| Vilaflor, ich meinte damit die Schieberbanden die via Internet dazu aufrufen und "Hilfe" anbieten wie leicht man nach Europa kommt. ___________
Siehe hier Warum DA noch niemand etwas unternommen hat meinte ich. Die Seite war kurzfristig vom Netz, jetzt ist sie wieder in anderen Farben online. Irgendwo muss doch begonnen werden, aber nicht am "keine Flüchtlinge ins Land lassen" sondern bei denen die mit den armen Leuten ihr wüstes Geschäft treiben |
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| Franky dieser Mensch der diese seite geschaffen hat, wird von der Polizei gesucht. Aber scheinbar hat er gute freunde die ihm helfen. Wenn man einmal selbst miterlebt hat wie erschoepft diese armen Fluechtlinge ankommen,geht es einem an die Nieren.Das vergisst man sein Leben nicht so schnell. Aber wenn man mal in bestimmte Seiten reinschaut und sieht wie "arm" Senegal ist versteht man die Leute ganz gut. Ich selber bin mit einigen befreundet. Vil von den Machenschaften in Los Cristianos hab ich auch schon gehoert. Weisst Du naeheres??? |
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| Ja, die Verantwortlichen der Tourismusorte wollen unter allen Umständen verhindern, dass Flüchtlinge bei ihnen ankommen. Das schade dem Tourismus! Oh, da werden sie aber noch Probleme bei der Frühjahrsoffensive der Schleuser bekommen. Und wenn das dennoch passiert, dann haben sie es ganz eilig. Totale Kontaktsperre, Interviews der freien Presse - gibt es die noch auf den Inseln? - sind verboten. Kontaktaufnahme mit Verwandten auch. Im Zweifel haben die Odnungshüter alle Vollmachten. Die Policia Local kan man ja faktisch als "Verein" bezeichnen. Kennst Du den Vorsitzenden gut oder gehörst zu dessen Verwandtschaft an, bekommst Du die Uniform geschenkt, wenn Du brav bist. Härtestes Regiment auch in den Auffanglagern. Man hat das Gefühl, dass man ein Verbrecher und kein Flüchtling ist. Nähert Euch mal den bekannten Lagern. Fast wie am Atomkraftwerk oder im militärischen Sperrgebiet! Transporte meist bei Nacht! Wovor hat man Angst? Vor den Touristen? Oder sind die entgegen der Meinung der Verantwortlichen vielleicht dafür, dass Flüchtlinge gut behandelt werden? Denken die Engländer vielleicht gleich an Starlag 17, wenn sie es mitkriegen? Saludos Vilaflor editiert von: Vilaflor, 09.03.2007, 18:29 Uhr [addsig] |
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