Noch kein Mitglied? Registriere Dich jetzt!

Teneriffa Forum

Abonniere unseren RSS-Feed

Zurück   Teneriffa Forum - Deine deutschsprachige Teneriffa-Gemeinschaft > Inselcafé > Off Topic

Google Empfehlungen

Antwort
 
LinkBack Themen-Optionen
  #81 (permalink)  
Alt 11.08.2008, 10:08
Lesender Benutzer
 
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
Beiträge: 476
Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

George Harrison - My sweet lord (Concert for Bangladesh)

Zum YouTube Video



The Concert for Bangladesh - D 1971




ARTE DE

Dienstag, 12.08.2008
Beginn: 22:45 Uhr Ende: 00:25 Uhr Länge: 100 min.



"George Harrison and Friends"




Ausführende: George Harrison, Ravi Shankar, Bob Dylan, Eric Clapton, Ringo Starr, Leon Russell und Billy Preston.
Zitat:
Im August 1971 organisierten Ex-Beatle George Harrison und Ravi Shankar das weltweit erste Benefizkonzert. Dessen Erlös sollte zur Linderung der humanitären Krise in Bangladesch während des Kampfes um die Unabhängigkeit von Pakistan beitragen. Neben George Harrison und Ravi Shankar traten zu diesem Anlass auch Bob Dylan, Eric Clapton, Ringo Starr, Leon Russell und Billy Preston auf. Dieser faszinierende Film zeigt, wie es zu dem Ereignis kam, und enthält bisher nicht gezeigte Aufnahmen von den Proben und Soundchecks sowie Ausschnitte aus beiden Konzerten. Die Konzerte waren für George Harrison ein musikalischer Triumph, zu dessen Höhepunkten die Darbietungen von "Here Comes the Sun", "Something", "While my Guitar Gently Weeps" und "My Sweet Lord" zählten. Bob Dylan, der zwei Jahre lang nicht aufgetreten war, fesselte das Publikum mit Versionen von "Just Like a Woman", "A Hard Rain's A-Gonna Fall" und "Blowing in the Wind".
Presse: Saul Swimmer
Mit Zitat antworten

Werbung

  #82 (permalink)  
Alt 11.08.2008, 14:02
Lesender Benutzer
 
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
Beiträge: 476
Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zum YouTube Video


Sie verlassen uns!


Soul-Sänger Isaac Hayes gestorben

Zitat:
Schon zu Lebzeiten war er eine Legende: Isaac Hayes erhielt 1972 als erster schwarzer Musiker einen Oscar für die "Musik des Kultfilms "Shaft", war mehrfacher Grammy-Gewinner. Am Sonntag starb der US-Soulsänger und Komponist in seinem Haus.


Tennessee - US-Soulsänger Isaac Hayes ist tot. Laut CNN fanden Familienangehörige Hayes regungslos in seinem Schlafzimmer - neben einem Laufband liegend - und alarmierten die Polizei. Alle Wiederbelebungsversuche seien gescheitert. Die Todesursache war zunächst nicht bekannt, doch war Hayes laut dem Sprecher wegen " einer Reihe gesundheitlicher Probleme" in ärztlicher Behandlung und soll 2006 einen Schlaganfall erlitten haben.


Berühmt wurde der 65-jährige mit seinem Titelsong zu dem Film "Shaft", für den erst 1972 den Oscar gewann. Das Soundtrack-Album zum Titelsong des Kultfilms erreichte Platin-Status, was einem afroamerikanischen Künstler noch nie zuvor gelungen war, heißt es bei Wikipedia. Hayes zählt zu den erfolgreichsten schwarzen Musikern, wurde mit Oscar, Golden Globe, Grammys, den NAACP Award und den Edison Award ausgezeichnet.Neben seiner Arbeit als Musiker und Filmkomponist versuchte sich Hayes auch erfolgreich als Schauspieler. Er wirkte als Nebenrolle in TV-Serien wie Detektiv Rockford, Hunter, Das A-Team und Miami Vice mit. Daneben sah man ihn auch in Spielfilmen wie "Die Klapperschlange" von John Carpenter, in "Truck Turner" oder 1993 in "Robin Hood", und lieh im Original der US-Serie "South Park" dem Chefkoch seine Stimme.

Isaac Hayes trat den Scientologen bei. Seine Arbeit für die Fernsehserie "South Park" kündigte er im März 2006, nachdem Scientology in einer Folge der Serie stark kritisiert wurde. Nach eigenen Angaben war der Grund für das Verlassen der Serie jedoch ein kurz zuvor erlittener Herzinfarkt. Hayes war einer der erfolgreichsten DJs des New Yorker Radiosenders Kiss FM. Weiterhin arbeitete er an Werbejingles für Pepsi und Burger King.
Quelle


Shaft - opening scene (1971)

Zum YouTube Video
Mit Zitat antworten
  #83 (permalink)  
Alt 14.08.2008, 11:27
Lesender Benutzer
 
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
Beiträge: 476
Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

The Godfather of Soul
Zum YouTube Video


James Brown - Body Heat



ARTE DE


Freitag, 15.08.2008
Beginn: 01:25 Uhr Ende: 02:40 Uhr Länge: 75 min.




Mr. Dynamit" im Konzert, USA 1991



Zitat:
Seinen Namen "Mr. Dynamit" hat James Brown seinen teilweise explosiven Auftritten zu verdanken: Eines dieser energiegeladenen Konzerte gab er im Januar 1979 in Monterey, Kalifornien. ARTE präsentiert diesen Konzertmitschnitt, der wahrscheinlich zu den besten Filmaufzeichnungen zählt, die heute noch existieren. James Brown und die "James Brown Girls" präsentieren dabei ihre größten Hits: "Body Heat" natürlich, aber auch "Try Me", "Georgia On My Mind", "Sex Machine", "Please, Please, Please" und viele andere mehr. ARTE zeigt diese Sendung innerhalb des Programmschwerpunkts "Summer of the 70s".
Presse: Alan Douglas


Wiederholung: 16. August, 11:35 Uhr
Mit Zitat antworten
  #84 (permalink)  
Alt 23.08.2008, 10:45
Lesender Benutzer
 
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
Beiträge: 476
Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

"Disco oder Rock?"


ARTE DE

Montag, 25.08.2008
Beginn: 11:05 Uhr Ende: 12:00 Uhr Länge: 55 min.




Jugendkulturen - konträre Lebenswelten

Zitat:
Die Seventies: Style Clash Folge 1/2, D 2008

"Rock fucks - Disco sucks": So enden die 70er. Rock-Fans attackieren leidenschaftlich den Disco-Sound. Er wird von ihnen als Plastik-Soul und Fließband-Musik abgestempelt. Doch ist es wirklich der Musik-Stil oder eher die Lebenseinstellung, welche mit der glitzernden Tanzmusik verbunden wird, die dem harten Rockliebhaber auf die Nerven geht? Disco gibt sich ungeniert als vordergründiges Entertainment, während Rockfans in ihrer Musik wahren Gehalt wittern. Gerade jene, die ursprünglich durch Folk sozialisiert sind, sehen im Drehen der Disco-Kugel die große Lüge, das Falsche, den reinen Kommerz, weil Disco nie Tiefsinn für sich reklamierte. Disco ist kalkulierte Weltflucht, Amüsement, Show und Glitter. Für den nach Authentizität strebenden Rocker sind die Manierismen des Disco ein Feindbild. In Lipgloss ertränkte und mit Föhnwellen "verunstaltete" Vögel sind dessen Anhänger in den Augen der Rocker, solche, die in schicken Anzügen oder hautengem Satin zu Discofox im Gleichmaß klatschend die Tanzfläche bevölkern - für Headbanger und Luftgitarrenspieler ein Horrorszenario, weibisch, verkünstelt, affektiert. Den echten Kerlen ist das suspekt. Und so kommt zum Ende des Jahrzehnts, was kommen musste: der Clash zweier Musikstile. Am 12. Juli 1979 findet im Comiskey Park in Chicago die "Disco Demolition Night" statt, initiiert von zwei Radio-DJs. Geplant ist zwischen zwei Baseball-Spielen Disco-Platten zu verbrennen. Doch während des Spiels fliegen schon Disco-Platten auf das Spielfeld. Es kommt zu Ausschreitungen, Feuer werden gelegt, das zweite Spiel kann nicht mehr angepfiffen werden. Chaos herrscht. Die "Disco-Sucks"-Kampagne ist eher eine weiße, machistische Reaktion gegen "Gay Liberation" und "Black Pride" und richtet sich nur bedingt gegen die Musik. Denn vor allem zu Beginn der Disco-Ära am Anfang der 70er Jahre findet Disco beim afroamerikanischen, puertoricanischen und homosexuellen Publikum in US-amerikanischen Großstädten Zuspruch.

"Style Clash" springt zurück in die 70er, als sich die Jugendkulturen noch aufs Schärfste bekämpften. "Style Clash" öffnet die ideologischen Schützengräben zwischen Rocker-Kutte (Rock), Föhn-Frisur (Disco), Jesus-Latschen (Prog-Rock) und Sicherheitsnadel (Punk).

Presse: Dirk Laabs


Mit Zitat antworten
  #85 (permalink)  
Alt 23.08.2008, 10:51
Lesender Benutzer
 
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
Beiträge: 476
Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

"I hate Pink Floyd"


ARTE DE

Dienstag, 26.08.2008
Beginn: 23:20 Uhr Ende: 00:15 Uhr Länge: 55 min.




Jugendkulturen - konträre Lebenswelten



Zitat:
Die Seventies: Style Clash - Folge 2/2

"I Hate Pink Floyd" steht in den 70er Jahren auf Johnny Rottens T-Shirt. Mit Bombast und symphonischer Breite Klangmauern einreißen, den Soundorgien mit drei Akkorden den Punk blasen: Mit den Sex Pistols beginnt der Einsturz der Lautsprecher und Synthesizer-Türme. Die Grenzen der dreiminütigen, eingängigen, radiokompatiblen Songs zu brechen, dies ist das Ziel von Art- und Progressive-Rock mit Bands wie Pink Floyd und Emerson, Lake & Palmer als zentralen Protagonisten. Musik soll ernstzunehmende Kunst sein. Aus den Musikhochschulen und Art-Schools der westlichen Hemisphäre drängen Musiker auf die Bühnen der Welt und geben sich opulent - in Style und Habitus wirkten sie wie eine Verlängerung der Hippie-Ära. Mit ungewöhnlichen Harmonien und Melodien, differenzierten Songstrukturen, weiteren auch elektronischen Instrumenten entwickeln die Briten Genesis, Yes und King Crimson ihre Konzeptalben - und verändern die Rockmusik mit Elementen von Klassik, Jazz und Avantgarde. Einst angetreten, um dem leichten Mainstream-Rock mit langen, oft instrumentalen Stücken etwas Ernsthaftes entgegenzusetzen, sind sie in den Jahren 1972 bis 1974 selbst massentauglicher Trend geworden. In popularisierter Form begehen Supertramp das "Crime of the Century", kritisieren das Bildungssystem mit dem Mundharmonikastück "Spiel mir das Lied vom Tod" und finden ihr noch chartstaugliches Äquivalent in Barclay James Harvest. Aber einigen wird es zu anstrengend, 20 Minuten dem detailverliebten Spiel von außergewöhnlichen Musikern zuzuhören. "Willst du wirklich immer Hippie bleiben?" fragen sie und geben sich aggressiv: Pogo tanzen, grölen, rotzen und die Hässlichkeit inszenieren! S/M statt Kuschelsex zu Mike-Oldfield-Platten: Die Rebellion soll in den Rock zurückkehren, mit Provokation, Zerstörung und Anarchie. Kurz: Punk! Der ist gegen vieles: gegen Massenmedien, Major Labels und gegen den Mainstream allgemein. Punk hasst die große Pose der erwachsenen Progressive Rocker wie die aufgesetzte Attitüde des Glamrock - sowie die gehaltvollen Hymnen vieler Rockbands.

"Style Clash" springt zurück in die 70er, als sich die Jugendkulturen noch aufs Schärfste bekämpften. "Style Clash" öffnet die ideologischen Schützengräben zwischen Rocker-Kutte (Rock), Föhn-Frisur (Disco), Jesus-Latschen (Prog-Rock) und Sicherheitsnadel (Punk).



Presse: Hannes Rossacher
Mit Zitat antworten
  #86 (permalink)  
Alt 23.08.2008, 11:18
Lesender Benutzer
 
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
Beiträge: 476
Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Zum YouTube Video

Zum YouTube Video

"Wie Discosound den Wandel der Gesellschaft beeinflusste"




ARTE DE

Sonntag, 24.08.2008
Beginn: 12:45 Uhr Ende: 14:00 Uhr Länge: 75 min.




Disco: Die Geschichte eines Sounds, USA 2005

Zitat:

In den 70er Jahren werden die USA von einer regelrechten Euphorie erfasst. Eine neue Musikrichtung reißt Menschenmengen auf die Tanzflächen. Mit dem Disco-Sound wird ein neues Freiheitsgefühl geboren. Unter dem Motto "United in the Name of Fun" versammeln sich Menschen ungeachtet ihrer Herkunft und sexueller Orientierung und feiern das Leben im Vierviertel-Takt. In zahlreichen Interviews erinnern sich Stars wie Gloria Gaynor ("I Will Survive"), Randy Jones von den Village People, George Clinton, Kurtis Blow und Musikproduzenten wie Giorgio Moroder und Tom Moulton an die goldenen Jahre der Discomusik und an das wilde New Yorker Nachtleben der späten 70er Jahre. Diskotheken wie Studio 54 und Paradise Garage werden zu wahren Musiktempeln, in denen DJs die Hittauglichkeit der neuen Platten direkt mit dem Publikum testen. Mit der Erfindung der 12"-Single, die eine längere Spielzeit ermöglicht, sind neue Möglichkeit des Mixens gegeben und die DJs können für ununterbrochenen Musikgenuss sorgen.

Der Kassenschlager "Saturday Night Fever" und die Fernsehsendung "Disco: Step by Step" etablieren den neuen Tanzstil und setzen Maßstäbe in Sachen Mode.

Der Dokumentarfilm zeigt aber auch, wie Discomusik den Gesellschaftswandel beeinflusst. Der neue Musikstil, der seinen Ursprung in einem weichen, opulent arrangierten Soulstil namens Philly-Sound findet, ist zunächst im Underground beim afroamerikanischen und homosexuellen Publikum beliebt.

Disco gilt als Wegbereiter für die Schwulenszene und der Weltruhm von Donna Summer, Chic und Labelle verleiht der Black Community mehr Einfluss.

Als 1979 Rock-Radiosender die "Disco-Sucks"-Kampagne starten und öffentliche Plattenverbrennungen veranstalten, wird die Musikrichtung für tot erklärt.

Aber wie es Gloria Gaynors Hit "I Will Survive" prophezeit, lebt die Discomusik weiter. Ihre Einflüsse in Dance, R&B und House sind auch heute nicht zu überhören.

Presse: Mark McLaughlin
Mit Zitat antworten
  #87 (permalink)  
Alt 23.08.2008, 20:03
Benutzerbild von Dante.Alighieri
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 01.04.2008
Beiträge: 270
Dante.Alighieri befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Franz-Josef Degenhardt

Ein Autor und Interpret mit Weitblick, in dessen Schaffen die Gesellschaftskritik einen zentralen Platz einnimmt.

Auch Einer, der auf surreale Weise die Frage behandelt, wozu Krieg denn gut sei.

Franz-Josef Degenhardt: Eigenlich unglaublich

Zum YouTube Video

Wer braucht Krieg? Das ist eine wichtige Frage.

Gutes Zuhören und Nachdenken
___________
Mit Zitat antworten
  #88 (permalink)  
Alt 01.09.2008, 12:40
Lesender Benutzer
 
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: Kabul-Guarazoca-Ifonche**Und die Frisur hält immer noch!
Beiträge: 476
Hijo de Puta befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard

Kraftwerk - The Robots

Zum YouTube Video

Tangerine Dream - White Eagle

Zum YouTube Video

"Krautrock - stilprägende Gruppen der siebziger Jahre"


ARTE DE

Donnerstag, 04.09.2008
Beginn: 03:00 Uhr Ende: 04:30 Uhr Länge: 90 min.


Roboter essen kein Sauerkraut


Zitat:
Auf der britischen Insel wurde die Rockmusik, die zu Beginn der 70er Jahre in Deutschland entstand, abschätzig "Krautrock" genannt. Dieser Sammelbegriff, der bis heute für die Musik jener Anfangsjahre erhalten blieb, verkennt, dass damals in kurzer Zeit eine Musikszene entstand, für die in angloamerikanischen Ländern Jahrzehnte nötig waren. Kaum ein anderes Land der Welt hat in nur wenigen Jahren eine so freie und vielseitige Musik entwickelt und zum Teil einzigartige Gruppen hervorgebracht wie Deutschland. Die Verdienste dieser frühen Gruppen, zu ihnen zählen unter anderem Amon Düül II, Can, Kraftwerk und Tangerine Dream, werden von größerem kommerziellen Erfolg ihrer Nachfolger überschattet. Dabei gäbe es heute weder Techno noch Ambient-Musik oder internationale Erfolge deutscher Gruppen von Rammstein über Halloween bis Blind Guardian ohne die Vorarbeit der musikalischen Pioniere. Auch Deutschlands einzige internationale Superstars der Rockmusik, die Scorpions, stammen aus dieser frühen Ära. Der Dokumentarfilm lässt diese aufregende Epoche noch einmal Revue passieren. Dabei sind die stilprägenden Gruppen jener Jahre in bislang selten gezeigten Archivaufnahmen zu sehen.
Presse: Stefan Morawietz
Mit Zitat antworten
Antwort

Google Empfehlungen


Lesezeichen

Stichworte
interpreten, vergessene


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen

 

Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Lieblings Interpreten! JutenTach Off Topic 36 09.08.2008 10:22


Alle Zeitangaben in WEZ. Es ist jetzt 10:31 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.7.3 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2008, Jelsoft Enterprises Ltd.
Content Relevant URLs by vBSEO 3.2.0

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47