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Natürlich habe ich nicht alles gelesen, Du wirst kaum erwarten, daß ich 16 Seiten durchkämme, es bezog sich nur auf die letzten Beiträge. Zitat:
Wir haben hier auf Hierro nur nach wie vor das Problem, daß wir hier NULL auf sowas vorbereitet sind. Sämtliche Hilfskräfte, von der Guardia Civil bis zur "Küstenwache" bis zum Cruz Roja stehen vor annähernd unlösbaren Aufgaben. . |
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| Danke Goa schreib ihn nochmals. Lese heute in einer Zeitung ein Bericht von Hansgeorg Schmidt:::Anden Kuesten der Kanaren wie auch in anderen Laendern des Mittelmeerraumes stranden nach wie vor Menschen in Fluechtlingsbooten. Das ist inzwischen zur taeglichen Alltagsroutine geworden.Die europaeische Gemeinschaft schliesst die Augen und ueberlaesst das Problem den betroffenen laendern.Sicherlich ist die spanische Legalisierungspolitik fuer derelei "Einwanderer" ein falsches Zeichen.So etwas spricht sich schnell herum,zumal es inzwischen selbst im tiefsten Afrika Computer mit Internetzugang gibt.Es mag sicherlich aus spanischer Sicht Gruende gegeben haben,die fuer dieses Handeln sprechen.So war z.B. in den 50er Jahren in Deutschland jeder Gastarbeiter willkommen, damals kamen sie aus Italien,in den 90er Jahren illegal aus Polen, heute legalisierter Weise aus den ehemaligen Ostblockstaaten.Wae waere denn, wenn taeglich 100 Afrikaner mit ihren Booten im Hamburger Hafen ankaemen?Wueder dann Herr Schaeuble auch noch sagen" Der Ruf nach dem Geld anderer ist immer der bequemste"Es werden Loesungen gebraucht. keine pauschalen Statemens Herr Schaeuble.Warum schafft die europaeische Gemeinschaft (die Betonung liegt bei GEMEINSCHAFT),durch gezielte Aktionen nicht die entsprechenden Infrastrukturen in den betroffenen Laendern Afrikas, anstatt pauschaler Entwicklungshilfe(fuers gute Gewissen) ?Karlheinz Boehm macht da in Aethiopien seit vielen Jahren als Einzelperson..... |
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| Endlich komme ich mal dazu. Etwas Hintergrund über die Flüchtlingsproblematik. Was viele nicht wissen. Unbedingt lesen! Wenn die Identifizierung nicht möglich ist (fast immer) oder kein Rücknahme-Abkommen mit dem Heimatland vorliegt, haben Immigranten eine Chance, vorerst in Europa zu bleiben und müssen dann nach 47 Tagen freigelassen werden. Dabei kommt es vor, daß Flüchtlinge auf den Kanaren in ein Flugzeug gesetzt und aufs Festland geflogen werden. Dort läßt man die Afrikaner frei, ohne die Behörden des Zielortes zu informieren. Mehr als einmal haben sich die Bürgermeister von Barcelona oder Sevilla beklagt, als Immigranten-Gruppen ziellos durch ihre Städe irrten. Dieser "Obdachlosen-Tourismus" hat leider in Spanien Tradition, viele Bürgermeisterämter halten sich sogar heimlich ein Budget für Flugtickets. Obdachlose passen nicht ins Stadtbild und werden dann nach ihrem Wunschziel innerhalb des span. Territoriums gefragt, wohin sie dann geflogen werden. Wer als Betroffener das System begriffen hat, kommt durchaus durch die Welt. Ein Obdachloser in Barcelona z.B. muß nur beim Bürgermeisteramt den Antrag stellen und kann dann den Winter unter kanarischer Sonne verbringen und wird beim entsprchenden kanarischen Bürgermeister jederzeit ein offenes Ohr finden, wenn er im Sommer wieder nach Madrid oder sonstwohin möchte. Quelle: InfoCanarias und eigene Recherchen . |
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| flüchtlingswelle, kanaren |
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