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  #31 (permalink)  
Alt 29.07.2008, 16:36
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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bayrer2003,

bist Du sicher, dass die Meldung nicht aus dem Jahr 2006 oder 2007 stammt?
Ich schliesse das aus folgender Passage:

Zitat:
Insbesondere in der Tourismusbranche und im Bausektor, den beiden wichtigsten Motoren der Wirtschaft und der Beschäftigung, sei es zu besorgniserregenden Entwicklungen gekommen - ganz im Gegensatz zur Lage der spanischen Wirtschaft insgesamt.
Diesen Gegesatz gibt es derzeit nicht. Die spanische Wirtschaft läuft insgesamt schlecht und hat stark an Wachstum eingebüßt.

Grüße

Fränk, der Ed von Schleck aus Luxusburg

Geändert von Hijo de Puta (29.07.2008 um 16:38 Uhr).
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  #32 (permalink)  
Alt 30.07.2008, 07:10
Benutzerbild von bayrer2003
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Zitat:
Zitat von Hijo de Puta Beitrag anzeigen
bayrer2003,

bist Du sicher, dass die Meldung nicht aus dem Jahr 2006 oder 2007 stammt?
Ich schliesse das aus folgender Passage:


Diesen Gegesatz gibt es derzeit nicht. Die spanische Wirtschaft läuft insgesamt schlecht und hat stark an Wachstum eingebüßt.

Grüße

Fränk, der Ed von Schleck aus Luxusburg

Also zumindest war das gestern so, bei angegebener Quelle, zu lesen.
___________
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  #33 (permalink)  
Alt 06.08.2008, 21:21
Benutzerbild von GuentherM
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GuentherM wird schon bald berühmt werdenGuentherM wird schon bald berühmt werden
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Ich lese gerade ein Buch von A.Vazquez Figuerda "Teneriffa".

Hieraus ein kleiner Ausschnitt :

Die Kanarischen Inseln befinden sich zur Zeit in einem Stadium wirtschaftlicher Blüte, die kaum mehr Gefahr läuft, noch einmal Zusammenbrüche zu erleben, wie sie dies früher erfahren musste. Ihr heutiger Reichtum ist nicht in einer sinnlosen Monokultur begründet, von deren Absatzschwankungen früher die ganze Wirtschaft abhing - wie dies zum Beispiel mit dem Zuckerrohr, Wein, und sogar mit der Orchilla und der Koschinelle geschah. Als aus verschiedenen Gründen eine Absatzkrise dieser Produkte auftrat, brach die gesamte Wirtschaft der Kanarischen Inseln zusammen und musste sich auf dem schnellsten Wege auf ein neues Anbauprodukt umstellen, um nicht völlig Konkurs zu machen.

Die Kanarischen Inseln werden noch ruhiger in die Zukunft blicken können,sobald sie auch der industriellen Entwicklung grössere Aufmerksamkeit widmen, da diese zusammen mit dem Handel die günstige Lage des Archipels am Knotenpunkt dreier großer Kontinente, - Europa , Afrika und Südamerika - voll ausschöpfen würde. Ganz besonders die unabhängig gewordenen afrikanischen Staaten bieten den Inseln einen großen Absatzmarkt für Produkte aller Art. . . .



. . . achso, ich vergass, Erscheinungstermin des Buches, August 1964
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  #34 (permalink)  
Alt 24.08.2008, 11:57
Benutzerbild von Dante.Alighieri
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Dante.Alighieri befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Lidl kommt ...,

möchte ich behaupten, und möglicherweise Aldi bald hinterher, unabhängig davon, was in den Medien derzeit berichtet wird. Die Ära der Discounter hat begonnen, ob der aberwitzigen Preisentwicklung auf der Insel. Der bisher von den etablierten Unternehmen mit Hilfe der Politiker für die Kanaren betriebene Protektionismus wird à la longue keine Chance haben, dies zu verhindern.

Wann fängt die EU endlich an, statt nur blauäugig Subventionen für irrsinnige Bauprojekte zu verteilen, die EU-Regeln auch auf den Kanaren mit ihrer ZEC besser zu überwachen und den Politikern auf die Finger zu klopfen? Vor allem die Notwendigkeit und die Verwendung von Subventionsgeldern sollte besser kontrolliert werden. Ist es wirklich erforderlich, dass beispielsweise Tazacorte auf La Palma, ein EU-Subventions-Grab sondersgleichen, den nicht benutzten Hafen mit weiteren Subventionen erweitert!? Ein Denkmal für den Alcalde? Oder muss die Autobahn beleuchtet werden, um keine Kaninchen zu überfahren oder Fußgängern besser zu erkennen, die es dort nicht gibt, mit extremen Folgekosten? Nur weil irgendein Politiker irgendeinen „Freund“ hat, der gerne Laternen auf der Insel verkaufen möchte.

Die großen Einzelhandelsorganisationen auf Teneriffa, auf den Kanaren, dürfen sich nicht wundern. Die Preisentwicklung bei Alcampo, Mercadona, Altesa, Hyper-dingsbums oder auch El Corte Ingles ist exorbitant. Solche Preise sind wie der Ruf „Gold, Gold, …“ im Kalifornien des neunzehnten Jahrhunderts. Das lockt sie alle an, die Goldgräber, die Hasardeure, die Ganoven, aber auch die Discounter. Nur, was wird sein, wenn Lidl und Aldi hier sind? Werden sie primär die Etablierten unter Preisdruck setzen oder werden sie sich dem ertragreichen Niveau eines doch irgendwie geschlossenen Systems anpassen? Bei Saturn konnte man ja beobachten, dass die Preise sich nicht nach unten bewegten, sonder Saturn das angenehme Preisniveau der Inseln sich zu Eigen machte. Nun ja, Saturn ist ja auch ein Franchising-System, könnte man sagen, und die Preise werden von den spanisch-kanarischen Gesellschaftern gemacht. Die Marke Saturn suggeriert Discountpreise, die Wahrheit sieht aber ganz anders aus. Ich gehe lieber zu meinem „tienda electrónico“ in der Nähe, denn mein Benzin ist in den Saturnpreisen nicht eingerechnet. Damit verhalte ich mich auch ökologisch korrekt.

Der Discounter Aldi, der in England bisher nur eine sehr kleine Rolle spielte, eröffnet derzeit jede Woche eine neue Filiale und peilt damit einen Marktanteil von 10% an (bisher 2,9%). Nicht nur die Armen kaufen inzwischen bei Aldi in England ein, zunehmend entdeckt der Mittelstand die besseren Preise und ignoriert dabei das schmälere Angebot und den unattraktiven Verkauf „out of the box“.

Ähnliches gilt für Lidl. In Paris konnte Lidl in einem Mittelstands-Wohngebiet eine inzwischen gut gehende Filiale eröffnen. Wer sich mit einer Ketchup-Sorte begnügen kann, anstatt im normalen Supermarkt 16 Sorten zur Auswahl zu haben, ist sicher ein potentieller Kunde von Aldi oder Lidl, vorausgesetzt er oder sie mag die „Rote Süßspeise in Flaschen“.

Die Leidtragenden werden all die Kleinen sein. Sie werden sich – wie woanders auch – auf Dauer nicht gegen die Großverteiler behaupten können. Ihnen gilt mein Mitgefühl, aber sie haben keine Chance, jedenfalls nicht dauerhaft. Alle und vorwiegend auch die Einheimischen müssen sich nach der Decke strecken, bei dem Niedriglohn. Bei aller Liebe, Sympathie und Gut-Nachbarschaft bleibt für Tante-Emma-Läden nicht mehr viel übrig.

Da ich nun schon den Niedriglohn auf den Kanaren erwähnt habe und andererseits die wesentlich höheren Preise, als auf dem Festland, zu bezahlen sind, stellt sich mir die Frage, wo bleibt die Differenz? Die Löhne für die Angestellten werden hier bezahlt, die Einkaufspreise der Großvermarkter sind die gleichen, wie auf dem Festland, die Steuer ist wesentlich niedriger als Anderswo und das bisschen Transportkostenzuschlag kann es auch nicht ausmachen. Wo bleibt die Differenz? Ist es das, was man Raubkapitalismus nennt?

Der vorstehende Beitrag von GuentherM ist Klasse und passt dazu.

Angeregt und aufgeregt durch ORF, geschrieben mit Wut im Bauch.
___________
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  #35 (permalink)  
Alt 24.08.2008, 13:30
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Natürlich versuchen Lobbyisten der Platzhirsche des Einzelhandels auf den Canarias die Ansiedlung von LIDL zu verhindern.
Man ist gerne allein unter den Platzhirschen. Alles fein aufgeteilt und abgesprochen, da braucht man keine Konkurrenz.

canarias_verona11880 hat uns ja hier geholfen.

So sehen sie aus, die Verhältnisse auf dem Canarias Einzelhandelsmarkt:

PLATZHIRSCHE A


PLATZHIRSCHE B

PLATZHIRSCHE C

DISCOUNTERHIRSCH



Und Ihr werdet lachen, auch bei den Platzhirschen sitzen viele Frauen mit Minimaljobs an der Kasse.
Die Arbeitsverhältnisse des Personals unterscheiden sich kaum noch von denen bei LIDL und ALDI in Deutschland.

Warum soll LIDL Arbeitsplätze bei anderen vernichten?
Das machen die Platzhirsche schon seit langer Zeit.

Arbeitsplätze werden von der Wirtschaft seit Jahren selbst abgebaut, weil man die Kosten reduzieren will und muss. Das ist nichts Neues und läuft weltweit so ab.

Der Verbraucher will es einfach so. Er will ganz viel für ganz wenig Geld und das geht nur, wenn das Personal bei ALDI und LIDL nur wenig verdient und dabei viel arbeitet.
Der eiskalt kalkulierte Dauertiefpreis korrespondiert mit dem eiskalt kalkulierten Dauerniedriglohn.

Das gilt für alle oben erwähnten Platzhirsche genau so wie für LIDL und ALDI.
Keine Angst, ALDI wird nicht auf die Inseln kommen. ALDIS Liebling ist derzeit Osteuropa, Polen, Russland etc., da ist noch viel zu verdienen.

Die mit viel Finanzen ausgestatteten Lobbyisten der Platzhirsche haben halt jahrelang so gut geschmiert, dass man LIDL verhindern konnte.
Jetzt geht das nicht mehr und wir werden sehen, was LIDL bringt.
Ganz sicher zunächst Bewegung im Preisniveau der Artikel, die bei LIDL offeriert werden.
Warten wir mal ab. Mit den deutschen LIDL hat das aber wenig zu tun.

Wir sind schon längst in der Discountergesellschaft.

FH Düsseldorf Bericht


Das Netz der Discounter wird immer dichter!



Das kann man beklagen, aber es will niemand hören. Die Uhr kann auch nicht mehr zurückgedreht werden.

Früher haben die Leute auch noch CDs im Laden gekauft. Was ist heute?
Weil die großen Companies das Internet vernachlässigt haben, bekommen sie alle Probleme, denn der Verbraucher kauft im Intenet oder klaut gar im Internet.

Man kann sich gerne für den Tante Emma Laden einsetzen, aber dann muss man auch dazu sagen, dass man Nostalgiker aus Überzeugung ist.
Mit dem wahren Leben in der Konsumgesellschaft, dem Kapitalismus Marke EU, hat das nichts zu tun. Der geht seinen Weg und dies auch, weil die Verbraucher es wollen. Wer ist es denn, der mit Geiz ist Geil Augen durch das Land zieht?
Der Verbraucher doch wohl!
Gut, er hat weniger Geld, aber muss deshalb die Kassiererin versklavt werden? Die hat doch auch nur kein Geld.

Der Weg hin zu einem Primat der Ökonomie, wo keinerlei Rücksichten mehr auf kulturelle und gesellschaftliche Zusammenhänge genommen wird, ist ein Irrweg.

Das zeigt sich immer mehr. Vielleicht kommt Oskar gerade zur rechten Zeit, um dies für den Stimmenfang nutzen zu können. Später muss er aber auch was machen. Gell, Oskar!

Schönes Discounten

M.

Geändert von Hijo de Puta (24.08.2008 um 13:47 Uhr).
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  #36 (permalink)  
Alt 25.08.2008, 17:22
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Hoffentlich wird das nicht der neue Urlaubertyp.
Oder ist er das schon?
Alle kommen gern, aber bei den Gastgebern bleibt nichts mehr übrig.

Heute ein interessanter Fernsehbericht über die "Discountergeneration".


Zitat:


3sat
Montag, 25.08.2008
Beginn: 20:15 Uhr


Geizhälse - "Sparen als Lebenseinstellung"

Sparen als Lebenseinstellung ist im Trend. Die Bezeichnung Geizhals und Schnorrer stört die Sparer dabei offenbar wenig - davon zeugen Internet-Seiten mit selbstgewählten Namen wie "Geizkragen.de". Hier breiten Experten hemmungslos ihre Sparvorschläge aus. Doch nicht nur im Internet sind die Pfennigfuchser aktiv, sondern auch in Zeitschriften und Rundbriefen tauschen sie ihre Erfahrungen aus. Geldsparen ist zum Volkssport geworden, besonders unter jüngeren Leuten. "Wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht mehr aufhören", sagt einer von ihnen. Die Filmautoren besuchten einige bizarre, aber auch anregende, freche, gewiefte und witzige Vertreter der Knauserei.
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  #37 (permalink)  
Alt 26.08.2008, 13:11
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Das Theater scheint endlich beendet zu sein.
Wir werden ein LIDL erleben, das es anderswo in Europa so nicht gibt.
Der Discounter kommt auf den Canarias als "Supermercado" daher.

Wahrscheinlich ist das auch der Grund für den Aufschrei der Konkurrenz.

Nur wenig Kisten und Paletten im Laden, mehr als 1000 Produkte vorrätig, darunter auch kanarische Produkte, kostenlose Tüten, etc.

Man darf jetzt schon gespannt sein. Ob LIDL auch preislich aufsehenerregend sein wird, muss man abwarten, aber es ist nicht unwahrscheinlich, denn man muss ja am Markt gleich richtig Fuß fassen. Schaun´ mer mal, wie LIDL die sog. Eröffnungdbedingungen erfüllt.


Schöne Vorfreude


M.


Zitat:

wochenblatt.es berichtet:


Bereits 2009 könnten die ersten Filialen den Betrieb aufnehmen

Lidl wird vier Supermärkte auf Teneriffa eröffnen

Nach fast vier Jahren Rechtsstreit scheinen nun alle Verhinderungsversuche der Lidl-Gegner ausgeschöpft und die Eröffnung der ersten Filialen der Supermarkt-Kette auf den Kanaren nicht mehr zu verhindern sein. Jüngsten Meldungen zufolge will Lidl jedenfalls bereits im kommenden Jahr vier Supermärkte auf Teneriffa eröffnen.


25.08.2008 - Teneriffa - Weitere Filialen sind auf Lanzarote, Fuerteventura und Gran Canaria geplant.
Lange Zeit gab es für die deutsche Handelskette keine Möglichkeit, eine Filiale auf dem Archipel zu eröffnen, da das regionale Handelsgesetz „Super-Discounter“ wie Lidl verbietet. Die Lösung lag schließlich darin, verschiedene Einschränkungen in Kauf zu nehmen, die aus dem „Discounter“ einen konventionellen Supermarkt machen sollen. Demnach dürfen die auf den Inseln geplanten Lidl-Filialen beispielsweise nicht wie andernorts ihre Produkte zu über 50% in den Kisten zum Verkauf anbieten, in denen sie während des Transports verpackt waren. Auch muss die Produktpalette mehr als 1.000 Stück umfassen – darunter auch kanarische Produkte – und bestimmte Abteilungen müssen von Personal betreut werden.
Scheinbar hat sich Lidl mit dieser und weiteren Einschränkungen ihrer sonstigen Verkaufspraxis einverstanden erklärt und wird nun mehrere Filialen auf den Inseln eröffnen dürfen.
Auf Teneriffa soll angeblich bereits auf vier Grundstücken gebaut werden: In Los Majuelos bei La Laguna, in La Orotava, in Granadilla und in Adeje. Spätestens Ende kommenden Jahres soll eröffnet werden. Kanarenweit sind bislang insgesamt zehn Lidl-Filialen geplant.
Für alle liegen nach Angaben der Geschäftsleitung bereits die notwendigen Eröffnungsgenehmigungen vor. Trotzdem sorgte die Eröffnungsankündigung auf politischer Ebene erneut für lauten Protest.
Mitte August beschuldigte die sozialdemokratische Fraktion in La Laguna den kanarischen Handels-Generaldirektor Arturo Cabrera das deutsche Handelsunternehmen „bevorzugt“ zu behandeln, einen Vorwurf, den dieser entschieden zurückweist. „Wer etwas zu beschuldigen hat, der sollte dies vor Gericht machen“, meinte Cabrera wörtlich und versicherte, die Regionalregierung werde mit wachsamem Auge dafür sorgen, dass sich Lidl auch an die „an die Eröffnungsgenehmigung geknüpften Bedingungen“ hält.

Geändert von Hijo de Puta (26.08.2008 um 13:15 Uhr).
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  #38 (permalink)  
Alt 26.08.2008, 16:15
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Standard Lidl

Hi,

da darf man wirklich gespannt sein. Habe mir gestern die Preise von Mercadona mal angeschaut und war teilweise schon schockiert. Zu denken, dass Fisch, Kartoffeln etc. billig sind, Fehlanzeige...

In Anbetracht der an der Kasse für unseren mickrig befüllten Einkaufswagen erscheinenden 85 Euro 17 stellten sich mir die Nackenhaare auf - dafür hätte man bei Aldi oder Lidl mit zwei Wagen wegrollen können.

Hoffe mal, die Konkurrenz aus Germany wird die Preispolitik hier aufmischen...

Tomate (nicht mal Tomaten sind hier richtig billig :-)
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arbeitslos, kanarisch, preis


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