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  #101 (permalink)  
Alt 02.06.2008, 22:58
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Ort: Mittelhessen und Makaronesien
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mac08151 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

lagaviota,

ich lasse niemanden hängen.
Aber wir müssen das Thema ganzheitlich betrachten. Nur Ofertas geht sicher nicht.
Seit dem 10. Mai fast 3.500 Zugriffe. Das Thema interessiert die Menschen.

Wird nicht jede kapitalistische Gesellschaft vom Blick in die Einkaufswelt dominiert?
Was passiert mit den Menschen, die in der Einkaufswelt nicht mehr mithalten können?

Das Thema ist ein heisser Anwärter auf den Titel "Best klicked".


Der 100. Beitrag zum Thema!

Geändert von mac08151 (02.06.2008 um 23:01 Uhr).

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  #102 (permalink)  
Alt 02.06.2008, 23:06
Benutzerbild von Pensador_XL
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Beiträge: 229
Pensador_XL befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Spaniens Wirtschaft bricht zusammen

Zitat:
Zitat von mac08151 Beitrag anzeigen
Quelle: Welt.de
Das dürft auf den Inseln wie eine Bombe einschlagen.
Ich befürchte, wir werden bald noch weniger einkaufen können.
Das ist wirklich eine Bombe, allerdings nicht unerwartet. Denn wieso sollte die spanische Banken anders handeln und besser sein, als Andere? Zudem hat Spanien eine sehr starke Abhängigkeit von der Baubrache, wie Deutschland vom Maschinenbau.

Wenn wir uns nur die Leerstände in der Halbprovinz Santa Cruz de Tenerife ansehen, die sich auf etwa 10.000 Wohneinheiten summieren, muss doch jedem klar werden, dass dies eine Sackgasse ist. Der spezielle Nachteil in Spanien ist genau diese eine Abhängigkeit, die unmittelbar mit dem durch die Risikobereitschaft und Arroganz der Banken von USA importierten Immobiliendesaster in Verbindung steht. Andere Länder haben andere Industrieschwerpunkte, da wirken sich die faulen Kredite aus USA nicht so krass aus.

Ich erwarte auf den Kanaren einen starken wirtschaftlichen Einbruch, stärker noch, als auf Peninsula, da die Abhängigkeit vom Tourismus das auch hier vorhandene Bau-Debakel noch verstärkt. Die Zahl der Übernachtungen und damit die Ausgaben der Touristen auf den Kanaren sinken. Zusätzlich kommen die nachteiligen Effekte des All-Inclusive-Tourismus.

Wer die Fähigkeit hat, das kommende Tal der Tränen zu durchlaufen, möge hier bleiben. Auswanderungswilligen empfehle ich, gar nicht erst hierher zu kommen, es sei denn, er/sie kann sich aus nicht-kanarischen Einkommensquellen versorgen. Es gibt nichts, was ihr nicht auch in Deutschland erhalten würdet, nur von Allem weniger (Arbeitslosengeld, Krankenkassenversorgung, Pflege, Löhne/Gehälter). Mehr sind nur die Kosten für z.B. Lebensunterhalt oder Versorgungsleistungen. Das Mietkostenniveau ist etwa gleich mit dem in Deutschland. Wer allerdings den ganzen Tag vor dem Fernsehgerät zubringen möchte, hat's hier besser: Es gibt keine GEMA und auch keine TV/Rundfunk-Gebühren.

Wer ab und an auch zurück in die alte Heimat möchte, wird erleben, dass die Flugpreise bald kaum noch erschwinglich sind. Schon jetzt ist zu beobachten, dass ALLE Tickets sehr viel teuerer geworden sind. Dabei darf man sich nicht von Sonderangeboten der Fluggesellschaften blenden lassen, der Mittelwert der Ticketkosten steigt beharrlich und schnell. Sonderangebote von Tickets sind nur Blendwerk, da meist ein Vielfaches an Nebenkosten oben drauf gesattelt wird. Eigentlich müsste das als "Unlauterer Wettbewerb" bezeichnet werden, der nach deutschem Recht strafbar ist.

An dem prognostizierten Anstieg der Arbeitslosenquote von 2 auf 3 Mio werden die Kanaren überproportional beteiligt sein. Keine guten Aussichten!
___________

Geändert von Pensador_XL (02.06.2008 um 23:11 Uhr).
  #103 (permalink)  
Alt 03.06.2008, 10:28
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Beiträge: 140
mac08151 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Das könnte der Durchbruch im weltweiten Verbraucherschutz sein.


Der Stern berichtet:




Hotelurlaub
Nur Deutsche***Brite erhält Geld zurück!

Ein britischer Urlauber erhält Schadenersatz, weil in seinem Hotel nur Deutsche waren. In dem Hotel auf der Insel Kos in Griechenland hätten er und seine Familie keine Angebote wahrnehmen können, weil das Personal nur deutsch gesprochen habe.

Im Verfahren gegen den Reiseveranstalter Thomson habe ihm ein Gericht 750 Pfund (956 Euro) Abfindung wegen der "verdorbenen Ferien" zugesprochen. "Urlaub von Helmut", titelte das Boulevardblatt.

Interessant auch die Einlassung des Klägers:
Zitat:

Schon bei der Ankunft habe er Verdacht geschöpft, weil auf allen unbesetzten Sonnenliegen Handtücher gelegen hätten, sagte der Mann. Zudem sei ihm der "unverwechselbare Zungenschlag" aufgefallen. "Sogar die Fernsehsender waren mit einer Ausnahme alle deutsch." Der 47-Jährige war mit Frau Karen und den 12, 19 und 21 Jahre alten Töchtern angereist. "Wir wollten einen Surfkurs machen und Yoga-Stunden nehmen, aber alle Anweisungen waren auf Deutsch." Die jüngste Tochter habe im "Kids’ Club" kein Wort verstanden.
"Ich bin kein Rassist", betonte der Brite. Er wolle auch kein Hotel, in dem es nur Engländer gibt. Das Gericht entschied, die Broschüre des Reiseanbieters sei irreführend gewesen. Wer ein Angebot aus einem englischem Reiseprospekt auswähle, müsse davon ausgehen können, dass er im Hotel auch mit der eigenen Sprache weiterkomme.

Ich bin auch kein Rassist, aber man sollte wirklich zu einer gewissen "Durchrassung" der Hotels übergehen, auch bei den Gästen, nicht nur bei den Angestellten.
Aber wahrscheinlich wollte der Reiseveranstalter wieder nur Kosten sparen.

Geändert von mac08151 (03.06.2008 um 10:34 Uhr).
  #104 (permalink)  
Alt 04.06.2008, 20:37
Benutzerbild von Dante.Alighieri
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Dante.Alighieri befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Endlich ist's soweit! Die Fans haben schon lange darauf gewartet. Spart eure Notschgerln auf für das wirklich wichtige Ereignis. Ob ihr nun frischen Fisch kauft oder doch lieber den billigen TiKo-Fisch ist doch schon egal, es gibt genügend die gerne auf gute Lebensmittel verzichten, wenn sie nur endlich das Kultobjekt bekommen können. Dafür wird auch gern schlecht gegessen.

Telefónica verkauft ab 2008 das Apple iPhone!
______________

04.06.2008 14:57

Telefonica und Softbank sichern sich heimische iPhone

RechteMADRID/TOKIO (Dow Jones)--Die Telefonica SA hat sich die Vertriebsrechte des iPhone-Handys von Apple Inc in Spanien gesichert. Finanzielle Einzelheiten des Lizenzvertrags teilte das in Spanien und Lateinamerika umsatzstärkste Telekommunikationsunternehmen am Mittwoch nicht mit. Der Verkauf werde im Laufe des Jahres beginnen, hieß es.
Ein Sprecher des Madrider Unternehmens wollte nicht angeben, ob sich der Vertrag auf das gegenwärtige iPhone-Modell oder schon auf das Nachfolgemodell bezieht, das noch 2008 an den Start gehen wird. Telefonica vertreibt das iPhone bereits in Großbritannien über ihre dortige Mobilfunktochter O2. [weiterlesen]

Quelle: FAZ.NET
___________
  #105 (permalink)  
Alt 04.06.2008, 21:08
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mac08151 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Wer sich das iPhone leisten will, sollte dann schon mal anfangen zu sparen.
Wie spart man auf den Inseln?

Weniger tanken!
Zitat:
Rekordmarke für bleifreies Benzin 98 Oktan
Zum ersten Mal kostet bleifreies Benzin 98 Oktan auf dem Archipel an einigen Tankstellen mehr als einen Euro. Der Preis für Dieselkraftstoff grenzt ebenfalls an die Ein-Euro-Marke, lediglich bleifreies Benzin 95 Oktan bleibt weiterhin noch unter dieser Marke.

Kanarische Inseln - 03.06.2008 - Im letzten Jahr ist der Preis für bleifreies Benzin 98 Oktan um 22 Prozent und der für Diesel um 37 Prozent angestiegen. Die Preiserhöhungen für Kraftstoff gehen einher mit denen beim Transport und bei den Strom- und Wassertarifen. Durch die wachsende Öl-Nachfrage von Indien und China steigen die Öl-Preise auf den internationalen Märkten.

kanarenexpress
Waren das noch Zeiten, als der Sprit auf den Inseln noch konkurrenzlos preiswert war.
Geringe Löhne, steigende Preise, das ist die aktuelle Lebenswirklichkeit auf den Inseln.
  #106 (permalink)  
Alt 05.06.2008, 10:21
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mac08151 befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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Viele haben mich nach dem "Hiperdino Song" gefragt.

Hier ist er:

Anuncio de Televisión HIPERDINO Teaser

Zum YouTube Video

Und hier die Ofertas del 05 al 11 de Junio 2008:




Schönes Abnehmen


Tobias Greb: "ZDF.reportage: Du bist, was du isst!"

Zum YouTube Video

Zitat:

Der erste Feind ist der innere Schweinehund. Der zweite sind Gewohnheit und Bequemlichkeit: Fertigessen, voll mit Geschmacksverstärkern, ist bei Greb tabu. In frischen, unverarbeiteten Lebensmittel sei das Geld am besten angelegt - auch wenn's bisweilen fremd wirkt: Ein Seeteufel etwa sieht barbarisch aus, ist aber schmackhaft und gesund. Dass es kein Schicksal fürs Leben ist, dick oder unsportlich zu sein, beweist Greb selbst: Vor einigen Jahren wog er noch 140 Kilo. Damals arbeitete er als Koch, heute als Vorbild.

Geändert von mac08151 (05.06.2008 um 10:59 Uhr).
  #107 (permalink)  
Alt 05.06.2008, 10:54
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Wir hatten auf die bedrohliche Situation schon hingewiesen.
Jetzt wird es ernst!

Der Einzelhandel auf den Canarias steckt in einer schweren Krise

Die Umsätze gingen im April und Mai um ca. 30 % zurück.
Im Monat Juni könnte sich das noch verschlimmern.
Hoffen wir auf die EM und das spanische Team!

Die Einzelhändler stecken in der schlimmsten Krise ihrer Geschichte. Das sagt jedenfalls die Confederación Canaria de la Pequeña y Mediana Empresa (CECAPYME)

Nach den "Rebajas" im Januar fielen die Umsätze in den Keller.

Diese "Umsatzdürre" könnte bei kleinen und mittelständischen Einzelhändler Entlassungen nach sich ziehen.

Vorher können wir aber vielleicht noch einige Schnäppchen machen.
Wo?

In Las Palmas bei der FISALDO 2008 vom 04.06 bis zum 08.06.2008.



Klar, dass bei derartigen Absatzkrisen die Lager ungesund gefüllt sind.


Deshalb ist diese Sonderangebots- und Ausverkaufsmesse in diesem Jahr so groß wie nie zuvor.

Auf ca. 7.000 Quadratmetern wollen über 150 Aussteller ihre Lagerbestände abverkaufen.

Im Vorjahr lockte die FISALDO rund 40.000 Besucher auf das INFECAR Gelände in Las Palmas. Die Händler hoffen in diesem Jahr während der fünftägigen Messe über 5 Millionen EUR Umsatz zu machen.

Man darf gespannt sein.


Fahrt mal hin!
  #108 (permalink)  
Alt 08.06.2008, 09:38
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Heute mal ein wissenschaftlicher Blick in die Einkaufswelt.
Die Wissenschaftler haben sich mit dem sog. Frust Shopping beschäftigt.

So, besonders Frauen bauen also mit materiellen Dingen ihr Selbstbewusstsein wieder auf.
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass besagte Verhaltensweisen mir bei Männern auch häufig auffallen.
Statt Kleidung sind es dann meist Gadgets, die auch schwer in´s geld gehen können.

Fazit: Wer schlecht gelaunt ist, sollte nicht unbedingt shoppen gehen.

Zitat:

Für Frauen ist diese Studie nicht wirklich neu: Besonders gern bekämpfen sie schlechte Laune, Ärger und Frust mit Einkaufstouren. Was vielen aber nicht zwangsläufig aufgefallen sein wird – meistens wird das dann richtig teuer…

Denn beim Frust-Shopping greifen sie viel eher zu den unverschämt teuren Klamotten. Jetzt fanden Wissenschaftler die Gründe heraus: Demnach wollen vor allem Frauen mit materiellen Dingen ihr Selbstvertrauen wieder aufbauen.

Ein Team der Universität Pittsburgh (Pennsylvania, USA) untersuchte Kaufentscheidungen von 33 Personen. Ergebnis: Wer nicht gut gelaunt war und sehr auf sich selbst fokussiert war, gab das meiste Geld aus. Vorhergehende Studien hatten bereits gezeigt: Je trauriger ein Mensch, desto mehr zieht er sich zurück und konzentriert sich nur noch auf die eigene Person. Die Wissenschaftler aus Pittsburgh kamen nun zu dem Schluss, dass niedergeschlagene Menschen dazu neigen, sich selbst und ihren Besitz als weniger wert anzusehen.

Folglich haben sie wohl ein größeres Bedürfnis, diesen Mangel auszugleichen – mit materiellen Dingen. Ein edles, teures Teil peppt dabei natürlich das Selbstbewusstsein mehr auf als ein billiger Artikel.

Kanarenexpress

Fans des frischen gemüses vom Bauern können sich auf einen neuen Bauernmarkt freuen.

Auf der Plaza in Vilaflor wird ab Juli ein Bauernmarkt präsentiert. In und um Vilaflor wird ja noch sehr viel Landwirtschaft betrieben, so dass man auf die Produktvielfalt gespannt sein darf.

Zitat:
Ab Juli Bauernmarkt in Vilaflor

Auch in der Gemeinde Vilaflor soll es künftig einen attraktiven Bauernmarkt geben. Dieser soll im Juli auf der Plaza des Ortes eröffnet werden. In das Projekt wurden rund 90.000 Euro investiert.

Auf dem Markt werden die Landwirte und Kunsthandwerker der Gemeinde ihre typischen Produkte wie Weine, Mandeln, Käse oder Süßigkeiten an den Wochenenden auf der Plaza des Ortes anbieten.

Je nachdem, wie sich die Nachfrage auf dem Bauernmarkt entwickelt, ist eine Erweiterung der Öffnungszeiten nicht ausgeschlossen.

Kanarenexpress

Geändert von mac08151 (08.06.2008 um 10:37 Uhr).
  #109 (permalink)  
Alt 10.06.2008, 10:48
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Ort: Düsseldorf/Arguayo
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Canarias_Verona11880 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Zitat:
Der Einzelhandel auf den Canarias steckt in einer schweren Krise

Die Umsätze gingen im April und Mai um ca. 30 % zurück.

Der Franjo sagt mir, dass gleichzeitig die Arbeitslosenzahlen auf den Kanaren massiv steigen.
Da gibt es natürlich einen Zusammenhang.

Im Mai gab es 5.270 mehr Arbeitslose als noch im April.

Innerhalb eines Jahres sei die Arbeitslosenzahl um 36.240 Personen auf nunmehr 171.500 Personen gestiegen.
Diese Leute können natürlich weniger konsumieren.


Nur in den Bereichen Bauwesen und im Dienstleistungen sind ca. 140.000 Menschen auf den Inseln ohne Arbeit. Wegen der Krise im Baubereich, die gerade erst in der Anfangsphase ist, dürfte eine Zahl von über 200.000 Arbeitslosen bald Realität sein.

Es sieht nicht gut aus.

Ofertas werden immer wichtiger.


Zum YouTube Video
  #110 (permalink)  
Alt 11.06.2008, 11:18
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Canarias_Verona11880 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Ab nächster Woche könnte es mit Frischwaren in den Supermercados eng werden.
Das, was man dann noch bekommen kann, dürfte einem Preisschub unterworfen sein.
Franjo sagt, dass er gar nicht verstehen kann, warum auf Inseln, die so fruchtbar sind und auf denen fast alles wächst, eine so starke Abhängigkeit von anderen Regionen zugelassen wurde.
Da darf man sich nicht wundern, dass die Preise weggalloppieren.

Weit mehr als 90% aller Waren werden importiert.

Zitat:

Der Präsident der importierenden und verteilenden Spediteure, Jesús Francisco Gómez, erklärt, warum frisches Fleisch, importiertes Obst und Gemüse ab dem kommenden Montag auf den Kanaren ziemlich knapp werden könnte - Jeden Montag kommen etwa 20 Container mit etwa 300 Tonnen Frischfleisch aus den Niederlanden und Frankreich auf den kanarischen Insel an. Weitere 100 Container bringen Anfang jeder Woche Obst und Gemüse aus Valencia, Cádiz oder Algeciras nach Gran Canaria, Teneriffa und Co. Sollten die spanischen Spediteure also ihre Anfang der Woche begonnenen, unbefristeten Streiks bis zum Wochenende fortsetzten, werden die wöchentlichen Frischlieferungen ausfallen…

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blick, einkaufswelt, teneriffa


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