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  #131 (permalink)  
Alt 24.07.2008, 22:47
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Pensador_XL befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Zitat:
Zitat von Hijos de Vilaflor Beitrag anzeigen
Nur wat is Novillo?
Ich verstehe darunter einen Jungstier, also nix mit Elefant.
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  #132 (permalink)  
Alt 02.08.2008, 10:38
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Axel, fahre einfach zum HIPERDINO und mache den "Wrangler Rojo" voll!


Del 31 de julio al 06 de agosto 2008








Zum YouTube Video
  #133 (permalink)  
Alt 02.08.2008, 19:31
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Hijo...-Filete de perca een Jedicht! Uffn Jrill eene Delikatesse. Hab ick mit dem R. Weller uff Jran Canaria jetestet. Dem seine Olle kocht wie Witzigmann, bloß dett se nich soviel kifft. Der Rene haut die sonst aufs Maul. Bytheway: den Valsequillo kannste ooch lecker jrillen. Ey, der Wrangler is voll mit Sixpacks. Mach dir een schönet Weekend Hijo.
  #134 (permalink)  
Alt 04.08.2008, 11:12
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Die Einkaufswelt der Einzelhändler sieht derzeit nicht gut aus.
Selbst der Schlussverkauf kann die Verbraucher nicht mehr mobilisieren.

Wenn die Verbraucher kein Geld haben, können sie auch nicht konsumieren. Da nützen selbst Schnäppchenpreise nichts.
Die Luft ist raus, man muss auf Verbraucherseite sparen.
Mancher Verbraucher wird diese Krise auch an anderer Stelle noch merken. Nicht nur, dass weniger Geld zur Verfügung steht, vielleicht geht sogar der eigene Arbeitsplatz verloren.
Dann kann noch weniger konsumiert werden.

Es grüßt


Morta


Zitat:
Der Handel auf Gran Canaria, Teneriffa und Co. ist mit dem bisherigen Ergebnissen der 'Rebajas de Verano' nicht zufrieden. Teilweise liegen die Verkäufe um bis zu 20 Prozent gegenüber den Vorjahren zurück.

Nach der ersten Hälfte des Schlussverkaufs stellt sich Ernüchterung vor allem bei den kleineren Geschäften ein.

Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise sind jetzt auch beim Selbstläufer Rebajas zu spüren.
Um bis zu 20 Prozent liegen die Verkaufsergebnisse bei den kleineren Händlern hinter den Zahlen der vorherigen Jahre zurück. Aber auch bei den großen Ketten und Shopping-Centern zeichnet sich ein Rückgang der Verkaufszahlen ab.

Inzwischen ist die Hoffnung, die Rebajas würden den Handel zumindest teilweise aus dem Tief reißen, einer allgemeinen Ernüchterung gewichen. Selbst Rabatte von 50 bis 70 Prozent, direkt zu Beginn der Schlussverkäufe und zusätzliche 'zwei für eins Aktionen' konnten die Kundschaft auf Gran Canaria, Teneriffa, Lanzarote, Fuerteventura, La Palma, El Hierro und La Gomera nicht dazu bringen, unnötige Anschaffungen zu tätigen.

Noch bis zum 31. August können die Menschen auf den Kanaren auf Schnäppchenjagd gehen.
Isla Canaria Net
  #135 (permalink)  
Alt 06.08.2008, 08:42
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Jestern war ick bei die Ver.Di Versammlung in meen Viertel.
Is imma juut besucht, because wir ham ne Menge Arbeitslose.
Da hab ick mal een Vorschlag jemacht, wie de Jewerkschaft ma ne jute Werbeaktion machen könnte von wejen neue Mitglieder.

Det hab ick mir uff El Hierro abjeguckt. Ehrlich!

Ick konnte et jarnich glooben, wat die Jewerkschaften da machen.

Hier zum Lesen:
Zitat:
EL HIERRO – Senkung der Preise

Die Supermarktkette Terencio wird ihre Preise um 10 Prozent senken. Der Kompromiss ist in Absprache mit der mit der Kanarischen Arbeiter Gewerkschaft FSOC entstanden. Mit der Preissenkung sollen die Bürger von El Hierro unterstützt und die wirtschaftliche Situation der Insel verbessert werden.

Jelesen uff Radio CLM[
Det is jelebter Kommunismus.
Die Jewerkschaft spricht zum Beespiel mit de Albrecht Brothers (ALDI) und de Schwarz Gruppe (LIDL), dem Edeka und den Plus Menschen, abba bitte ooch mit PENNY (REWE), wo icke eenkoofe. Danach müssen wa alle wenijer zahlen.
Det wär doch wat!

Abba unser Vorsitzende mit den Name, den keener ausprechen kann, jeschweige denn schreiben, macht Flüje in die 1. Klasse bei de Lusthansa.

Det sind wirklich besondere Verhältnisse uff det kleenste Inselchen von de Kanaren.

Schönet Eenkoofen

Cindy Britney Schulz
___________
  #136 (permalink)  
Alt 06.08.2008, 19:42
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Axelschulz befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Dette mit Hierro sollte eijentlich allover the world Anwendung findn wa? Watt sach ick zu Bsirske: Ollet dejadentes Jehopse mit Hang zu Völlerei. Zu sajen hatta nischt und ick meene, er jehört in seen A.... jetreten!!! Bytheway, ick will ma meen Wrangler rojo umbaun uff Gasjemisch. Jibt ett jenuch Zapfsäulen uff die Canarias? Experten sind jefraacht.......Noch watt: In China würd icke nie boxn !!!! Die meesten Atlethen ham echt null Skrupel.
  #137 (permalink)  
Alt 07.08.2008, 14:21
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El Golfo befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Was ist jetzt los?

Nachweislich gibt es im Einzelhandel auf den Canarias zu wenig Konkurrenz und jetzt wird schon wieder in Stück aus dem Tollhaus inszeniert.

Die Marke "Vilaflor" berichtete bereits im Jahre 2005, bezeichnenderweise am 11.11.

Zitat:
BeitragVerfasst am: 11.11.2005 16:52 Titel: Lidl kommt bald! Brauchen wir Lidl denn wirklich?

Lidl will auf die Canarias, die Verbraucher freut das, Lobbyisten sind natürlich dagegen und die kanarische Regierung handelt unter Druck unüberlegt!

Mit einer aussergewöhnlichen Massnahme will die kanarische Regierung die Ansiedlung von Lidl auf den Inseln Gran Canaria und Teneriffa verhindern.
Statt der beantragten Grösse will man die Lidl Filialen nur in erheblich reduzierter Grösse genehmigen.

Die vorgesehenen Verkaufsflächen der einzelnen Filialen sollten jeweils unter 1.500 qm liegen. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf die spanische Gesetzgebung, die Flächen über dieser Größe als „Großflächige Verkaufszentren“ definiert, die härteren Auflagen unterliegen.

Aber auch die unter 1.500 qm liegenden Lidl Filialen will man nicht genehmigen.

Siehe auch Bericht bei Mathias unter Alles fr Ihren Urlaub auf La Palma

Das werden die Anwälte von Lidl keineswegs so einfach schlucken.

Lidl ist in Spanien nicht unbekannt.

In den letzten 10 Jahren wurden mehr als 360 Läden in Spanien eröffnet.

Ich sprach gestern mit einer Besucherin aus Murcia.
Sie konnte gar nicht verstehen, dass man auf den Canarias zu solchen Mitteln greift.

Ohne die Angebote von Lidl und Dia, Tochterfiliale der französischen Carrefour-Supermärkte, die mit 60,3% Marktanteil unangefochten an der Spitze in Spanien stehen, Lidl ist mit 22,6% die Nummer 2, könnten wir bei den erheblichen Preissteigerungen in Spanien gar nicht mehr leben, sagte sie.

Die Einwohner der Canarias sind erst recht darauf angewiesen, so preiswert wie möglich einzukaufen.

Von 2000 bis 2005 ist der „Warenkorb“ auf den Kanaren um 40% teurer geworden, so dass eine Familie heute für dieselben Produkte durchschnittlich 150 Euro monatlich mehr zahlen muss als noch vor fünf Jahren.

Der Warenkorb ist eine fiktive wirtschaftliche Maßeinheit mit alltäglichen Produkten, die der Verbraucher üblicherweise einkauft.

Der „Teuro“ ist nach Ansicht der Verbraucherorganisation OCU einer der Gründe, warum die Preise in ganz Spanien in den letzten Jahren so stark angestiegen sind.

Die Kanarischen Inseln haben zudem noch die Nachteile der Entfernung zum Festland und der „doppelten Insularität“. Damit meint man, dass die Waren erst einmal zu einem der großen Inselhäfen auf Gran Canaria und Teneriffa verschifft werden und danach noch einmal zu den kleineren Inseln transportiert werden müssen, was die Transportkosten stark erhöht.

Die Statistik-Ergebnisse von OCU belegen, dass Lidl zusammen mit den Plus-Supermärkten spanienweit die günstigsten sind, beziehungsweise die geringsten Preissteigerungen aufweisen.

Ein Konsens im Hinblick darauf, was gegen die hohen Preise auf den Canarias zu tun sei, existiert bisher nicht.

Der Vorsitzende der Industrievereinigung Asinca, Pedro Ortega, behauptet, dass die großflächigen Supermärkte, die in den letzten 10 Jahren auf den Kanaren eröffnet wurden, keine positive Wirkung gebracht hätten und es „reine Demagogie“ sei, wenn behauptet würde, dass Discount-Läden wie Lidl den Preis für den Warenkorb senken würden.
Er setzt auf weitere Hilfen von Spanien und der EU, um gegen den Preisanstieg anzukämpfen.

Der Vorsitzende der Handelsvereinigung von Las Palmas Fedeco, Prudencio Lorenzo, hält dagegen nichts davon, immer weitere Subventionen zu verlangen und so als ewiger Bittsteller zu agieren.

Auch er meint, dass die Großflächensupermärkte keine signifikante Verbesserung gebracht haben, aber die Schuld sucht er nicht dort, sondern in einer verfehlten Steuer- und Abgabenpolitik.

„Die Hafensteuern sind stark gestiegen, ebenso wie die Kosten für den Transport. Gleichzeitig wurde die Steuerschraube von der kanarischen Regierung so fest angezogen, dass die Hilfen durch die EU praktisch neutralisiert werden“, erklärt Lorenzo.

All diese Kosten sind vom Unternehmer nicht zu kontrollieren und müssen entsprechend an den Verbraucher weitergegeben werden.

Die zahlreichen Subventionen für kanarische Produkte und steuerlichen Benachteiligungen für importierte Produkte, die ähnlich auch auf den Kanaren produziert werden, lassen oftmals das Gegenteil von dem eintreten, was eigentlich vorgesehen war.

Wird beispielsweise ein hier produziertes Lebensmittel mit einem Zoll von bis zu 17% auf importierte Produkte geschützt, wie innerhalb der sogenannten AIEM-Bestimmungen vorgesehen, kommt es letztlich dazu, dass der Verbraucher unnötigerweise mehr zahlen muss als eigentlich nötig.

Das liegt daran, dass das hier produzierte Lebensmittel die Nachfrage nicht decken kann und nicht-kanarisches Angebot mit dem Zoll bestraft wird, obwohl es nur auf die bestehende Nachfrage reagiert.

Die geplante Eröffnung von LIDL-Filialen auf Teneriffa findet ein großes Echo in der einheimischen Presse und in der Lokalpolitik.

Während Verbraucher, die LIDL aus dem deutschsprachigen Raum kennen, angesichts der hohen Lebensmittelpreise auf der Insel hocherfreut sein werden, daß mit LIDL ein Discounter kommt, von dem sie aus der Heimat sehr günstige Preise bei guter Qualität der Produkte gewöhnt sind, stehen die hiesigen kleinen und mittleren Lebensmittelhändler Kopf und die Lokalpolitiker tragen eine Schlammschlacht aus.

In den Lidl-Supermärkten wird nicht der Verkauf von Nahrungsmitteln wie Fleisch, Fisch oder Obst stattfinden. Dafür wird die restliche Produktpalette aber, wie auch in Deutschland, mit unschlagbaren Angeboten aufwarten können.

Was ist daran so schlimm?

Hier wird meiner Meinung nach völlig unzulässig in den freien Markt eingegriffen.

Die unliebsame Konkurrenz könnte jahrelang aufgebaute Strukturen gefährden, die gute Geschäfte garantierten, aber leider den Geldbeutel der Verbraucher arg strapazieren.

Warum also nicht auch Lidl auf den Canarias?

Nur, weil Lobbyisten den Untergang des Kleinhandels voraussagen!

Ein derartiger Protektionismus ist im Europa des Jahres 2005 ganz fehl am Platze.

Die Anwälte von Lidl werden das wohl für Lidl richten.

Die Verbraucher auf den Canarias brauchen vollen Wettbewerb, da sie durch die Insellage ohnehin schon benachteiligt sind.

Saludos

Vilaflor
Soweit zur Geschichte!
Jetzt soll das alles wieder von vorne beginnen, weil die PSOE sich Sorgen macht.
Um wen machen die sich Sorgen? Die Verbraucher können es kaum sein, denn die würden gerne mehr Konkurrenz sehen, um preiswerter einkaufen zu können.

Die Wirtschaftskrise merkt der Einzelhandel natürlich ganz stark, wie hier schon zu lesen war.

Das was hier abläuft, muss man als Protektionismus der übelsten Sorte geisseln und als Verhöhnung der Verbraucher, die ja das schwächste Glied in der Kette darstellen.

Zitat:
Proteste gegen Eröffnung eines Lidl-Supermarktes auf Teneriffa


Proteste gegen die mögliche erste Eröffnung eines Lidl-Supermarktes gibt es derzeit auf Teneriffa. Und zwar seitens der PSOE. Der Sprecher der Sozialisten in La Laguna hat gestern die Inselregierung scharf kritisiert, da diese der Firma Lidl eine Genehmigung zur Eröffnung eines Supermarktes erteilt hat. Klein- und Mittelbetriebe kämpfen seit Jahren gegen eine Niederlassung von Lidl auf den Kanaren, sämtliche Anträge von der am spanischen Festland fest etablierten Supermarktkette sind bisher abgelehnt worden. In Teneriffa scheint man jetzt die Meinung geändert haben, einem neuerlichen Antrag von Lidl wurde zugestimmt. Die PSOE will jetzt allerdings gegen die Entscheidung vorgehen, sie fürchtet eine harte Preispolitik und damit eine Bedrohung für die örtlich ansässigen Betriebe.

Sun Radio
Harte Preispolitik gefährdet also die Existenz der örtlich ansässigen Betriebe.
Die Wahrheit ist, dass mangelnde Konkurrenz die Existenz des Verbrauchers gefährdet.
Im übrigen: Kein Arbeitsplatz bei örtlichen Unternehmen wird gerettet, wenn LIDL verhindert wird.
Der Markt sorgt schon selbst dafür, dass nicht konkurrenzfähige Betriebe aufgeben müssen. Das ist geradezu Ziel der konkurrenzfähigen örtlichen Betriebe.
Die müssen aber an der Preisschraube drehen, wenn LIDL mit Kampfpreisen auf den Markt drängt.
Man kann nur hoffen, dass der Zirkus nicht von vorne beginnt, mehr als drei Jahre "LIDL Blockade" sind genug!
Der Verbraucher hat dafür jedenfalls kein Verständnis mehr. Das sollte auch die PSOE wissen, die ja sonst nicht so blind agiert.

Saludos


El Golfo - Die Urlaubsvertetung mit Stil
___________

Geändert von El Golfo (07.08.2008 um 14:30 Uhr).
  #138 (permalink)  
Alt 07.08.2008, 15:38
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Axelschulz,

lass den "Wrangler Rojo" besser mit Sprit fahren. Autogastankstellen auf den Canarias sind mir bisher nicht aufgefallen.
Ich glaube, die sind derzeit so selten wie Blauwale vor der Küste.
Der Ölpreis sinkt ja derzeit auch, so dass man es wieder schaffen kann mit dem Nachtanken an der Tanke (Sprit und natürlich Sixpacks). Vielleicht sollten wir eher am "Bleifuß" arbeiten und eine Nachschulung im Fach energiesparendes Fahren machen.
Oder wir machen wieder einen Schaukampf in der Lucha Canaria Arena in Tazacorte City, damit wieder Geld reinkommt in die Spritkasse. Danach Käffchen bei Juanita und zum Schluß Vodka aus Wassergläsern mit dem EP Doc im Club Conejo Blanco.

So schmeckt der Sommer!Zum YouTube Video
Erkennst du Dein Strandbad, Axel?


Grüße

Fränk, der Ed von Schleck

Zum YouTube Video

Geändert von Hijo de Puta (07.08.2008 um 16:28 Uhr).
  #139 (permalink)  
Alt 07.08.2008, 21:10
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Axelschulz befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Hijo...meene LAP sacht: Verkoof den durchjerammelten Wrangler und schaff dir een ollen VW-Bulli an. Den kannste mit Raps durch die Jegend driven. Iss billich, weil dett ranzije Öl aus die Frittenbuden kannste ooch rinnfülln. Und die Bulettenheinis ham ne billije Entsorjung. Watt denn, watt denn? Der abjefahrene EP-Doc hat keene Zeit für Events im Conejo blanco. Prüjelt sich at the moment mit die Obrichkeit in dett Punto Limpio, weil se ihm beibringn, wie der Trash sortiert wird. Een Käffchen bei die Juanita in T City? Die passt uff, dett die Touris in T Puerto nich in dett Fäkalienjewässer versinken.
  #140 (permalink)  
Alt 08.08.2008, 10:41
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Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Die Olympiade beginnt

ATUN FÜR ALLE!






Del 07 al 13 de agosto 2008


Hiperdino Teaser ÑO!

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