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| Wir haben unseren Calima und die Bayern haben ihren Föhn. Manchmal schleicht hinter dem Föhn aber noch etwas her, das eigentlich nicht dorthin gehört, eher auf die Kanaren. Die Bayern nennen es Blutregen. Und Mache freuen sich richtig darüber, zum Beispiel die Forscher am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung in Leipzig (IFT). Die sind zwar keine Bayern, aber wir sind ja tolerant, die dürfen sich auch freuen. Wir haben das, was für die Presse lange Artikel wert ist, bei jedem Ostwind auf unserer Terrasse: Den Sand vom "Nachbarn". ___________
Ein Unterschied bleibt, die Bayern erhalten den Sand und Staub von der Nordküste Afrikas, die Alt- und Neu-Kanarios den aus der Sahara. Damit ist die Welt wieder feinsäuberlich sortiert. Jedem das Seine und dieser Beitrag ist fast schon überflüssig. Gefunden und weiterlesen Sueddeutsche.de |
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| Stellt Euch vor, am Freitag ist Streik und Alle gehen hin. Das wird eine Sause! ___________
Auch die Alt- und Neu-Kanarios leiden unter den ansteigenden Kraftstoffpreisen. Schließlich haben wir auf dem Archipel die höchste Fahrzeugdichte Spaniens. Die Fahrer könnten es zwar auch mit sparen versuchen, indem sie die Motoren abstellen, wenn sie ohnedies nicht fahren, sondern nur mit einem entgegenkommenden Kumpel unterhalten, der seinen Motor natürlich auch laufen hat. Mit laufendem Motor kann man schneller Platz machen, denn die Unterhaltung geschieht mitten auf der Kreuzung, und manchmal kommen halt doch auch noch andere Kutschenlenker. Auch ist es notwendig auf dem Busparkplatz vor den Flughäfen die Motoren laufen zu lassen, um den Bus für die Fahrgäste zu kühlen, die erst in 50 Minuten ihre Koffer vom Gepäckband erhalten werden. Die Kühlung erfolgt allerdings immer bei geöffneten Türen. Aber die Trucker werden's schon richten. Wenn die Proteste den Treibstoffpreis wieder ermäßigt haben sollten, kann man weiter - wie gewohnt - das kostbare Nass verschwenden. Vielleicht zahlen dann die Steuerzahler Subventionen für den Kraftstoffpreis, aber was geht mich das an! Claro! Am Freitag ist Protesttag in Madrid. Hier ist Día de Canarias, da wird nicht gestreikt, es ist ja schließlich Feiertag. Gefunden und weiterlesen: Netzeitung Geändert von Dante.Alighieri (28.05.2008 um 23:34 Uhr). Grund: Satzbau |
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| Der Präsident der mächtigsten Nation der Welt habe den Irakkrieg mit Tricks, Manipulationen und einer Strategie des «totalen Betrugs» bewusst und absichtlich herbeigeführt, sagt kein geringerer, als der ehemalige Pressesprecher von Doublyou, Scott McClellans. ___________
Wen wundert's? Aber dass er jetzt schon diese Aussage macht, hat Brisanz. Schließlich steht im Herbst die Präsidentschaftswahl an. Ein gewisser Tony B. machte als Sancho Pansa getreu mit, hat aber auch schon büßen müssen. Da lobe ich mir doch "unseren" Ministerpräsidenten, der ganz schnell als eine seiner ersten Amtshandlungen die spanischen Truppen aus dem Irak abzog. Gefunden und weiterlesen Netzeitung |
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| zur vorsicht beim anschauen von videos etc. wird geraten Firma Symantec: Sicherheitslücke im Flash Player | tagesschau.de |
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| Richtig taiji, ich habe im Browser vorerst den Flash-Player deaktiviert. Ist sowieso ein überflüssiges Ding, aber die Spanier und Japaner lieben den Flickerflackerschnickschnack. ___________
Aber es gibt noch eine andere Dringende Warnung für die Deutschen, die Spanier und die Alt- und Neu-Kanarios, und natürlich besonders für solche, die sich ihre Einkaufstipps regelmäßig abholen. Wer weiß denn schon, dass die Sau aus Polen kommt, die als Serrano-Schinken verkauft wird? Auch Deutschland und Holland sind Zulieferländer. Und diese Tiere werden lebend nach Spanien transportiert! Da kann einem doch der Schinken im Hals stecken bleiben. Und hier noch einer für Tierfreunde: Link ________________________ Spanien Leckere Schweinerei Schinken aus Spanien wird bei uns immer beliebter. Während es Serrano in jedem Discounter gibt, schwören Gourmets auf die Iberico-Sau: 80 Euro je Kilo. Von Robert Lücke Zitat:
Zitat:
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| Nicht nur Spanien hat eine NIE, NIF oder CIF und die USA ihre SSN (Social Security Number). Nun hat auch Deutschland ab sofort eine äquvalente Kennzeichnung: Die Steuer-ID, bestehend aus 11 Ziffern, die jeden in der BRD gemeldeten Einwohner von der Wiege bis zur Bahre verfolgt. ___________
Dies wurden bereits mit dem Steueränderungsgesetz im Jahr 2003 beschlossen. Genauer, die §§ 139a bis 139d AO zur Vergabe eines Identifikationsmerkmals für jeden Steuerpflichtigen regeln die Anwendung. Die Meldeämter der Gemeinden begannen bereits im Juli 2007, die Daten an das BZSt (Bundeszentralamt für Steuern) zu übermitteln. Dort werden sie abgeglichen und konsolidiert (jede Steuer-ID muss einmalig sein) und ab Mai 2008 an die Bundesbürger ausgegeben. Parallel dazu erhalten auch die Finanzämter die neue Steuer-ID, die übergangsweise gemeinsam mit der bisherigen Steuernummer anzuwenden ist. Die Steuer-Id wird zum Beispiel so aussehen: 12 345 678 901. Vergleich: Spanien NIF/NIE Steuernummer UND persönliche Identifikationsnummer für alle Belange des Alltags bei: Personaldokumente, Bank, Post, Telefon, Energielieferant, Gemeinde, Ticketbestellung etc. Geltungsbereicht: Natürliche Personen (NIF = Staatsbürger/NIE = Ansässige, die nicht spanische Staatsbürger sind). CIF: Steuernummer für Körperschaften Geltungsbereich: Unternehmen, Gesellschaften, Juristische Personen, öffentliche und private Einrichtungen im Allgemeinen. Deutschland (neu) IDNr. Steuernummer UND Abgleichhilfe für andere Behörden wie Arbeitsagentur, Arbeitslosengeld, Rentenversicherung, Kindergeldkasse. W-IDNr. Steuernummer für Gewerbetreibende. Sie setzt eine zugewiesene IDNr. voraus. Ein Freiberufler benötigt somit eine IDNr. UND eine W-IDNr. Damt können die diversen Systeme recht gut verglichen und abgeglichen (!) werden. Vorsicht Schwarzgeldkäufer von Immobilien: Alle Immobilienbesitzer ohne Residencia (Dauerwohnssitz) in Spanien müssen bekanntlich den fiktiven Nutzwert ihrer Immobilie versteuern. Damit können über nur eine einzige Cross-Referenz-Liste die spanischen mit den deutschen Steuerdaten abgeglichen werden. Die Steuerfahndung benötigt nicht einmal mehr einen Informanten in Liechtenstein. ![]() Weiterführende Informationen NIE/NIF/CIF Hispanoteca, SERPROINT IDNr./W-IDNr. BMF, Wikipedia, Finanztip |
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| Die Erkenntnisse und Schlussfolgerungen daraus könnten für die Kanaren eine große Hilfe sein. Allerdings gilt das nicht nur für einige Neu-Kanarios sondern sogar vermehrt für Alt-Kanarios. Dieser Beitrag wäre somit in den Einkaufstipps gut aufgehoben und könnte/sollte auch beim Cabildo veröffentlicht werden. ___________
Da die Studie in Deutschland durchgeführt wurde, blicken wir dorthin. _________ Diät-Studie Eiweiß stoppt den Jo-Jo-Effekt Die meisten Menschen nehmen nach einer Diät schnell wieder zu. Eine europaweite Studie hat untersucht, wie sich die Rückkehr der Pfunde am effektivsten vermeiden lässt. Eiweißlieferant FleischAbnehmen an sich ist schon nicht leicht. Noch schwerer fällt es den meisten, die mühsam abgespeckten Pfunde nicht gleich wieder auf den Rippen zu haben. Die europaweite Diogenes-Interventionsstudie zum Gewichtsverlust hat gezeigt, welche Ernährung den Jo-Jo-Effekt am wirksamsten unterbindet. Das Ergebnis: Eine eiweißreiche Ernährung verhindert die Gewichtszunahme besser als eine Diät, die auf einen niedrigen Anteil schnell verwertbarer Kohlenhydrate setzt (niedriger Glykämischen Index). Eine eiweißreiche Kost bietet den Vorteil, lange zu sättigen. Sie fördert zudem den Aufbau von Muskeln, die mehr Energie verbrennen als träges Fettgewebe. Ein niedriger Glykämischer Index hingegen soll den Insulinspiegel im Blut niedrig halten, was die Fettverbrennung erleichtert. Wer weiter lesen möchte kann das hier tun. Quelle: Focus online |
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| So etwas ist für die Kanarios noch sehr weit weg. ___________
Der Alt-Kanario hat ein sehr duldsames Wesen, so dass er sich kaum beschweren wird. Dem Neu-Kanario fehlen oft die (spanischen) Worte, so dass er sich kaum beschweren kann. Ärztepfusch ist aber so gegenwärtig wie der Pfusch in allen anderen Berufen auch, nur dass im Extremfall das Ergebnis mit Erde bedeckt oder - besser noch für den Pfuschenden - kremiert wird, dann kann auch postum Nichts mehr nachgewiesen werden. Dabei komme, nach Bekunden der ärztlichen Schlichtungsstelle, nur die Spitze des Eisbergs zu Tage. ______________ 03.06.08, 08:59 Behandlungsfehler Mehr Beschwerden über Ärztepfusch Die Zahl der Patienten wächst, die sich offiziell über Behandlungsfehler von Ärzten beschweren. Dabei bilden sie nur die Spitze des Eisbergs. ZUM THEMA Falsch eingesetzte Hüftgelenke, übersehene Blinddarmentzündung, falsch diagnostizierter Krebs: 2007 haben rund 40.000 Patienten ihre Ärzte wegen schwerer Fehler angeprangert. Diese Zahl nannte die Bundesärztekammer am Dienstag in Berlin. 10.432 Beschwerden wurden allein bei den ärztlichen Schlichtungsgremien gemeldet, 1,5 Prozent mehr als 2006. Gerichte, Krankenkassen und Haftpflichtversicherer hätten jeweils noch einmal rund 10.000 Fälle erfasst. Nur jeder sechste Kläger bekommt recht Gut stehen die Chancen für die Patienten nicht: Nur jedem sechsten [weiterlesen] Ärztefehler und Betrug: Die größten Medizinskandale Quelle: Focus online |
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| Das Thema ist noch nicht aus den Medien. Insbesondere stehen auf den vorderen Plätzen der Beschwerden Knochenbrüche, Gelenksverschleiß und Brustkrebs. Insoweit hat sich in den letzten Jahren nicht viel geändert. Bemerkenswert ist nur, dass es vermutlich eine sehr hohe Dunkelziffer gibt, wie Financial Times Deutschland berichtet. ___________
Das soll keine pauschale Arztschelte werden, dazu habe ich eine zu enge Verbindung zu diesem Beruf. Doch liebe Patienten, es geht um eure "Haut", daher dürft ihr nicht zu vertrauensseelig oder nachsichtig sein. Pfusch ist Pfusch, egal ob bei den "Göttern in Weiß", Handwerkern, Architekten, Baumeistern, Rechtsanwälten, Steuerberatern oder sonstigen Berufsgruppen. Pfusch muss an die Öffentlichkeit! Pfusch muss geahndet werden! Das ist eine Provokation! Damit sich etwas ändert! ___________________ Arztfehler vor allem bei Brustkrebs und Brüchen Unerkannter Krebs, schlecht reparierte Brüche, falsche Diagnosen: Trotz aller Kampagnen zur Sicherheit in der Medizin haben Gutachter im vergangenen Jahr bei 2095 Patienten Fehler der behandelnden Ärzte festgestellt. In 1717 dieser Fälle führten die Fehler zu teils dauerhaften Schäden und Anspruch auf Schadenersatz, berichtete die Bundesärztekammer am Dienstag in Berlin. Verbraucherschützer gehen von einer hohen Dunkelziffer aus. Insgesamt gingen nach einer Schätzung rund 40 000 Patienten gegen ihre Ärzte wegen Verdachts auf Fehler vor. Die meisten festgestellten Fehler gab es bei der Behandlung von Knochenbrüchen (mehr als 311), von Hüft- und Kniegelenkverschleiß (110) und von Brustkrebs (41). Auch entzündete Blinddärme würden wegen der schwierigen Diagnose nach wie vor regelmäßig zu spät operiert. Beim Brustkrebs falle die Diagnose zunächst oft zu harmlos aus. Auch Rückenschmerzen und deformierte Zehen und Finger wurden mehrfach falsch behandelt. Die meisten festgestellten Fehler seien im Krankenhaus passiert, so die Kammer. Die Zahlen hätten sich in den vergangenen Jahren kaum verändert, sagte Andreas Crusius, Vorsitzender der Konferenz der ärztlichen Gutachterkommissionen. Die Zahl der Patientenbeschwerden bei den Gutachterstellen der Kammern stieg 2007 im Vergleich zum Vorjahr leicht von 10 280 auf 10 432 an. Weitere 30 000 Patienten hätten sich schätzungsweise bei Gerichten, Versicherungen und Krankenkassen beschwert. Wie viele Fehler es insgesamt gab, sei unbekannt. [weiterlesen] |
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