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| Hallo Santana, mir gefällt es hier auch und Steuern zahle ich ebenfalls. Und zu meckern habe ich eigentlich auch nichts. Bin zwar erst knapp über einem Jahr hier, aber habe bisher weitgehend sehr gute Erfahrungen gemacht mit den canarios (und die wenigen nicht so guten Erfahrungen haben meiner Meinung nach weniger mit den canarios als solches zu tun und hätten vermutlich so oder ähnlich auch in Deutschland laufen können). Außerdem gilt: andere Länder andere Sitten, nicht wahr? |
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| hallo jana, ich finde, san miguel hat recht: auto dortlassen, viel zu kompliziert und teuer! habseligkeiten wuerd ich nicht mitbringen, ausser persoenliches, das man im flugzeug mitnehmen kann, die sind sehr sehr kulant mit uebergepaeck. moebel und sowas vergiss mal, hier werden fast alle wohnungen moebliert vermietet/verkauft. fuer 600 euro eine wohnung ist gar nicht sooo leicht in santa cruz! es gibt das, ja, aber man sollte schon mit der gegend aufpassen!! ich wohne in santa cruz, jetzt an der plaza weyler, vorher im "barrio de la cepsa" fuer wem das was sagt........ falls du ein angebot hast, schreibe mir gerne eine pm mit dem namen des stadtteils :-) ach ja: was es hier nicht gibt sind qualitativ hochwertige lebensmittel, z. b. diese kanarischen flugtomaten und solche sachen ;-) ich hoffe mal, ihr seid keine vegetarier. |
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| ich moechte ja nicht besserwisserisch sein, bin auch erst kurz hier, aber am "stadtrand" (und insbesondere zwischen santa cruz und la laguna - finca españa ist vielleicht einigermassen ok, gut) sollte man aufpassen. die leute ziehen NICHT wegen des wetters weg!! |
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| Finden wir mal wieder zurück zum Thema: sind wir nur Gast in diesem Land? NEIN (zumindest nicht die Residenten, Immobilienbesitzer, permanent hier lebenden Nicht-Spanier! Warum? 1. Wir werden nicht als Gäste behandelt. Wir werden miserabel informiert sowohl über gesellschaftliche als auch reale fiskale/ offizielle Gepflogenheiten. Klaro, die Informationspflicht liegt bei jedem Einzelnen, aber es muß ihm auch die Möglichkeit gegeben werden dazu. 2. Wir sind zumindest was die Einkommensseite von Ayuntamientos und Cabildo angeht, geplante und in ihrer Größenordung definierte Faktoren. Resultat: wir haben Pflichten, aber wir haben auch (zumindest theoretisch) Rechte hier - siehe Interview Roland Melchior. Ich zweifle keine Sekunde, daß er all das glaubt und meint, was er gesagt hat, aber schon auf der unmittelbar darunter liegenden Ebene wird vieles vernichtet und unmöglich gemacht, was eigentlich gewollt ist. Vielleicht sollte man wirklich mal eine Partei der Residenten auf Teneriffa gründen - die wäre wohl recht nah dran am Einzug ins Cabildo de Tenerife. |
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| Residentenpartei finde ich super. Ist vor mehr als 10 Jahren schonmal auf Lanzarote versucht worden, aber gescheitert. so was geht eben nicht nur so "nebenbei", sondern verlangt vollen Einatz. Eine Art Bürgerinitiative ist vieleicht einfacher, zumal viele Residenten z.B. in Sachen Umweltschutz etc. einen weiteren Horizont als manch Einheimischer besitzt... denn, die Zerstörung der Insel gibt wirklich zu denken. |
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